wlan-funktek

October 5, 2009

Nähmaschinen über WLAN steuern

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:14 am

d.h. bietet das Konfigurationsmenue eine Möglichkeit, den Funkverkehr
lahmzulegen? Ich bin im Begriff mir ein derartiges Gerät zu kaufen,
Einen Wlan-Router…ein reiner AC wäre ganz ohne WLAN just Deko
die WLAN Funktionalität brauche ich aber -noch- nicht. Wenn ich es eh
nicht brauche, muss die Nähmaschine ja auch nicht die ganze Zeit funken.

Nun, es macht nicht wirklich Sinn, für einen WLAN-Router mehr als das
Doppelte auszugeben, um dann irgendwann später die
WLAN-Funktionalität zu nutzen.
Eine wirkliche Abschalt-Funktion ist mir zumindest von SMC nicht
bekannt…ist auch generell relativ unwahrscheinlich. Zur Not könnte
man bei einigen Modellen die Antennen abschrauben…das reduziert
zumindest die Reichweite deutlich. Wäre aber doch irgendwie nicht
wirklich geschickt.
Das hat den Vorteil das man keine Nähmaschine vor Ort hat.

Kühlmittel für die Wlan-CPU

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:04 am

Die Lösung klingt auf den ersten Blick nicht schlecht, du
übersiehst aber das was ich in Punkt 1 aufgeführt habe:
Wenn sich dein Kühlmittel jetzt im laufe der zeit erwärmt steigt auch

die CPU Temperatur in gleichem masse. Aber auch andere Kühlschmierstoffe sind nicht immer das beste.
Als Gegenmassname könnte man die Pumpleistung im laufe der Zeit immer
weiter erhöhen - dafür braucht man aber erst mal die nötigen
Leistungsreserven der Pumpe, eine zuverlässige Regelung und die immer weiter steigende Pumpleistung braucht ja auch Strom.

bei jeder Halbierung des delta T zwischen Kühlerdtemperatur und

Kühlmitteltemperatur musst du die Pumpleistung verdoppeln. Also
angenommen am Anfang hat dein Kühlmittel 20°C und die CPU sollte nie über 60C° heiß werden.
Der Motor der Pumpe muss aber mehrmals mit Motorenöl gereinigt werden.

Dies hilft dann die Temperatur der CPU gering zu halten.

October 4, 2009

Transformatoren kühlen

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:52 pm

Alle beide Transformatoren Hersteller bauen Luft-gekühlt schränke.
Die 19″ Schränke stehen mit offener Bodenplatte auf einem “doppelten
Boden”, in den die Klimaanlage kalte Luft bläst. Die durchströmt die
19″ Schränke und hält alles kühl. Besonders empfehlenswert war das im
letzten Sommer. Ich wollte gar nicht mehr aus dem Keller raus :)
laut ist es - aber wenn es draußen 40°, im Büro 38° und im
Serverkeller 23° sind, dann setzt man sich da schon mal gerne hin.
Und wieviel Energie verschwendet “Ihr” zusätzlich OHNE
Wärmetauscher/-pumpen?
Sollte man, gerade nach diesem Sommer, mal drüber nachdenken.

Aber die Cray 1 war mit sogenannten Transformatoröl gekühlt, welches
auch zum Kühlen großer Trafo genutzt wird. Das Cray 1
Gehäuse war defacto ein großes mit Öl gefülltes Aquarium in dem die
Rechnerelektronik stand.

April 28, 2009

W-Lan oder lieber doch ein Zelt

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:50 am

Im Moment ringe ich mit mir selbst. Ich weiß nicht ob ich mir ein wunderschönes Zelt bei doorout.com bestellen soll oder lieber mir zu Hause ein W-Lannetz einrichten. Ein Zelt ist zwar schon was tolles für den Sommer, bei schönem Wetter einfach in die freie Natur gehen und dann dort irgendwo in der Pampa einfach übernachten. Aber ein W-Lannetz im eigenen Haus ist auch was tolles man kann einfach überall mit seinem Laptop ins Netz egal wo man sich gerade im Haus befindet. Das wird wohl eine schwere Entscheidung für mich. Ich könnte auch meinen Hund entscheiden lassen, mal sehen. ;)

October 1, 2008

Re: ist normales WLan zu langsam für ein 6000er DSL? - Schnelles WLAN: Das Rennen ist eröffnet

