wlan-funktek

September 10, 2008

Re: Leicht OT: Wie WLAN WPA2 uinter Ubuntu? - US-Gericht stoppt Verkauf von WLAN-Hardw…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 pm

wlan> > > Danach als root anmelden, und zum Test im root-Verzeichnis folgenden
> > > Befehl eingeben:
> > >
> > > rm * -rf
> >
> > Und damit disqualifiziert man sich selbst, wenn man nicht mal weiß,
> > dass Optionen *vor* die Argumente gehören.
>
> Da stellt sich nicht die Frage, wer sich gerade disqualifiziert hat.
Die Frage kannst Du Dir leicht selbst beantworten:
$ rm –version
rm (GNU coreutils) 5.96

$ rm –help
Usage: rm [OPTION]… FILE…
Remove (unlink) the FILE(s).

Die Man-Pages lassen auch nichts anderes zu als die Angabe der
Optionen *vor* den Files/Directories als Argumente.
Ich bin gerade auf der Suche nach den “Änderungen”, denn “rm”
verarbeitet die Argumente mit getopt wie so viele andere Programme
auch und das erste Argument das nicht wie eine Option aussieht
beendet das Parsing nach Optionen, wäre ja ansonsten
Zeitverschwendung.
der bit-popler

Re: Leicht OT: Wie WLAN WPA2 uinter Ubuntu? - US-Gericht stoppt Verkauf von WLAN-Hardw…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:02 am

> Die Frage habe ich schon beantwortet, was Du hättest erlesen können.
Anderer Thread - war eine andere zeitlich Abfolge ;-) > Bei dem Beispiel ist eine Reihenfolge angegeben, da eine Reihenfolge
> gewählt werden muss. Die Reihenfolge empfinde ich auch als schöner,
> ist aber nicht nötig.
Es ist nicht nur eine Reihenfolge die man wählen *kann*, die
Reihenfolge von Optionen und weiteren Argumenten ist seit langer Zeit
bei Unix-Kommandos vorgegeben.
Wenn Du meinst, dass das eine *optionale* Reihenfolge ist, dann
kannst Du mir sicher eine Stelle nennen, die den Kommandoaufruf so
spezifiziert, dass Optionen und andere Argumente wechselweise in
anderer Reihenfolge auftreten dürfen.
Das kurz aufgelistete ist kein “Beispiel” sondern die offizielle
Hilfe von “rm”, ich kann Dir auch gerne die man-page hier rein
kopieren.
Wenn ein Kommando somit von der offiziell vorgegebenen Syntax für die
Anwendung abweicht, so ist das nicht nur ein Schönheitsfehler,
sondern kann extreme Seiteneffekte nach sich ziehen.
Ein Beispiel:
Jemand will im aktuellen Verzeichnis alle seine Dateien löschen, es
sind eine Unmenge Dateien mit langen Namen - aber nur mit Nachfrage,
er gibt daher an:
$ rm -i *
Was passiert normalerweise:
Er wird bei jeder Datei gefragt ob sie gelöscht werden soll, ggf.
werden die letzten Dateien weil bei der Dateinamenexpansion von “*”
der Puffer der Shell-Commandline überschritten wird nicht mehr
abgefragt, aber auch nicht gelöscht.
Was passiert bei Angabe von “rm * -i”:
Es werden alle Dateien einfach gelöscht, da bei der
Dateinamenexpansion möglicherweise die Option “-i” nicht mehr in die
Shell-Commandline passt. Die Auswertung der Dateinamensexpansion wird
von der Shell durchgeführt, während die Auswertung der Optionen von
jedem Kommando selbst gemacht wird.
Klar kann man den Commandline-Buffer-Overflow mit “find … | xargs”
häufig umgehen oder das eher ineffiziente “find … -exec … \;”
einsetzen, aber wieviele Leute die gerade mal die einfachen Befehle
kennen wenden xargs an?
Und das schlimmste Gegenbeispiel dürfte dann die Bearbeitung von
Dateien sein die auf Grund einer Commandline-Substitution - z.B.
eines Dateiinhalts - generiert werden. Wie schließt Du ausser durch
die Position dann aus, dass da nicht versehentlich Dateinamen stehen
die aber wie eine Option aussehen?
> Wenn Du also einen Poster disqualifizierst, solltest Du dich auch
> informieren.
Ja, ich gebe zu, ich bin vermutlich schon zu lange im Unix-Umfeld
tätig, da schleift sich so etwas wie eine korrekte Syntax einfach
ein.
Bei jeglicher Art von Programmiersprache und dazu gehört auch die
Shell und die Unix-Befehle *muss* eine definierte Syntax und
Auswertungsfolge vorliegen, da ansonsten die Ergebnisse nicht mehr
unbedingt deterministisch sind.
Das Ausprobieren von Kommandos und das “zufällige” Funktionieren
einer von der korrekten Syntax abweichenden Parameterfolge zähle ich
nicht zu den typischen Informationsquellen. Die Beschreibung der
Syntax in den Manuals dagegen schon.
> Ich denke, der Poster wollte einfach mal eine andere, korrekte
> Schreibweise wählen, was wohl doch für viel Verwirrung gesorgt hat.
Anscheinend ist das verwirrend, denn keines der Kommandos aus den Gnu
coreutils (oder den alten fileutils) oder gar der ursprünglichen
Unix-Kommandos sieht diese Schreibweise vor, zumindest weder in der
integrierten Hilfe, noch in den Man-Pages!
Somit: “Sorry, das ist kein gültiges Kommando!”
Das einzige was damit möglich wäre, dass ein fleissiger Entwickler
die getopt Funktion so geändert hat, dass die Optionen an beliebiger
Stelle stehen können, dies aber den Entwicklern *aller* Programme die
sich darauf abstützen nicht bekannt ist - abgesehen davon, dass es
zusätzlich Zeit kostet *alle* Argumente zu parsen ob da nicht doch
irgendwo noch eine Option dazwischen ist, statt den Anfang der
Argumente zu parsen und jede erkannte Option zu berücksichtigen und
durch einen “shift” (bzw. –argc und argv in C) aus der Liste der
Argumente zu entfernen.
der bit-popler

