wlan-funktek

September 22, 2008

Re: DHCP und WLAN - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:04 am

an-verbindungsaufbau/”>wlanber das mit dem passwort
Ja, wie brechstange schon sagte, das Passwort nochmals genau checken.
Insbesondere ob etwaige Sonderzeichen auch von den entsprechenden
Herstellern (Router und WLAN-Treiber) korrekt übernommen werden ohne
irgendwelche
Abwandlungen.
> > aeh .. ok …
> >
> > hm .. dhcp is ICMP .. wenn das die FW blockt kriegste natuerlich auch
> > keine adresse.
> > hast du zufaellig die firewall von Windoofs noch an ? und blockt die
> > das eventuell ?
> Eigentlich nur ZoneAlarm und die Windoof-FW aus.
> Aber ich werd das nochmals kontrolieren.
> Ich habe viel durchgespielt, auch, so denk ich
> alles mit abgedrehter firewall.
Wenn Du ZoneAlarm erst autostarten lässt, musst Du darauf achten,
dass auch ALLE Zone-Alarm-Tasks geschlossen werden, insbesondere
VSMON.EXE soll sich manchmal etwas hartnäckig anstellen. Sonst blockt
die Firewall (teilweise) weiter Datenpakete…

September 21, 2008

Re: DHCP und WLAN - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:03 am

Ad, WEP, ja WEP (AAARGHH)
Wollte das ned erwaehnen um nicht gleich
umgotteswillendaskannmanjanedmachen Antworten zu erhalten,
sondern beim thema zu bleiben.
Leider hab ich keinen Einfluss auf die nachbar-WLAN
verschluesselungs-strategie, bin nur geduldetr verwender
und das problem hat, denk ich, ja nix mit der verschluesselung
zu tun…
aber das mit dem passwort
> aeh .. ok …
>
> hm .. dhcp is ICMP .. wenn das die FW blockt kriegste natuerlich auch
> keine adresse.
> hast du zufaellig die firewall von Windoofs noch an ? und blockt die
> das eventuell ?
Eigentlich nur ZoneAlarm und die Windoof-FW aus.
Aber ich werd das nochmals kontrolieren.
Ich habe viel durchgespielt, auch, so denk ich
alles mit abgedrehter firewall.
> Wenn der DHCP client von Windoofs laeuft … laeuft er meistens ….
> kriegst du den DHCP vom kabel ? Oder funktioniert das da auch nich ?
> Brechi
Tja Kabel-maessig hab ich leider keinen DHCP-Server zum testen.
An ALLE, vorab mal danke fuer die TIPS :-)

September 20, 2008

Re: New York schon komplett mit WLAN abgedeckt - TDC baut WLAN-Hotspots mit Mobilfunk-Zug…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:03 pm

> Wenn Du wartest, bis die Unternehmen das machen kannst Du sehr alt
> werden. Denn die großen Unternehmen die für so etwas flächendeckend
> die Kapazität haben, haben schon in UMTS investiert und wollen keinen
> Konkurrenten.
ack! UMTS war zu teuer, als das man es einfach so aufgeben würde…
> Bis auf weiteres wird es WLAN-mäßig also in D-Land kein
> flächendeckendes Roaming geben sondern nur viele einzelne HOT-Spots
> mit unterschiedlichen Hürden (Kosten, Registrierung usw) bei der
> Einwahl.
>
> Aber warum warten? Selbst ist der Geek.
Genau das wird passieren. UMTS wird so teuer werden, daß es sich der
Endkunde nicht leisten wollen wird, wenn er eine schnellere Technik
für nen Bruchteil des Preises bekommt, und damit noch sein ganzes
Gebäude inklusive Nachbarschaft kostenlos abdecken kann (die
Verbindungen innerhalb der Funknetze kosten ja ohnehin schon nix).
Mit DSL-Flat könnte dann jeder sein Wavelan ins Internet routen. Das
macht die Geschichte zwar nicht schnell, aber immerhin möglich. Und
es entstehen private und privat-finanzierte Netze, die quasi nicht
kontrollierbar sind und den Usern alle nur erdenklichen Freiheiten
bringen - Fairniss und Menschlichkeit vorausgesetzt. Jedenfalls sind
das für entstehende Gemeinschaften kalkulierbare Kosten. Hot-Spots
und Karten kosten heut nimmer die Welt…
Also ich finde, das ist ein super Ausgangspunkt. Die Industrie hängt
sich mit UMTS auf und die Bevölkerung organisiert sich selbst über
Wavelans. “Grenzenlose Freiheit” - ganz ohne Bush und Kriege, was
will man mehr ;o)
Bei uns läuft dieses Pilotprojekt übrigens schon seit über einem Jahr
und umschließt mittlerweile mehrere Ortschaften, die miteinander
verbunden sind (mit freundlicher Mithilfe von www.ntz.net, die mit
dicken Richtfunkbackbones die ganzen kleinen Hausnetzwerke
verbinden). Von daher… ;O)
Ich würd mich gern mit Leuten verbinden, die ähnliche Projekte im
Auge haben oder bereits realisieren zwecks Austausch und
Organisation. Lasst uns eine Wavelancommunity aus dem Boden stampfen,
die sowas Internetseitig einigermaßen überblicken lässt. Austausch
über Technik, Bezugsquellen (mehr Menge bringt günstigere Preise) und
Know-How hat noch nie geschadet. Und wir sind ja keine Firmen, die
sich gegenseitig wegen schmutzigem Geld an die Gurgel gehen ;) So long…

