wlan-funktek

August 16, 2008

WLan und Produktqualität bei Notebooks - Intel-WLAN: Patch gegen Speichergier

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 pm

Wir haben versch. Notebooks versch. Marken und die Qualität der
Gesamtkonfiguration und der Antennen sind für die Reichweite
entscheidend.
Die Intel WLan Teile arbeiten sehr gut und die Reichweite ist
wirklich ausreichend, vor allem was die 3495ABG Dinger betrifft.
Beispiel: ich benutze selbst ein Fujitsu-Siemens Q2010, das ich von
einem Geschäftsfreund als Geburtstagsgeschenk erhalten habe. Als ich
hörte, was so ein Teil kostet, dachte ich zuerst der Typ spinnt. So
viel Geld für ein Gerät mit einem Core Solo Prozessor, “nur” 1 GB RAM
und einer 60 GB Platte sowie integrierter Intel Grafik. Nachdem ich
das Gerät nun eine Woche nutze, bin ich absolut begeistert. Sowohl
die WLan Reichweite wie auch die UMTS Reichweite sind absolut
unglaublich, ebenso die Stabilität der Verbindungen.
Bei einem Asus S6 Notebook ist die Reichweite ebenfalls sehr gut, bei
zwei “Billigprodukten” mit gleicher WLan Karte grottenschlecht.
Auch zwei Vaio Geräte der gehobenen Klasse (SZ1 und TX2) haben eine
gute Reichweite, ebenso ein Toshiba Libretto U100 mit Atheros WLan.
Dagegen hat das Vaio UX180 (in Deutschland nicht erhältlich) eine
bescheiden WLan Reichweite, offenbar war es Sony nicht möglich in das
winzig kleine Gehäuse eine ausreichend gute Antenne zu integrieren.
Fazit: wer am falschen Platz spart, der braucht sich nicht wundern.
Die einzelnen Komponenten machen sich zwar in den Prospektangaben oft
gut, im Zusammenspiel mit anderen Komponenten und mit mangelhaftem
Antennendesign können sie ihre Stärken aber nicht voll ausspielen.
Das bedeutet, dass obwohl z.B. Gerät A mit den gleichen Komponenten
1000 Euro weniger kostet als Gerät B, es in der Performance und
Stabilität trotzdem nicht mithalten kann.
Vor gut zwei oder drei Jahren hat mir der gleiche Geschäftsfreund ein
Sony Vaio X505 geschenkt, zu damaliger Zeit ein technisches
Wunderwerk für seine Baugröße.
Selbst heutzutage wäre dieses Gerät ein technisches Kleinod mit Aha
Effekt.
Trotz nur 512 MB RAM arbeitet dieses Gerät sehr schnell und ohne
Probleme, etwas was ich von manchem Billigprodukt mit 1 GB RAM und
mehr nicht behaupten kann.
Es ist eben so, dass man wie so oft DAS bekommt, wofür man bezahlt.
Leider sind auch Markenhersteller dazu übergegangen, technisches
“Billigdesign” für ihre Low-End Produkte zu verwenden, was hin und
wieder beim Käufer zu Frustrationen führen kann, trotz “Markenkauf”.

WLAN AP Client Mode, Linux geht, Windows sieht ihn nicht - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:04 am