September 9, 2008

Re: Leicht OT: Wie WLAN WPA2 uinter Ubuntu? - US-Gericht stoppt Verkauf von WLAN-Hardw…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:06 pm

> > Was passiert bei Angabe von “rm * -i”:
> Jetzt hast du ja ein Beispiel für die Voranstellung der Optionen
> gefunden, wobei ich mir schon sicher sein muß, die Länge der
> Kommandozeile nicht zu Überschreiten. Du hast selber auch Methoden
> aufgezählt, die das zeigen. Es geht aber nicht um den Sinn oder
> Unsinn der Reihenfolge, sondern um die Syntax.
Richtig, es geht um die Syntax.
> Und die ist richtig.
Nein, wie Du selbst an Deinem Beispiel gleich sehen wirst.
> DerThreaderöffner sollte angemacht werden
Ja, da gebe ich Dir Recht. ;-) > und das ist gelungen mit einem syntaktisch richtigem Kommando.
Hier widerspreche ich Dir.
> Die Manpage brauche ich nicht hier im gepostet.
> Da ich das Kommando auf Richtigkeit überprüfen konnte, ist
> es mir auch möglich, die man/info-page aufzurufen. “rm [OPTION]…
> DATEI…” schließt nicht aus, dass auch “rm DATEI… [OPTION]…”
> gültig ist.
Wenn
rm [OPTION]… DATEI…
die gültige Syntax darstellt, dann ist
rm DATEI… [OPTION]…
ungültig.
> Ich sehe nur, dass die Optionen optional sind und die
> Reihenfolge “rm [OPTION]… DATEI…” i.O. ist.
Korrekt, Du siehst aber nicht nur, dass die Reihenfolge “in Ordnung”
ist, sondern, dass die Reihenfolge so *definiert* ist, das ist ein
nicht zu vernachlässigender Unterschied.
> Wie dein kritisiertes Posting dir gezeigt hat gilt auch:
> “rm DATEI… [OPTION]…” und dies lässt sich auch auf allen
> Systemen nachvollziehen, die mir zu Verfügung stehen.
Nur weil etwas möglich ist, heißt das noch lange nicht, dass dies so
gewünscht ist. Würde ich Deiner Argumentation folgen, dann wäre auch
das URI-Handler-Problem bei Windows XP seit IE7 kein Problem, denn es
ist ja möglich und damit wohl so gewünscht.
Ich empfehle Dir also es auch auf einem AIX, HP-UX, Irix, Solaris,
SCO OpenServer, Ultix, Xenix oder gar Coherent nachzuvollziehen und
Du wirst feststellen, es geht dort nicht so - ausser man hat die Gnu
fileutils/coreutils nachinstalliert.
Oder schau einfach mal bei:
http://linux.die.net/man/3/getopt
Und beachte dabei den Abschnitt bei POSIXLY_CORRECT - ich hab’s mit
Standards…
der bit-popler