Re: Verstehe ich das mit den WLAN Hotspots jetzt richtig… - WLAN und Mobilfunk auf einer Rechnung

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:07 am

wlanandover, also Bewegung ohne Verbindungsabbruch ist noch bedeutend
> anspruchsvoller als Roaming und momentan mit WLAN wohl noch nicht
> moeglich. Auch zwischen den APs eines einzigen Anbieters kann man
> noch kein handover machen. Ohne Verbindungsabbruch muss man wohl
> im Bereich eines APs bleiben - egal wer den AP betreibt.
Moinsen,
sehe ich nicht so, das Bewegungen ohne Verbindungsabruch nicht
möglich sind.
Als Bespiel: Wir haben eine Schule mit WLAN ausgerüstet.
Beim Test sind wir mit einem Notebook durch die Schule gewandert und
haben Netzlaufwerkverbindungen und Internetverbindungen offen gehabt
und auch Dateien übertragen/runtergeladen.
Dabei kam zu keinen Störungen der Vorgänge.
Die eingesetzten Geräte waren AP

September 18, 2008

Re: Verstehe ich das mit den WLAN Hotspots jetzt richtig… - WLAN und Mobilfunk auf einer Rechnung

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:02 am

wlanoaming bedeutet, dass es mehrere APs (Mobilfunkstationen oder wie
> auch immer das bei der jeweiligen Technologie heisst) gibt und du
> ohne Verbindungsabbruch von einem zum anderen wechseln kannst.
> Vermarktet wird unter dem Begriff haeufig etwas ganz anderes?
Was Du da beschreibst, also Wechsel des AP ohne Verbindungsabbruch,
ist Handover. Roaming bedeutet nur, dass man die Infrastruktur
eines anderen Anbieters benutzen darf, weil zwischen dem eigenen
Anbieter und dem Fremdanbieter ein roamingabkommen besteht.
Handover, also Bewegung ohne Verbindungsabbruch ist noch bedeutend
anspruchsvoller als Roaming und momentan mit WLAN wohl noch nicht
moeglich. Auch zwischen den APs eines einzigen Anbieters kann man
noch kein handover machen. Ohne Verbindungsabbruch muss man wohl
im Bereich eines APs bleiben - egal wer den AP betreibt.
Roaming dagegen ist kein Problem, da es eigentlich nur bedeutet,
das der AP eines fremden anbieters Dich akzeptiert.
Auch bei GSM, wo Handover innerhalb eines Netzes standard ist, ist
es wohl eher eine Seltenheit, wenn das zwischen verschiedenen Netzen
klappt - auch wenn beide Netzbereiber ein Roamingabkommen haben.
Man muss sich beim Netzwechsel schliesslich in das neue einbuchen
und das bedeutet Verbindungsabbruch.