wlano zusammen,
ich habe ein ein verschlüsseltes WLAN Netzwerk. Um meinen alten
Printserver nutzen zu können, erwarb ich einen weiteren AP, den man
auch im Client Mode betreiben kann.
Problem: Nachdem ich alles eingerichtet habe, kann ich den AP, dem
ich die statische IP 192.168.0.222 zugewiesen habe, von Linux aus
anpingen und auch das Webinterface des AP öffnen. Das gleiche gilt
für den Printserver (statische IP 192.168.0.199). Drucken
funktioniert einwandfrei unter Linux.
Von allen Windows 2000 Rechnern in meinem Heimnetz sehe ich die
beiden Geräte nicht. Ein Ping auf die IP Adressen bleibt erfolglos
(liefert Timeout), natürlich auch das Drucken.
Das Netz existiert schon seit Monaten und läuft ohne Probleme,
Internetzugriff, email, etc…. Die Rechner sehen sich untereinander
und lassen sich anpingen und das unabhängig, ob als OS w2k oder Linux
läuft. Nur eben dieser als Client konfigurierte AP (und der daran
hängende Printserver) wird nur von den Linux Rechnern gesehen. Was
mir zusätzlich aufgefallen ist: Im WLAN Router, in dem der zweite AP
mit fester IP-Adresse eingetragen ist, sieht man in der Liste der
angeschlossenen Geräte nur die MAC-Adresse des zweiten AP, aber nicht
seine (feste) IP-Nummer. Vergeben wird die aber, sonst könnte ich den
zweiten AP ja nicht von Linux aus anpingen.
Das kann m.E. nicht an der Hardware oder deren Konfiguration liegen.
Hat hier jemand eine Idee, wie ich das Problem beheben kann ???
Vielen Dank schon mal für alle Mühen.
Gruß
Joachim Gloger