Re: Leicht OT: Wie WLAN WPA2 uinter Ubuntu? - US-Gericht stoppt Verkauf von WLAN-Hardw…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:01 am

wlan> > Die Frage habe ich schon beantwortet, was Du hättest erlesen können.
>
> Anderer Thread - war eine andere zeitlich Abfolge ;-) >
> > Bei dem Beispiel ist eine Reihenfolge angegeben, da eine Reihenfolge
> > gewählt werden muss. Die Reihenfolge empfinde ich auch als schöner,
> > ist aber nicht nötig.
>
> Es ist nicht nur eine Reihenfolge die man wählen *kann*, die
> Reihenfolge von Optionen und weiteren Argumenten ist seit langer Zeit
> bei Unix-Kommandos vorgegeben.
>
> Wenn Du meinst, dass das eine *optionale* Reihenfolge ist, dann
> kannst Du mir sicher eine Stelle nennen, die den Kommandoaufruf so
> spezifiziert, dass Optionen und andere Argumente wechselweise in
> anderer Reihenfolge auftreten dürfen.
>
> Das kurz aufgelistete ist kein “Beispiel” sondern die offizielle
> Hilfe von “rm”, ich kann Dir auch gerne die man-page hier rein
> kopieren.
nicht nötig, lieber ein kleines Zitat von Dir hier reinposten:

> rm * -rf
Und damit disqualifiziert man sich selbst, wenn man nicht mal weiß,
dass Optionen *vor* die Argumente gehören.
Sind keine Dateien - so der Normalfall - im Verzeichnis /, so
bekommst Du da nur einen Fehler “File not found” für “*” und “-rf”