September 15, 2008

Re: Verstehe ich das mit den WLAN Hotspots jetzt richtig… - WLAN und Mobilfunk auf einer Rechnung

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:01 pm

>
> “ich kann ja auch meinen Rechner in einen anderen Switch
> stecken, ohne das die Netzwerkverbindung abbrechen”
>
> also netzwerkkabel raus aus dem einen switch und rein in den anderen.
> und dabei bricht die netzwerkverbindung nicht ab? das erklär mir mal
Die Vorgaenge bei dieser Operation sind recht komplex. Und
das funktioniert keinesfalls immer.
Falls also gerade eine Uebertragung laeuft, gehen auf alle Faelle
nach dem
Ziehen des Steckers Datenpakete verloren. Das koennen im Falle einer
TCP-
Verbindung viele sein, vielleicht aber auch nur eines im Falle von
UDP. Wie auch immer, die Pakete werden wiederholt und im Falle
des Hubs gehts nach dem Einstecken in den neuen Port lueckenlos
weiter.
Beim Switch kommt es darauf an. Die umgesteckte Station muss
mindestens ein klitzekleines Paket an den Switch schicken, um
ueberhaupt erkannt zu werden. Wenn die aber gerade nicht aktiv ist,
sondern nur ein Datenpaket auf dem weg zu dieser Station ist, so
ist dieses Paket nicht zustellbar, bis die umgesteckte Station
ein Lebenszeichen von sich gegeben hat. Das kann eine ganze Weile
dauern. Eine NFS-Verbindung mit soft mounts kann in dieser Zeit
zusammenbrechen und darauf aufsetzende Applikationen terminieren
dann.

Re: Leicht OT: Wie WLAN WPA2 uinter Ubuntu? - US-Gericht stoppt Verkauf von WLAN-Hardw…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 pm

wlanicht nötig, lieber ein kleines Zitat von Dir hier reinposten:
>
>> rm * -rf
> Und damit disqualifiziert man sich selbst, wenn man nicht mal weiß,
> dass Optionen *vor* die Argumente gehören.
> Sind keine Dateien - so der Normalfall - im Verzeichnis /, so
> bekommst Du da nur einen Fehler “File not found” für “*” und “-rf”
>