August 15, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 pm

>wlan> > > Und hat noch nicht mal wehgetan.
> > Naja, schon ein klein wenig. Ich bin doch ein Fan vom Begriff
> > “Vollprofis” ;) >
> Es sei Dir unbenommen diesen Begriff weiter zu verwenden.
Danke dir *macht sich eine Notiz*.
> > > Och, das war nur so gesagt. Die Meinung anderer Leute interessiert
> > > mich nicht wirklich ;-) > > Ist ok Analüst ,)
>
> Das hat wehgetan! Ich bete doch keine MS-Propaganda herunter, oder?
> Wenn ja, gehe ich gleich mal zum Arzt. :-) Nein, keine MS Propaganda, aber die Aussage “Die Meinung anderer
Leute interessiert mich nicht wirklich” hatte so einen gewissen
wiedererkennungswert ;) Naaa, den Arzt kannst du dir sparen, du treibst sonst nur die
Versicherungsbeiträge in die Höhe ,)
> Dafür laufen hier zu viele Volldeppen rum. Leider, leider.
> > *g* Der war gut ;-) > > Lass mich raten, außerdem hoffst du auf den Weltfrieden und darauf,
> > das die Masse des Volkes endlich aus ihrer Letargie erwacht und
> > anfängt selbst zu denken. Richtig? ;) >
> Na was denn sonst! Man kann doch an das Gute im Menschen glauben,
> oder? Naja, oder wenigstens so tun.
Wow, du bist ja noch richtig idealistisch. Wie schafft man das in
deinem “Alter”? Ich habe die Hoffnung, das auf der Erde mehr als 1%
der Menschen vernunftbegabt sind schon vor Jahren begraben ;–)
> > > Gute Idee, war ja nur so gemeint. Das war ja auch nur eine kleine
> > > Auswahl.
> > *tststs* Angeber.
> > ,-)
>
> Ja, Danke, das werde ich mir merken. ;-) Pfff *schmunzelt*
Sei bloß brav, sonst packe ich hier meine HP-UX Bücher aus, die ich
vor ein paar Wochen beim ausmisten entdeckt habe *g*.
> > Och du armer. Klar, die Integration von Exchange ins ADS hat den
> > Vorteil, das man seiner Faulheit freien Lauf lassen kann und direkt
> > mit den gleichen Benutzerdaten etc. arbeiten kann. :) >
> RIchtig, man muß eben nicht alles an einme halben Dutzend Stellen
> eintragen, sondern nur an einer. Ich halt faul, getreu dem Motto:
> DUmm darf man sein, man muß sich nur zu helfen wissen :-) Welcher Admin ist nicht faul??? Admin werden doch nur Leute, die
darauf hoffen, möglichst alles automatisieren zu können, damit sie
Zeit haben zu surfen, oder sehe ich das falsch? ;) > > Dateiablage über das Ordnersystem ist jetzt aber nix, was Exchange so
> > vom rest abheben lassen würde. Replikation über VPN etc. ebenfalls
> > nicht.
>
> Richtig, ich habe nicht behauptet, das es orbital neu oder besser als
> bei anderen ist, aber es funktioniert eben einfach, ohne Voodoo, ohne
> tibetanische Mönche, die für einen beten und ohne eine schwarze Messe
> (Jungfrauen für die Opferung findet man ja nur noch selten) ;-) *schmunzelt* Sag bloß es funktioniert auch ohne Feenstaub ;) Also die Lösungen die ich meinte funktionieren ebenfalls ohne Voodoo.
Voodoo wird eigentlich nur benötigt, wenn man versucht auf
proprietäre Formate oder Protokolle von MS zuzugreifen ;-) > > Den Webaccess habe ich noch nie ausprobiert, von daher kann ich dazu
> > nix sagen.
>
> OWA ist genial, eine Weboberfläche, die ähnlich aussieht wie Outlook
> und nahezu alle Möglichkeiten davon auch bietet, einzige Ausnahme die
> mir jetzt so einfällt sind die Persönlichen Ordner, die man lokal
> speichert, aber man hat vollen Zugriff auf das eigen Postfach, den
> Kalender, Kontakte, alle Adressbücher und die öffentlichen Ordner.
Hört sich ja ganz putzig an ;) > > Die Frage ist bei so etwas auch immer, ob man eine derartige
> > “Integration” überhaupt braucht. Kaum eine Firma die ich kenne, die
> > Exchange einsetzt, nutzt Exchange zu mehr Zwecken als als Mailserver
> > und dafür gibt es wirklich bessere Alternativen. Wenn man natürlich
> > wirklich die Funktionen auch nutzt ist Exchange gar nicht mal so
> > schlecht. Wobei mir persönlich Notes auf Domino Server besser
> > gefällt, aber das ist ja bekanntlich geschmackssache ;) >
> Mag sein, dass viele Firmen das Komplettpacket nicht direkt brauchen,
> aber wenn man ihnen es anbietet und den Leuten es erklärt, wie man
> gemeinsam einen Gruppen-Kalender benutzt oder die Order benutzt,
> wollen sie es irgendwann nicht missen.
In Firmen ab einer gewissen Mitarbeiterstärke hast du recht, aber
dort setzen sie es im Normalfall ohnehin so ein. Kleine Firmen
interessieren solche Funktionen aber meist nicht, weil sie sie nicht
benötigen. Das braucht man eigentlich erst wenn etwas
“unpersönlicher” wird, d.h. wenn man die Leute um die es geht nicht
in der Nähe hat usw….
> > Unabhängig davon muss ich sagen, das ich eigenlich immer froh bin,
> > wenn ich ein System mit passablen Schnittstellen habe, welches aber
> > nicht hoch integriert ist, sondern sich über diese Schnittstellen mit
> > anderen Systemen (auch Systeme fremder Hersteller) problemlos
> > austauschen kann. Da kann man sich dann wirklich das System so
> > zurecht schneidern wie man es will und muss sich nicht an die Rahmen
> > einer Software halten. Das wichtigste ist ja ohnehin nicht die
> > Installation des Systems, sondern wie gut es seinen Zweck erfüllt,
> > Zuverlässigkeit und die Wartung.
>
> Offene Schnittstellen sind gut, das ist richtig, wenn ein anderer
> Hersteller die nicht bietet, ist das seine Sache, deshalb aber ein
> Produkt gleich verteufeln eine andere und das tun leider viel zu
> viele, ohne sich die Sachen überhaupt erstmal an zu schauen. Dabei
> könnte man ja versehentlich entdecken, das man falsch liegt :-) > Naja, Exchange bietet doch Schnittstellen, zumindestens für
> VIrenscanner jeglicher Art :-) Das Problem wenn der Hersteller keine offenen Schnittstellen bietet
ist, das man sich auf Gedeih und Verderben auf diesen Hersteller
festlegt und nicht ohne weiteres ein anderes Programm, das man gerne
verwenden würde einbinden kann. Das ist auch der Grund, wieso
mittlerweile viele Firmen versuchen auf Produkte umzusteigen, die
ihnen die “Wahlfreiheit” lässt. Exchange ist wirklich eine feine
Sache, aber solange MS alles möglichst proprietär umsetzt und dem
Kunden nicht die Möglichkeit lässt selbst zu entscheiden, welche
Programme er in Kombination damit einsetzt, wird die Unzufriedenheit
wohl noch steigen.
> > Was ich auch immer liebe sind Programme, die keine Installation
> > benötigen und daher problemlos austauschbar sind, wie z.B. Mozilla.
> > Wenn ich da eine neue Version einspielen will reicht es aus das Paket
> > downzuloaden und den Usern entpackt unterzuschieben. Das Mozilla
> > Profil ist ja ohnehin im User Profil und die wichtigen Plugins hat
> > man ja ruck zuck ins Packet hinein kopiert :) >
>
> Oh ja, die sind gut. Gab es auf dem Amiga ja zu Genüge :-) > Nur dieser Risiko-Clone, der brachte eigen Schriften mit, die
> Systemschriften überschrieben, da mußte ich mir ein Script schreiben,
> das ich vor dem Spiel aufrief, das hatte dann die Schricften
> registriert und ein Script nach dem SPiel hat sie wieder
> deregistriert. :-) Das spiel kenne ich gar nicht ;) M.f.G. Azrael