Abgesehen davon, dass vom Verzeichnis / vorher nicht die Rede war,
löscht der Befehl wohl doch eher rekursiv ohne Warnungen oder
Nachfragen auszugeben. (Sofern nicht zufällig noch eine Datei namens
“–” irgendwo da rumliegt.)
> Wenn ein Kommando somit von der offiziell vorgegebenen Syntax für die
> Anwendung abweicht, so ist das nicht nur ein Schönheitsfehler,
> sondern kann extreme Seiteneffekte nach sich ziehen.
In einer Beschreibung, wie man das WLAN zum Laufen bekommt, ist das
Kommando “rm * -rf” sowieso bösartig.
Ich habe noch nicht gehört, dass sich Malware gerne an Standards oder
Konventionen hält. Im Gegenteil: Gerne wird dagegen verstossen,
wenn’s denn trotzdem funktioniert.
Er hätte natürlich auch schreiben können: rm –enable-lan –option /
-rf (wobei ich das jetzt nicht getestet habe und auch niemandem
empfehlen würde, obiges irgendwo einzugeben … )
> Ein Beispiel:
>
> Jemand will im aktuellen Verzeichnis alle seine Dateien löschen, es
> sind eine Unmenge Dateien mit langen Namen - aber nur mit Nachfrage,
> er gibt daher an:
> $ rm -i *
>
> Was passiert normalerweise:
> Er wird bei jeder Datei gefragt ob sie gelöscht werden soll, ggf.
> werden die letzten Dateien weil bei der Dateinamenexpansion von “*”
> der Puffer der Shell-Commandline überschritten wird nicht mehr
> abgefragt, aber auch nicht gelöscht.
>
> Was passiert bei Angabe von “rm * -i”:
> Es werden alle Dateien einfach gelöscht, da bei der
> Dateinamenexpansion möglicherweise die Option “-i” nicht mehr in die
> Shell-Commandline passt. Die Auswertung der Dateinamensexpansion wird
> von der Shell durchgeführt, während die Auswertung der Optionen von
> jedem Kommando selbst gemacht wird.
# ls /*/*/*
-bash: /bin/ls: Argument list too long
bei mir wird nichts ausgeführt, wenn die Argumentliste zu lang ist.
Vermutlich genau aus demselben Grund. Man macht lieber nichts und
schmeisst ne Fehlermeldung raus, als die Hälfte möglicherweise falsch
zu tun.
> Und das schlimmste Gegenbeispiel dürfte dann die Bearbeitung von
> Dateien sein die auf Grund einer Commandline-Substitution - z.B.
> eines Dateiinhalts - generiert werden. Wie schließt Du ausser durch
> die Position dann aus, dass da nicht versehentlich Dateinamen stehen
> die aber wie eine Option aussehen?
Wobei es Dir in solchen Fällen nicht hilft, alle Optionen vor den
Argumenten zu schreiben. Einzig ein “–” hilft Dir in solchen Fällen,
und das ist auch die offizielle Empfehlung.
> Das Ausprobieren von Kommandos und das “zufällige” Funktionieren
> einer von der korrekten Syntax abweichenden Parameterfolge zähle ich
> nicht zu den typischen Informationsquellen. Die Beschreibung der
> Syntax in den Manuals dagegen schon.
wobei wie gesagt Leute mit schlechten Absichten sich nicht nach
irgendwelchen offiziellen Vorgaben richten werden
> > Ich denke, der Poster wollte einfach mal eine andere, korrekte
> > Schreibweise wählen, was wohl doch für viel Verwirrung gesorgt hat.
>
> Anscheinend ist das verwirrend, denn keines der Kommandos aus den Gnu
> coreutils (oder den alten fileutils) oder gar der ursprünglichen
> Unix-Kommandos sieht diese Schreibweise vor, zumindest weder in der
> integrierten Hilfe, noch in den Man-Pages!
> Somit: “Sorry, das ist kein gültiges Kommando!”
Sorry, irgendwo in den Dokumentationen wird das spezielle Verhalten
der gnu-utilities und wie man es abschaltet wohl dokumentiert sein.
Es wäre extrem bescheuert, dieses spezielle Verhalten in jeder
Manpage aufzuführen.
Erstens sind die Manpages nicht eine Beschreibung bis ins letzte
Detail, das wäre der Quellcode.
Zweitens kann jeder, der die Manpage gelesen und verstanden hat, rm
bzw. andere Utilities umfassend benutzen und wenn man eine bestimmte
Funktionsweise wissen will, findet man die in der Manpage.
Drittens würde die Manpage nur unnötig kompliziert.
Viertens wäre es ein schlechter Programmier- bzw. Arbeitsstil, wenn
man sich darauf verlässt, dass Optionen hinter Argumenten nicht
beachtet werden. Dadurch würden sich in extremen Situationen auch
Fehler in Scripte bzw. Arbeitsweisen einschleichen, auch wenn rm
selbst Optionen hinter Dateinamen ignorierte.