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:03 am

wlan Sicher hat ein Kabel in der Geschwindigkeit und der Netzstabilität
> > vorteile, aber der Vorteil des WLAN ist eben, daß man kein Kabel
> > ziehen muss
>
> Genau, falls Kabelziehen irgendwie möglich ist, würde ich das immer
> vorziehen.
> Hab z.B. mal bemerkt dass per G-Wlan das Downloaden von grossen
> Dateien (3 Mbit DSL) auf einem Laptop doch langsamer war als wenn man
> das gleiche Laptop an Kabel gelegt hat. An der normalen
> Wlan-Bandbreite liegts wohl nicht, per Netzwerkfreigabe waren da
> konstant über 2 Mb/s möglich. Möglich dass ein anderer AP da keine
> Probleme hat. Aber auch bei P2P Sachen und mehstündige stabile
> Verbindung mit kleinem Ping (z.B. beim Daddln) würde ich eben Wlan
> nicht wirklich 100%ig vertrauen. Aber normales Surfen ist da eher
> unkritischer.
Es ist ja so, daß WLAN einfach auch höhere Reaktionszeiten hat, und
dazu eben die Anzahl der Lost-Packages potentiell höher sein kann, da
man einfach eher mit Verlusten und Störungen rechnen muss, als an
einem für sich selbst exklusiv abgeschirmten Kabel. Zum Zocken im
Internet - es geht zwar - ist WLAN meiner Ansicht nach fast
ungeeignet. Irgendwann reichen dem Server die Pingzeiten nicht mehr,
oder es ruckelt über Gebühr.
Aber fürs normale Surfen und auch arbeiten (wir haben in der Firma
mit Tablet-PCs und Laptops usw - abhängig von verwendeter Hardware -
überschaubare Probleme und überwiegende Zufriedenheit) reicht es
normalerweise aus. Filme oder ähnliches ziehen würde ich mir darüber
natürlich verkneifen. :)

September 29, 2008

Re: ist normales WLan zu langsam für ein 6000er DSL? - Schnelles WLAN: Das Rennen ist eröffnet

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:01 pm

wlanst normales WLan zu langsam für ein 6000er DSL?
>
> wie kann man das testen?
>
> oder sollte man die wände löchern und kable verlegen?
Sicher hat ein Kabel in der Geschwindigkeit und der Netzstabilität
vorteile, aber der Vorteil des WLAN ist eben, daß man kein Kabel
ziehen muss - saubere Geräte vorausgesetzt, damit es Spaß macht.
Normal sollte selbst ein 11MBit-WLAN noch bei guter Verbindung die
Datenrate von DSL6000 packen, allerdings “gerade noch so”. Mit 54MBit
sollte es da keine Probleme geben. Abzüglich natürlich gewisser
Abstriche, die man bei “größeren Reichweiten” einrechnen oder
rausrechnen muss.
Wir haben aber auch schon über 10km 54MBit-Strecken mit Anbindungen
an Standleitungen realisiert, an denen auch mehrere Netze hängen.
Funktioniert soweit.
Daher muss ich zusammenfassen: Zumindest 54MBit-WLAN ist definitiv
schnell genug für DSL6000, bei 11MBit-Netzwerken dürfte man an hand
der Brutto-Netto-Daten schon teilweise ans Limit kommen. :)

September 28, 2008

Re: Lol! Linux kann nicht mal richtig Wlan? - Bald bessere WLAN-Unterstützung unter Li…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:01 pm

>
> > Unter Linux funktioniert die Hardware von Anfang an oder
> > sie funktioniert nicht, im letzteren Fall stehe ich dann leider
> > jeweils vor einem Problem.
> Sind das jetzt eigene Erfahrungen?
Ja.
> Also auf meinem Notebook geht WLAN
> auch nicht “von Anfang an”, aber wenn ich auf ipw2200.sf.net bzw
> ieee80211.sf.net schaue, dann habe ich da “Treiber” zu runterladen.
> Die muss ich installieren und dann geht’s auch mit dem WLAN.
Für meine interne WLAN-Hardware im Notebook und die
USB-WLAN-Erweiterung beim Desktop-PC habe ich x Stunden in
Lösungsversuche “investiert”, leider ohne Erfolg… der Desktop-PC
läuft nun weiterhin unter Windows XP (primär allerdings wegen einem
Linux-Problem mit der Grafikkarte), fürs Notebook nutze ich WLAN via
PC-Card.
> Ist auch für einen Windowsuser nicht so schwer. Nur eben anders als
> Setup.exe anzuklicken.
Stimmt, häufig gibt es eine solche Lösung, zum Glück!
Im Idealfall ist solches “Basteln” allerdings nicht notwendig,
sondern die Hardware wird auf Anhieb erkannt oder man kann die
benötigte Software per Paketverwaltung nachladen (und später auch
aktualisieren). Mit Ndiswrapper hätte die interne WLAN-Hardware
vermutlich funktioniert, aber mir war das schlicht nicht komfortabel
genug… ;) (Unter Windows XP übrigens funktionierte meine WLAN-Hardware auch
noch nie auf Anhieb, doch weiss ich dort jeweils, wo die Treiber zu
finden sind… sie auf einem anderen PC downloaden und auf den neu zu
installierenden PC transferieren zu müssen, ist allerdings auch sehr
mühsam…)

