wlan-funktek

August 24, 2008

Re: Wie sieht es mit prvaten WLan’s aus? - T-Mobile steigt ins WLAN-Geschäft ein

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:04 am

> *g* nagut dann halt nicht dein projekt :-) ;) > aber die idee ist gut wenn auch nicht die erste ihrer art.
Nein, sicher nicht die erste.. aber die erste, die quasi realisiert
wird, ohne das ein Konzern dahinterhängt. Es wird realisiert von
denen, die es wollen, und die zahlen nur die Hardware. Denn der
Traffic innerhalb eines Funknetzes wird doch wohl nicht abgerechnet ;) Ich sag nur: SMS - noch immer 40 Pfennig!!
> wenn man evl statt einen AP pro hotspot nehmen würde sonderen mehrere
> also 4stück z.B. und den umkreis in der Sendeanlagen in 4 sektionen
> unterteilen (so wie bei GSM auch) würde, könnte man auch auf höhere
> übertragungsraten hoffen. naja alles nur ideen… problem ist ja
> immernoch mit was für einer leitung die Sendestationen untereinander
> verbunden sind und sie am internet angeschlossen sind.
Geeeenau darum gehts. Problemlösung 1: Die Hotspots werden alle mit
einem Oberhotspot verbunden, der auf dem höchsten Gebäude der
Ortschaft steht und alle anderen sieht. an diesem gehts ins Internet.
Da würde sich dann eine Standleitung - finanziert von allen
interessenten, und auch für Standleitungen gibt es mittlerweile Flat
- gut tun. Man hat zwar im Wavelan 11MBit, aber ins Internet reichen
auch weniger - wenns dafür ne Flat is ;o)
> auf http://www.freenetworks.de.vu sind unter Deutschland,
> Kommerzielles mehrere anbieter dieser art.
Schau ich mal rein…
> CU AssetBurned
> about me: http://www.assetburned.de
> about wlan: http://www.freenetworks.de.vu
Schau ich auch mal rein… ;o)

August 23, 2008

Re: Besserer WLAN-Support… - Linux-Kernel 2.6.22 mit neuem WLAN-Stac…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 pm

>
> > > Oh, wie ich diese vereinfachten Ausdrücke hasse. Damit ist doch
> > > wirklich niemandem geholfen.
> >
> > Na danke. Im Gegensatz zu Deinem Beitrag war meiner zumindest
> > konstruktiv.
>
> Ähmmm..ich weiss gerade wirklich nicht, was es jetzt da falsch zu
> verstehen gab, aber dich meinte ich garnicht. Ich meinte die
> vereinfachten Ausdrücke, die der Massenmarkt manchmal so vonsich
> gibt, um seine Ware an den Mann zu bringen. Mit “drahtloses Internet”
> könnte beispielsweise auch IRDA gemeint sein. Mich wundert ja, das
> MediaMarkt mit “CD-Rom Laufwerken” wirbt und nicht mit “Ding in dem
> man die glitzernen Scheiben einlegen kann”.
Dann hab ich Dich falsch verstanden, sorry. :) Sargon