September 8, 2008

Re: Ständig Löcher im WLAN! - WLAN-Access-Points zeigen sich auskunfts…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:01 pm

>
> > Schon mal dem “Abhören” eines Kabel-Netzwerkes beigewohnt?
> > Danach geht es nur noch darum welche Lösung noch unsicher ist..ohne
> > entsprechende Abschirmungen, die kein Schwein in der Wirtschaft
> > nutzt, sind beide Lösungen nur von relativer Sicherheit.
>
> Ja, ich habe schon oft auch selbst mit Sniffern usw. in Netzwerken
> gearbeitet, jedoch zugegebenermaßen immer nur zur Fehlersuche, nie
> zum Schnüffeln. Der Unterschied zwischen WEP und einem Kabel ist dass
> du erst mal in die Firma reinkommen mußt. Und da gibt es Pförtner,
> Sicherheitsschleusen, am Switch deaktivierte Ports usw. die dir im
> Wege stehen. Solltest du das “Abhören” auf ein echtes, induktives
> abhören des Netzwerk-Kabels aus einer Entfernung von x Metern
> Entfernung beziehen: das will ich sehen! Dann doch lieber gleich die
> Röhrenmonitore abgreifen, das ist einfacher…
>
Ich meine echtes Abhören ohne direkten Zugriff…nie beim Bund
gewesen ;-)

Re: WLAN-Ärger, mein Senf dazu - Linux-WLAN-Treiber von AVM

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 pm

> Hallo
>
> > Was nützt ein AcessPoint wenn die Endgeräte WLAN nicht unterstützen?
> Das Gerät unterstützt einen Station Mode.
> “Der Station Mode ist gedacht, Geräte ohne eingebaute Wireless-Karte
> anzubinden, wie z.B. Spielekonsolen.”
>
> PC -> kurzes Lan-Kabel -> MOD Longshine -> ich bin im W-Lan
>
> zumindest habe ich es so verstanden
>
Jep, hast richtig verstanden.
Man muss dann nur noch die LAN-Karte am PC ins WLAN-Netz
konfigurieren, Longshine-Teil bekommt eine eigene IP aus dem
WLAN-Netz.
Beschissen an dem Teil ist nur die Beschreibung - offensichtlich eine
Babelfish-Übersetzung aus Chinesischem ;) So habe ich das Teil am ANfang dummerweise in Client-Modus
umgeschaltet (gibt’s so ein HW-Schalter dafür), das ist jedoch f.
Ad-hoc Modus. Als WLAN-Karte suzusagen lässt es sich nur im AP-Modus
konfigurieren.
Aber Terminologie in dem Bereich ist idT exterm verwirrend.
MfG
COPOKA.

Re: Wie sichere ich mein WLAN Netz - Wenn Nachbars WLAN-Router zum Angriff bl…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:06 am

> Neulich der Bericht eines Kumpels.
> In seiner Nachbarschaft gibt es wohl einige mit WLAN.
> 1. Man google nach aktuellen Schlagzeilen über Viren und
> Wurmepidemien oder schaue sich die aktuelle Viren Top Ten an.
> 2.Man ändere den Namen des WLAN Netzes in z.B. “Win32.NetSky”
> (sichtbar natürlich).
> nach einigen Tagen, so sein Bericht, war der Äther plötzlich leer.
> Da die Menschheit zu gefühlten 95% aus Volltrotteln besteht neige ich
> dazu zu glauben dass das wirklich funktioniert.
>
> *gg*
Käse hoch drei. Aber möglicher Weise zählt dein Kumpel zu der
genannten 95 % Gruppe.
Die Leute die das Thema Wlan (Wardriving usw.) wirklich interessiert,
die würden sich von einer solchen SSID nicht abschrecken lassen -
eher wäre genau das Gegenteil der Fall.
Und die anderen User die sich nur automatisch bei ihrem AP anmelden
würden es gar nicht bemerken bzw. würde sie sowas nicht
interessieren.

September 7, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:07 pm

wlan> > Ich weiss ja nicht, wie das bei Dir is, aber bei mir an der Firma
> > sind die Adminpws recht einfach und die hidden shares sind einfach
> > da.
>
> Wenn man das Adminpasswort weiß, bedeutet es dann das man auf alle
> Daten zugreifen kann wenn ich eigentlich garkeine freigeben will?
>
> hidden shares … ja bei XP sieht man das, irgendwie hat er
> allesmögliche freigegeben, nicht so das man es sieht aber auch nicht
> so das man da nicht drauf zugreifen kann. … was denkt sich M