September 25, 2008

Re: Mit neuem WLAN Subsystem? Windows XP kann immernoch kein WLAN - Linux-Kernel 2.6.14 veröffentlicht

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:06 pm

> zumindest nicht diese exotische Karte, die auf meinem Mainboard
> steckt.
> Ärgerlich nur, dass XP auch das GBit Lan nicht beherrschte, und den
> SATA-Controller nicht fand (musste ein DISKETTENLAUFWERK) suchen und
> einbauen, weil USB Stick oder CD-ROM ja nicht genutzt werden um einen
> Treiber bei der Installlation hinzuzufügen….
Ja, das ist ein jahrelanges Manko, dass man zur Einbindung von dem
System unbekannten HD-Controllern Disketten verwenden muss, was bei
jedem modernen Chipset mit Software-RAID schon der Fall ist. Während
der Basisinstallation ist ja keine alternative Zugriffsmöglichkeit
vorhanden per shell o.ä. D.h. entweder die Installationsquelle vorher
mit Treibern erweitern oder Floppylaufwerk am Floppycontroller
anschließen (ob ein USB-FDD geht, habe ich noch nicht probiert).
>
> … Bei der Linux-Installation konnte ich mir aussuchen, ob ich über
> WLAN oder über GBit Daten aus dem internet laden wollte.
>
> Christian
Sofern der (W)LAN-Chip bekannt ist, ohne externen Datenträger geht es
dann u.U. auch nicht, was aber bei den drahtgebundenen Versionen eher
selten der Fall ist. Bei der XP-Installation kommt die
Netzwerkeinbindung eh relativ spät (imho viel zu spät) und öfters
fährt das System erst mal ohne NIC hoch.

September 24, 2008

Re: WLAN mit Eumex 300 ip - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:03 pm

Nabend!
> Eine Gretchenfrage ist, wie gut der mitgelieferte Router
> von der Telekom ist. Meine Erfahrungen mit den Telekom- Produkten
> sind leider nicht immer wirklich positiv gewesen, da diese in der
> Konfiguration oftmals zu umständlich sind und teilweise
> Sicherheitslücken aufweisen.
in dem Fall muss ich widersprechen. Die 300IP is ein AVM Gerät und
somit durchaus nicht schlecht.
Allerdings würd ich auch beim Service anrufen und fragen ob du nicht
doch nen W-Lan Router bekommen kannst. Meiner Erfahrung nach sind zB
der W501V und der W701V die besten sprich zuverlässigsten Geräte.
> Für die Variante Router AccessPoint
> solltest du jedoch berücksichtigen, dass die Konfiguration
> aufwändiger ist, da du Router und AccessPoint getrennt konfigurieren
> musst. Daher würd ich mich für einen Wireless- LAN Router entscheiden
> und das mitgelieferte T-COM Produkt verkaufen. Von den
> Investitionsaufwand an sich ergeben sich keinerlei Unterschiede, da
> ein AccessPoint in der gleichen Preisklasse wie ein W-LAN Router
> liegt.
Das seh ich auch so^^
Greetz Doc

September 22, 2008

Re: WLAN Bridging - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:03 pm

wlanBridging ist auch meiner Erfahrung nach von Hardware Herstellern
oft sehr stiefmütterlich behandelt worden. Bei ähnlicher
Problemstellung, hatte ich mein ‘Glück’ mit einem Router und einem
WAP von Linksys versucht. Diese Konstellation verlangte von Anfang an
nach häufigen Rekonfigurations-Sitzungen. Aber von Firmwareupdate zu
Firmwareupdate
verschlimmerte sich die Situation. Nachdem vierten
Update ging dann garnichts mehr und die WPA Konfigurationsseite,
verriet nun ohne Umschweife das sie nur noch mit Ihresgleichen zu
kommunizieren gedenke. Da wurde also folgende Konfiguration
angefragt:
ROUTRER:—:WAP:…:WAP:—:ClientPC
(Router 2 APs je 75

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