> Abgesehen davon, dass vom Verzeichnis / vorher nicht die Rede war,
falsch, laut Ausgangspost vom Tautologen:
>> Danach als root anmelden, und zum Test im root-Verzeichnis
folgenden
>> Befehl eingeben:
>>
>> rm * -rf
> löscht der Befehl wohl doch eher rekursiv ohne Warnungen oder
> Nachfragen auszugeben. (Sofern nicht zufällig noch eine Datei namens
> “–” irgendwo da rumliegt.)
Korrekt, durch die Sortierung ist “–” dann vor allen anderen Dateien
und die Optionen am Ende “-rf” werden als Dateiname betrachtet und
sorgen damit nur für eine Fehlermeldung.
> > Wenn ein Kommando somit von der offiziell vorgegebenen Syntax für die
> > Anwendung abweicht, so ist das nicht nur ein Schönheitsfehler,
> > sondern kann extreme Seiteneffekte nach sich ziehen.
> In einer Beschreibung, wie man das WLAN zum Laufen bekommt, ist das
> Kommando “rm * -rf” sowieso bösartig.
Klar, aber der OP hat getrollt und die Troll-Antwort mit dem “rm *
-rf” ist schon übel bösartig, insbesondere wenn tatsächlich das ein
angehender Ubuntuuser liest und das ggf. für bare Münze nimmt.
> Ich habe noch nicht gehört, dass sich Malware gerne an Standards oder
> Konventionen hält. Im Gegenteil: Gerne wird dagegen verstossen,
> wenn’s denn trotzdem funktioniert.
Deswegen entwickle ich meine Sachen POSIX konform und verlasse mich
nicht darauf, dass irgendwelche Sortierungen passen oder
Sonderzeichen bei Dateinamen von der Shell per “\”-Quote maskiert
werden.
> Er hätte natürlich auch schreiben können: rm –enable-lan –option /
> -rf (wobei ich das jetzt nicht getestet habe und auch niemandem
> empfehlen würde, obiges irgendwo einzugeben … )
Jupp, genausowenig allerdings wie ein: rm -rf *
> > Jemand will im aktuellen Verzeichnis alle seine Dateien löschen, es
> > sind eine Unmenge Dateien mit langen Namen - aber nur mit Nachfrage,
> > er gibt daher an:
> > $ rm -i *
> # ls /*/*/*
> -bash: /bin/ls: Argument list too long
Das gilt für die bash, nicht aber für eine Bourne Shell oder gar die
/sbin/sh - mir geht’s hier wirklich auch darum, dass sich die Leute
einen sauberen Umgang mit den Tools angewöhnen. Treffen sie im RL mal
auf ein anderes System, so kann diese Gewöhnung vom einfachen
Nicht-Funktionieren Fehlersuche bis zu echten Betriebsproblemen
führen.
> bei mir wird nichts ausgeführt, wenn die Argumentliste zu lang ist.
> Vermutlich genau aus demselben Grund. Man macht lieber nichts und
> schmeisst ne Fehlermeldung raus, als die Hälfte möglicherweise falsch
> zu tun.
Genau für diese Fälle gibt’s ja xargs :) [Generierte Argumente in der Commandline]
> Wobei es Dir in solchen Fällen nicht hilft, alle Optionen vor den
> Argumenten zu schreiben. Einzig ein “–” hilft Dir in solchen Fällen,
> und das ist auch die offizielle Empfehlung.
Ja und da genau das die Empfehlung ist und alle Argumente *nach* dem
“–” nicht als Option gewertet werden ist die Nutzung von Optionen
*nach* den Fileargumenten kontraproduktiv.
[Syntax in den Manuals]
> wobei wie gesagt Leute mit schlechten Absichten sich nicht nach
> irgendwelchen offiziellen Vorgaben richten werden
*grins* leider, deswegen muss man umso sauberer bei der
Programmerstellung arbeiten und zufällige oder absichtliche
Fehleingaben abfangen. Spätestens dann braucht man “–” und damit
sind die Optionen am Ende der Argumentliste unsinnig.
[Ungültiges Kommando]
> Sorry, irgendwo in den Dokumentationen wird das spezielle Verhalten
> der gnu-utilities und wie man es abschaltet wohl dokumentiert sein.
Ja, in “man 3 getopt” - nur wer sieht da wirklich nach?
> Es wäre extrem bescheuert, dieses spezielle Verhalten in jeder
> Manpage aufzuführen.
Warum wird es dann implementiert, wenn es ein Spezialverhalten
darstellt?
> Erstens sind die Manpages nicht eine Beschreibung bis ins letzte
> Detail, das wäre der Quellcode.
Was zugegeben ein Vorteil von OpenSource ist, aber nicht jeder
*Anwender* ist in der Lage C-Code korrekt zu interpretieren.
> Zweitens kann jeder, der die Manpage gelesen und verstanden hat, rm
> bzw. andere Utilities umfassend benutzen und wenn man eine bestimmte
> Funktionsweise wissen will, findet man die in der Manpage.
Wo man aber nur das Verhalten mit den Optionen am Anfang dokumentiert
findet.
> Drittens würde die Manpage nur unnötig kompliziert.
Nein, ein Satz “options and other arguments could be used in mixed
sequence” oder ein “rm [OPTION]… FILE… [OPTION]…” für die
Syntax würde die 99% erschlagen wo jemand nicht die Optionen mitten
zwischen den Dateiargumenten “versteckt”.
> Viertens wäre es ein schlechter Programmier- bzw. Arbeitsstil, wenn
> man sich darauf verlässt, dass Optionen hinter Argumenten nicht
> beachtet werden. Dadurch würden sich in extremen Situationen auch
> Fehler in Scripte bzw. Arbeitsweisen einschleichen, auch wenn rm
> selbst Optionen hinter Dateinamen ignorierte.
D’accord - auf Grund der von Dir oben angegebenen Empfehlung “–” zu
verwenden ist der Zwang die Optionen *vor* den Dateinamen anzugeben
sowieso schon vorhanden und alles andere wäre bereits schlechter
Programmierstil.
Irgendwie sind wir uns ja doch einig *grins*
Auch wenn ich keine allgemeine Diskussion über Programmierstil in der
Shell lostreten wollte.
der bit-popler