August 14, 2008

Wie nen privates WLAN sichern? - Chat am Freitag: WLAN statt Kabel

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:03 pm

Hallo!
Was ist zu empfehlen, wenn ich zu Hause mit 2-3 Clients nen WLAN
aufbauen will? Ein Router ist bereits vorhanden.
Die WEP-Verschlüsselung ist mir auf jeden Fall nicht sicher genug.
Nicht wegen “geheimen” Daten, die Möglichkeit dass jemand meinen
Anschluss anonym mitbenutzt sollte schon ausgeschlossen werden.
Was gibt es da nun für Möglichkeiten (den AP hab ich noch nicht :))?
WEP-Key regelmäßig wechseln? Evtl. automatisch mit ner Liste von
tausend generierten Keys auf dem AP und den Clients, jeweils nur eine
Stunde gültig? Gibts da Software die das macht?
Oder den AP nicht am Switch sondern am Router anschließen an ner
zusätzlichen NIC und da drauf nur nen VPN-Server laufen lassen?
Welche Server-Software wäre zu empfehlen (Debian 3.0, Clients Win XP
Pro und Debian)?
Oder gibt es APs die bereits einen VPN-Server eingebaut haben? Wäre
nett um vorhandene Netze “temporär” um ein sicheres WLAN zu
erweitern.
Den Netgear WG602v2 hab ich mir angesehen… ist denn die
WPA-Verschlüsselung sicher?
Fragen über Fragen… freue mich natürlich auch über Links auf
Howtos…
Danke!