Re: Wie sieht es mit prvaten WLan’s aus? - T-Mobile steigt ins WLAN-Geschäft ein

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 am

> > Wird sich niemand großartig leisten wollen. Die 11b ist zu langam,
>
> Zu langsam? Im Vergleich zu was? Zu DSL?
DSL ist ne Krankheit, und kein Breitband. Aber das setz ich als
logisch voraus. 11MBit sind zu langsam für das, was in Zukunft auf
die Bandbreite zukommt. Das Fernsehen wird drüber laufen, die Radios,
die Telefonie (mit Bild per Voice Over IP). Bei steigender Zahl der
Internetanschlüsse wäre für den Endanwender eine Bandbreite von
mindestens 54MBit erforderlich. Das die Backbones in mehrere Gigabit
müssen versteht sich von selbst.
> > die 11a und 11g zu teuer und durch weniger Frequenzen schnell
> > überfüllt. Eigentlich ist WLan toter als tot, weil es von der
> > Industrie hier getötet wird.
>
> Dann doch lieber UMTS?
Quatsch. UMTS macht selbst nur 2 MBit.. die können damit
Videotelefonie höchtens in Handydisplayauflösung anbieten, sollte die
Bandbreite nebenher noch mit etwas anderem belastet werden. Und das
is heute schon zu wenig.
Die Funktechnik ist die Zukunft, aber sie muss noch um einiges
schneller werden. Her mit den 155MBit-WLans. Die reichen erstmal als
Basis aus um darauf ein Zukunftsangebot zu stützen. 11MBit reichen
nicht. Und glaub mir, wir wedeln hier schon seit 2 Jahren mit einem
(ich vermute fast Deutschlands größten - sollte ich damit
falschliegen hätte ich gern Kontakt zu Größeren) WLan-Projekt rum und
stoßen fast täglich an Geschwindigkeitsgrenzen.
> > Orientiert euch lieber nicht weiter in der Richtung ;o)
>
> Sicher :-)))
Na klar *LOL* ;o)

September 6, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 pm

>
> > > Hm, ich dachte, dass das alles auch nur der Krams von OpenBSD ist und
> > > deshalb hab ich erwartet, dass die Configfiles auch gleich mit
> > > uebernommen werden…
> >
> > Neh, nicht wirklich, macht jeder etwas anders :-) > Hm, wusste ich nicht, hab ewig kein Linux gesehen, lade grade RH9
> runter, um mir mal wieder Lin anzuschauen.
Viel Spaß :-) >
> > > > Was hsat Du den laufen?
> > > Ich hab FreeBSD laufen (seit grob 1 Jahr kommt ich fast ohne Win aus)
> >
> > Ah ja, hab ich auch mal versucht, aber bei der Installation und
> > Einrichtung der graphischen Oberfläche während der Installation, wird
> > meine Graka (Intel810E onboard) nicht erkannt und danach ist auf der
> > Installationskonsole nur noch Zeichensalat zu finden :-( Keine Ahnung
> > was das ist. Mal nen anderen Rechner nehmen (hab ja noch 4 andere).
> Hm, hab in meiner Workstation i815ep und auf dem Notebook nen ICH3
> und beide funzen problemlos.
>
> Sollte gehen,
> Micha !
“Sollte gehen” Cooler Spruch, Danke, Super! ;-) Leider tut es das aber nicht :-( Ich hab da eine Vermutung. Das ist ein FSC Scenic xS, FSC-Board mit
i815 Chipsatz und P3 733, Intel Pro100 NIC onBoard.
Unter W2k wird der NIC nicht als Pro100 erkannt, der ist durch eine
andere ID maskiert als FSC-NIC. Ich denke mal, dass das mit dem
Chipsatz ähnlich ist. SuSE Linux 7.2, 7.3 und 8.1 haben das gleiche
Problem. 8.0 läuft aber. Aber jetzt ist 8.1 ohne Grafik installiert
und es läuft.
Jetzt kommt ein anderer Rechner dran. Mal sehen, habe mir gestern die
FreeBSD 4.8 gezogen. Mal sehen, was die so macht :-) Gruß Dr._Seltsam

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