Re: Leicht OT: Wie WLAN WPA2 uinter Ubuntu? - US-Gericht stoppt Verkauf von WLAN-Hardw…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 pm

wlanas passiert bei Angabe von “rm * -i”:
> Es werden alle Dateien einfach gelöscht, da bei der
> Dateinamenexpansion möglicherweise die Option “-i” nicht mehr in die
> Shell-Commandline passt. Die Auswertung der Dateinamensexpansion wird
> von der Shell durchgeführt, während die Auswertung der Optionen von
> jedem Kommando selbst gemacht wird.
Jetzt hast du ja ein Beispiel für die Voranstellung der Optionen
gefunden, wobei ich mir schon sicher sein muß, die Länge der
Kommandozeile nicht zu Überschreiten. Du hast selber auch Methoden
aufgezählt, die das zeigen. Es geht aber nicht um den Sinn oder
Unsinn der Reihenfolge, sondern um die Syntax. Und die ist richtig.
Zumal das ursprüngliche Posting auch damit nichts am Hut hat. Der
Threaderöffner sollte angemacht werden und das ist gelungen mit einem
syntaktisch richtigem Kommando. Die Manpage brauche ich nicht hier im
gepostet. Da ich das Kommando auf Richtigkeit überprüfen konnte, ist
es mir auch möglich, die man/info-page aufzurufen. “rm [OPTION]…
DATEI…” schließt nicht aus, dass auch “rm DATEI… [OPTION]…”
gültig ist. Ich sehe nur, dass die Optionen optional sind und die
Reihenfolge “rm [OPTION]… DATEI…” i.O. ist. Wie dein kritisiertes
Posting dir gezeigt hat gilt auch: “rm DATEI… [OPTION]…” und dies
lässt sich auch auf allen Systemen nachvollziehen, die mir zu
Verfügung stehen.

September 14, 2008

Re: Ständig Löcher im WLAN! - WLAN-Access-Points zeigen sich auskunfts…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:03 pm

>wlan> > Linux_Inside schrieb am 8. November 2002 14:13
> > > Das finde ich nicht gut. Ständig kommen irgendwelche
> > > Security-Advices, werden neue Hack-Methoden aufgedeckt, ist ja
> > > schlimmer als beim IE.
> > Wenn in Dir soviel Linux drin ist wie Dein Nick suggeriert, solltest
>
> Du keine Probleme haben, WEP gegen ein VPN einzutauschen, oder? 8-) >
> Latürnich! Gott sei Dank hab ich auch kein WLAN… Mich regts halt
>
nur auf wie die Kunden da verschaukelt werden. WEP = Wire equivalent
> Privacy? Ich lach mich tot!
>
Schon mal dem “Abhören” eines Kabel-Netzwerkes beigewohnt?
Danach
geht es nur noch darum welche Lösung noch unsicher ist..ohne
entsprechende Abschirmungen, die kein Schwein in der Wirtschaft
nutzt, sind beide Lösungen nur von relativer Sicherheit.

September 11, 2008

Re: Ständig Löcher im WLAN! - WLAN-Access-Points zeigen sich auskunfts…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:03 pm

wlanas finde ich nicht gut. Ständig kommen irgendwelche
> Security-Advices, werden neue Hack-Methoden aufgedeckt, ist ja
> schlimmer als beim IE. Man sollte diesen ganzen Standard in die Tonne
> treten und von vorne anfangen, aber diesmal richtig! Wenn in einem
> LAN ein Problem existiert kann man das noch einigermaßen durch
> physikalische Abschottung (solide Türen) und Firewalls etc. in den
> Griff kriegen, aber bei einem WLAN _muss_ der Kunde sich darauf
> verlassen können dass alles sicher ist. Es geht nicht an, dass man
> alle 6 Monate eine Sicherheitsfirma anheuern muss um sein WLAN von
> außen prüfen zu lassen!
>
> Linux_Inside
Das ist kein Problem von WLAN, sondern eines schlampigen Herstellers.
Das bedeutet nicht, das Dinge wie WEP nicht auch ursächlich aus
Schlamperei so spezifiziert sind, wie sie es nun einmal sind. Nun
aber imkonkreten Fall zu sagen, da hat ein AP Hersteller gefuscht,
also wird WLAN immer unsicherer, das ist in etwa so, als würde man
sagen: Ein neuer Outlook Virus - der Sicherheitsstandard bei allen PC
Betriebssystemen verkommt immer mehr …
Im übrigen sollte jedem, der WLAN ausserhalb des reinen Privat
Bereichs einsetzt, klar sein, das dies komplett ausserhalb der
Firewall gehört und Traffic auf dem WLAN im Prinzip zu behandeln ist,
wie ganz normaler Internet traffic (das sollte sich eigentlich auch
der Privatanwender klar machen)! Das ist nun einmal die einzig
mögliche Konsequenz daraus, das der Standard schon prinzipbedingt
unsicher ist.

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