August 13, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 pm

>
> > Azrael schrieb am 9. April 2003 21:51
> >
> >
> > > > >
> > > >
> > > > Da meinte ich: Man schaltet sie ab, nach dem booten sind sie wieder
> > > > da. Das verhindert das Aussperren. Wenn man es richtig macht, also
> > > > die Neuanschaltung abschaltet durch Reg-Key, weiss man im
> > > > allgemeinen, was man tut (es gibt auch andere Leute, das lassen wir
> > > > mal ;-).
> > > >
> > > > So besser. :-) > > >
> > > Ein ganz klein wenig ,)
> >
> > Was? Noch deutlicher schreiben? Oh, Mann! ;-) > Sieh es mal so, das sollten optimalerweise sogar deine “Kinder”
> verstehen ,)
Was denn, das “wissen” die doch Alles, bzw. haben die nicht nötig.
>
> > > Aso, du meinst Vollprofis, sag das doch gleich. ,)
> > >
> >
> > Hab ich doch geschrieben, Kinder :-) > Naja, ich kenne Kinder die sind deutlich kompetenter als diese
> Vollprofis, die könnten das hier als Beleidigung ansehen ,)
Stimmt, da hast Du recht. Einigen wir uns auf Volldeppen?
> > Wie, nur durch NTFS-Berechtigung?
> > Ja, das Crypto-File/Container liegt in meinem Homeshare. Geschützt
> > durch die NTFS-Berechtigungen. Der Schlüssel mit Passphrase liegt auf
> > einem eToken, damit kannst Du das Ding als Laufwerk mounten.
> > Ich denke mal das ist Schutz genug. Die Datei mußt Du erst mal
> > knacken.
> Ok, genehmigt ;) Danke, jetzt kann ich ruhig schlafen :-) >
> > > *schmunzelt* Jo, die gibt es leider überall. Aber was solls, es gibt
> > > ja die ignore Funktion. Nur ist die meiner Meinung nach auf zu wenig
> > > User beschränkt ist ;-)
> >
> > Ignore-Funktion nutze ich nicht, das mache ich
> > “on-the-fly-in-the-brain”.
> Das habe ich viele viele Monate so gemacht, aber seit einigen Wochen
> wird mir das hier im Forum zu bunt. Ich beschäftige mich doch lieber
> mit interessanten Beiträgen als damit das Forum erstmal zu filtern ;) Lesen tue ich hier schon eine ganze Weile, schreiben erst seit
kurzem. Einige Threads lasse ich ganz aus. Gegen offensichtliche
Dummheit und Hirnerweichung kann man nichts machen, aber bei einigen
Sachen melde ich mich dann schon mal.
Erstaunlicherweise sind hier sogar noch anstädige Diskussionen
möglich.
> Oh ja, das kannst du laut sagen. Ich kauf mir mittlerweile immer erst
> billige, ältere, “Einsteigerbücher” und dann später die Bücher für
> Fortgeschrittene die sich mit den aktuellen Versionen beschäftigen.
> Z.B. habe ich mir vor einigen Monaten mal das Apache
> Einsteigerseminar für 2 Euro gekauft. Das Buch ist eigentlich gar
> nicht mal schlecht um sich erstmal mit der Grundstruktur des Apache
> vertraut zu machen und für 2 Euro ist da ja eh nix “rausgeworfen”.
> Früher habe ich immer alles “learning by doing” gemacht, bzw. mir
> erstmal die Software in Ruhe angesehen, dann mich im Internet
> informiert usw. aber mittlerweile fehlt mir dafür leider die Zeit :( Also ich habe von OReilly das Apache, Samba und SSH-Buch, Einführung
in Unix und Unix-Administration und ein paar Perl-Bücher, damit kommt
man erstmal hin. Zeit habe ich im Moment genug und irgendwas
Sinnvolles muß man ja tun.
Exchange 5.5 hab ich mich learning by doing rangemacht, aber das ist
nicht das wahre bei so komplizierten Sachen, ab nächste Woche geht es
um Exchange2k und Migration darauf.
Gruß Dr._Seltsam

August 12, 2008

Re: Kaufempfehlung für Wlan-Router mit integriertem DSL-Modem - Schnelles WLAN: Habemus Papam

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:01 am

wlanallo zusammen,
> bin auf der Suche nach einem guten und wenn möglich günstigem
> Wlan-Router welcher ein ADSL-Modem direkt mit integriert hat. Da gibt
> es ja einiges auf dem Markt zu unterschiedlichsten Preisen. Habt ihr
> zufällig eine Kaufempfehlung für mich? Ne ordentliche Verschlüsselung
> und 54Mbit sollte das Teil natürlich haben.
>
> Danke und Gruß,
> Krany
Lancom 1821 seit fast zwei Jahren und sehr zufrieden. Es gibt immer
wieder
neue Updates und erweiterte Funktionen. Allerdings ist das
Gerät nicht billig.
Ich würde, aus eigener Erfahrung, Netgear meiden. Auch DLink ist
nicht das Gelbe vom Ei. Sehr gute Erfahrungen habe ich auch mit dem
Siemens Gigaset SX541, das mit dem aktuellsten Firmware Update sehr
zuverlässig und gut arbeitet. Auch die Fritz!Box Geräte sind mit
aktuellster Firmware zu empfehlen, im Bekanntenkreis schwärmen alle
von diesen Dingern.

August 11, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 pm

>
> > Dr._Seltsam schrieb am 9. April 2003 22:03
> >
> > > Was? Noch deutlicher schreiben? Oh, Mann! ;-) > > Sieh es mal so, das sollten optimalerweise sogar deine “Kinder”
> > verstehen ,)
>
> Was denn, das “wissen” die doch Alles, bzw. haben die nicht nötig.
Ok, ist auch ein Argument ;) > > > > Aso, du meinst Vollprofis, sag das doch gleich. ,)
> > > >
> > >
> > > Hab ich doch geschrieben, Kinder :-) > > Naja, ich kenne Kinder die sind deutlich kompetenter als diese
> > Vollprofis, die könnten das hier als Beleidigung ansehen ,)
>
>
> Stimmt, da hast Du recht. Einigen wir uns auf Volldeppen?
Ok, einverstanden. :) > > > Wie, nur durch NTFS-Berechtigung?
> > > Ja, das Crypto-File/Container liegt in meinem Homeshare. Geschützt
> > > durch die NTFS-Berechtigungen. Der Schlüssel mit Passphrase liegt auf
> > > einem eToken, damit kannst Du das Ding als Laufwerk mounten.
> > > Ich denke mal das ist Schutz genug. Die Datei mußt Du erst mal
> > > knacken.
> > Ok, genehmigt ;) >
>
> Danke, jetzt kann ich ruhig schlafen :-) Das beruhigt mich jetzt, ich will ja nicht für die Übermüdung meiner
Mitmenschen verantwortlich sein ;) > > > > *schmunzelt* Jo, die gibt es leider überall. Aber was solls, es gibt
> > > > ja die ignore Funktion. Nur ist die meiner Meinung nach auf zu wenig
> > > > User beschränkt ist ;-)
> > >
> > > Ignore-Funktion nutze ich nicht, das mache ich
> > > “on-the-fly-in-the-brain”.
> > Das habe ich viele viele Monate so gemacht, aber seit einigen Wochen
> > wird mir das hier im Forum zu bunt. Ich beschäftige mich doch lieber
> > mit interessanten Beiträgen als damit das Forum erstmal zu filtern ;) >
>
> Lesen tue ich hier schon eine ganze Weile, schreiben erst seit
> kurzem. Einige Threads lasse ich ganz aus. Gegen offensichtliche
> Dummheit und Hirnerweichung kann man nichts machen, aber bei einigen
> Sachen melde ich mich dann schon mal.
> Erstaunlicherweise sind hier sogar noch anstädige Diskussionen
> möglich.
Ich schreibe eigentlich schon lange hier ins Forum, zwischendurch
habe ich auch mal ne Weile die Foren ganz außen vor gelassen, aber
manchmal lohnt es sich doch durchaus ein wenig mitzuspammen ,-)
Jepp, erstaunlicherweise.
> > Oh ja, das kannst du laut sagen. Ich kauf mir mittlerweile immer erst
> > billige, ältere, “Einsteigerbücher” und dann später die Bücher für
> > Fortgeschrittene die sich mit den aktuellen Versionen beschäftigen.
> > Z.B. habe ich mir vor einigen Monaten mal das Apache
> > Einsteigerseminar für 2 Euro gekauft. Das Buch ist eigentlich gar
> > nicht mal schlecht um sich erstmal mit der Grundstruktur des Apache
> > vertraut zu machen und für 2 Euro ist da ja eh nix “rausgeworfen”.
> > Früher habe ich immer alles “learning by doing” gemacht, bzw. mir
> > erstmal die Software in Ruhe angesehen, dann mich im Internet
> > informiert usw. aber mittlerweile fehlt mir dafür leider die Zeit :( >
> Also ich habe von OReilly das Apache, Samba und SSH-Buch, Einführung
> in Unix und Unix-Administration und ein paar Perl-Bücher, damit kommt
> man erstmal hin. Zeit habe ich im Moment genug und irgendwas
> Sinnvolles muß man ja tun.
Puuuh, ich müsste mal schauen welche Bücher ich von O

August 10, 2008

Re: WLAN ist streng genommen Schrotttechnologie - WLAN ist für Mobilfunkanbieter noch ein …

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:02 am

wlan -Unsicher
> unsicher? kann sicher gemacht werden … (liegt eher an der
> faulheit/unfähigkeit der betreiber, nicht an der technik)
Die popelige WEP verschluesslung haellt aber keine Sau lange auf,
genauso der MAC-Filter dann pflanze ich halt mein eigenen AP ins Netz
rein und bumm. Oder wenn ich das Netz stoeren will, stell ich meine
Mikrowelle an und schwupp nix geht mehr.
Okay ich haette den Punkt
- unrobust noch einfuegen sollen
> > -Tausende von Quasi-Standards, die entweder
> > a) noch in der Entwicklung sind
> > b) Sich doch keine Sau dran haelt
> mittlerweile haben sich eigentlich zwei standards etabliert: 802.11b
> und als nachfolger 802.11g
Das ist doch nur die Spitze des Eisbergs, Nebenher gibts noch ne
Menge andere Inter-AP-Kommunikation (802.11f unterstuetzt so gut wie
keine Sau). Verschluesslung 802.11x unterstuetzen manche, andere
wieder nicht. Und .g und .b auf der gleichen Frequenz ist man bei .g
meistens gearscht wenn es ein .b Client im Netz sich tummelt. Mit
reinem .g bekomme ich keine gute Netzabdeckung hin, weil ich nur
maximal 3 APs in unmittelbare Funknaehe haben kann, weil sonst nicht
genug Channels uebrig sind. Und bei dieser Channelgeschichte wirds
gleich noch lustiger. In manchen Laender gehen nur diverse Channels,
in anderen wieder andere und so weiter. Dann heisst es mal das wenn
man mehre APs hat das sie auf gleichen Channel sein muessen, dann
wieder nicht, dann das man Platz dazwischen lassen muss, dann wieder
man muss sie auf bestimmten Channels legen (und das ganze noch pro
Land unterschiedlich)
> > Ein echtes Wired Netz wird das wohl in absehbarer Zeit nie und nimmer
> > ersetzen koennen.
> will ja auch keiner!
Ein Grossflaechiges Wireless Netz aber auch keiner, funktioniert
meistens schon aus technischen Gruenden aber nicht!

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:10 am

> Weiß ich das man dadurch warscheinlich mein Internet Anschluss
> benutzen kann wenn er die IP meines Gateway Servers einträgt(wenn er
> die weiß).
Die IP des Gateways herauszufinden ist ein Kinderspiel. (Siehe z.B.
ettercap.sf.net)
> Aber wie will man auf Daten zugreifen wenn zb der Server nach ein
> Passwort verlangt?
> Ebenso alle Clints fragen nach ein Passwort, allerdings sollten diese
> auch keine Daten freigeben.
Rechner, die per Inet nicht erreichbar sind (interne Server), werden
in der Regel von Firmen noch weniger mit den aktuellste
Sicherheitspatches versorgt, als die direkt erreichbaren, wodurch
sich schonmal ein Sicherheitsrisiko ergibt.
Eine Passwortabfrage stellt des weiteren nur einen bedingten Schutz
dar, insbesondere wenn (wie bei vielen Standard-Inet-Diensten) die
Passwörter im Klartext übertragen werden.
> Hab ich jetzt noch immer ein so großes Sicherheitsproblem?
Jup. Das Problem besteht darin, daß Daten zwischen den einzelnen
Teilnehmern (Server/Clients) in der Regel unverschlüsselt übertragen
werden. Mit geeigneten Tools kann so z.B. ein Dokument, welches von
einem Client zu einem Printserver gesendet wird, ohne Probleme
“mitgeschnitten” werden, dies gilt auch für Passwörter (s.o.), die
dann zur Authentifikation an den internen Servern genutzt werden
können…
Das einzig wahre zur Absicherung eines WLAN ist zur Zeit der Einsatz
eines VPN, z.B. IPSec, was jedoch mit einiger Fachkenntnis und nicht
ganz unerheblichen Kosten verbunden ist - wodurch sich der Einsatz
eines WLAN für die meisten Firmen nicht mehr rechnet. Insbesondere
wenn man berücksichtigt, daß in der Regel bereits ein kabelgebundenes
Netzwerk existiert.
Kind regards,
Sven

August 9, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:03 am

>
> > Nun, es sei dir verziehen ,)
> > Sofern du mir versprichst zukünftig nicht jeden Kommentar über ein
> > Betriebssystem gleich als einseitigen Flame zu betrachten ;-) > >
> > Ich hatte nur deswegen ausschliesslich über Windows gesprochen, da
> > dies die Plattform war über die er informiert werden wollte. Außerdem
> > bin ich nicht davon ausgegangen, das er ein anderes OS außer Windows
> > einsetzt ,)
> >
> > Angenommen ich sperre mich einmal von meinem System aus, d.h. ich
> > weis noch nicht einmal mehr mein Admin Passwort, wie greife ich dann
> > eigentlich auf die Admin-Shares zu? ,)
> >
> > M.f.G. Azrael
>
> Oh, Danke, zu gütig ;-) > Wie geesagt, es klang mir zu einseitig.
>
> *Grins*
> Hast Du das Problem?
> Also da hilft glaube ich nur noch lokaler Zugriff. Rescue-Disk
> einlegen (gibt da eine nette mit Linux :-) ) und das Passwort ändern.
> Ab Win2k kann das aber zu Datenverlust bei verschlüsselten Laufwerken
> führen.
> Wie machst Du das bei *n?x ?
Jepp, darauf wollte ich raus (rescue disk oder vergleichbares).
Deswegen hatte ich nicht verstanden was mir die Admin-shares bringen
wenn ich mich “ausgesperrt” habe ;) Zu Datenverlust kann es nur kommen, wenn man die ohnehin unsichere
EFS Verschlüsselung von MS verwendet (die EFS Verschlüsselung von XP
soll ja einigermaßen sicher sein, aber die von win2k…). Ich nutze
hier DriveCrypt, das ist meiner Meinung nach ne recht nette Sache und
dann bin ich auch unabhängig von non-bootable Windows Installationen ;) Wie ich das bei *nix mache? Keine Ahnung. Ich nutze bisher eigentlich
hauptsächlich win2k und bin erst dabei mich in Linux einzuarbeiten.
Unter Linux hatte ich das Problem des “aussperrens” bisher bei mir
genauso wenig wie unter Win2k. :) Ausgesperrte “Admins” kenne ich eigentlich bisher nur bei
Privatleuten und einigen “spitzen” Admins ;) M.f.G. Azrael

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