August 21, 2008

Re: WLAN - Ralink, ISDN - Cologne Chip HFC - Linux-WLAN-Treiber von AVM

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:05 pm

wlan> > Dafür gibt es Open-Source-Treiber für jedes unixoide Betriebssystem
> > einschließlich Linux. Der HFC ist auf fast jeder Billitsch-ISDN-Karte
> > drauf.
>
> leider geht damit kein Fax. Zumindest noch nicht.
Fax ist keine ISDN-Anwendung. G4 sollte problemlos möglich sein. Für
alles andere gibt es klassische Fax-Modems.
> Karsten Keil wollte
> ja mal SpanDSP in mISDN einbauen. Wann das aber endlich passieren
> wird ist unklar. Und dann geht Fax-Empfang nur bis 14.000 und Senden
> mit 9.600.
Eben, warum mit einer Modememulation herumschlagen? Fax wird sowieso
ziemlich bald den Weg von Leonardo gehen.
> Die AVM-Karten faxen mit dem AVM-Treiber untereinander in
> bis zu 64.000.
Mit G4 (digitalem ISDN-Fax) fax jede ISDN-Karte mit 64 kbps.
> Ausprobiert zwischen einer Fritzcard PCI und einer
> AVM C2. Keine Ahnung wie die das machen, aber es geht! Und ja, das
> war ein stinknormales G3 Fax (versendet mit Hylafax/capi4hylafax).
Nein, G3 geht nur bis 33.600 bps (Super G3).
> > Linux braucht AVM nicht.
>
> AVM ist prinzipiell sympatisch und Linux-freundlich. AVM hat nur das
> Problem, dass externe Chiplieferanten denen vorschreiben, keine Specs
> zu veröffentlichen. Habe mich da mal auf der Cebit mit einem von AVM
> unterhalten diesbezüglich. Das ist leider ein generelles Problem in
> der Industrie und wird sich wohl erst mit steigender Verbreitung von
> Linux erledigen.
Erstmal stehen die NDAs nicht _über_ den Urheberrechten der
Linux-Entwickler.
AVM hat also die Wahl, die NDAs oder Linux-Lizenz zu mißachten. Sie
haben sich für letzteres entschieden. Das ist weder sympathisch noch
linuxfreundlich.
AVM kann seine Controller auch bei Cologne Chip einkaufen. Der wahre
Grund ist ein anderer: AVM möchte den Produktlebenszyklus über die
Treiber selbst bestimmen.
> > Aber AVM braucht Linux (nämlich für ihre Fritz-Boxen).
>
> Praktisch *alle* Heim-DSL-Router (bis auf die LANCOMs vielleicht,
> aber die sind eher Business-Router) haben Linux im Bauch. Und ca.
> 100% aller Heim-NAS-Lösungen. Von SIP-Telefonen (z.B. Siemens Gigaset
> C450IP/S450IP) mal ganz zuschweigen.
Ja, und alle diese Lösungen basieren auf der Kombination von Linux
GPL-Code mit proprietären Treibern. Und das, obwohl die
Linux-Maintainer das ausdrücklich nicht wollen.
Es gibt übrigens auch noch BSD, wo das überhaupt kein Problem
darstellt, aber das nutzt offenbar fast niemand.
AVM ist damit vom Goodwill der Linux-Entwickler abhängig. Sie wollen
die Rechte der Linux-Lizenz nutzen, tun sich aber schwer mit den
Pflichten.
> Linux hat sich im Embedded-Markt in letzter Zeit *extrem* verbreitet!
Weil man da kostenlos Code abgreifen kann, aber nichts zurückzugeben
braucht. Zumindest glauben das die meisten. Noch.
ciao, jtsn

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:02 am

wlanepp, darauf wollte ich raus (rescue disk oder vergleichbares).
> Deswegen hatte ich nicht verstanden was mir die Admin-shares bringen
> wenn ich mich “ausgesperrt” habe ;) > Zu Datenverlust kann es nur kommen, wenn man die ohnehin unsichere
> EFS Verschlüsselung von MS verwendet (die EFS Verschlüsselung von XP
> soll ja einigermaßen sicher sein, aber die von win2k…). Ich nutze
> hier DriveCrypt, das ist meiner Meinung nach ne recht nette Sache und
> dann bin ich auch unabhängig von non-bootable Windows Installationen
> ;) > Wie ich das bei *nix mache? Keine Ahnung. Ich nutze bisher eigentlich
> hauptsächlich win2k und bin erst dabei mich in Linux einzuarbeiten.
> Unter Linux hatte ich das Problem des “aussperrens” bisher bei mir
> genauso wenig wie unter Win2k. :) > Ausgesperrte “Admins” kenne ich eigentlich bisher nur bei
> Privatleuten und einigen “spitzen” Admins ;) >
> M.f.G. Azrael
Die nützen Dir dann nichts mehr, habe ich das irgendwo behauptet?
Dann war das ein Versehen von mir.
Ist das EFS von W2k so schlecht? Hab damit bisher nicht gearbeitet.
Unter XP Pro habe ich es für mein HomeShare aktiviert. Als Hindernis
für kleine Kinder reicht es. Wichtige Dokumente liegen in einem
Laufwerk mit Cryptokey, 128bit AES verschlüsselt, Passphrase auf
einem Aladdin eToken am USB.
Ja, die Einarbeitung ist aber weniger mühsam als man denkt. Entgegen
der Meinung vieler, hilft es, wenn man auch unter Windows ein wenig
Ahnung hat. :-) Ich bin selber gerade dabei. Apache, Samba und ssh laufen so wie es
soll.
Gruß Dr._Seltsam

Nach suspend mode kommt WLAN Karte nicht ins Netz - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:01 am

Hallo liebe Leue,
seit einigen Tagen habe ich ein Problem mit meiner neuen WLAN
Ethernet card “Trendnet 441PC” (siehe Anhang), die an meinem HP
Omnibook XE2 laptop in einem PCMCIA card slot steckt. Ein upgreat
der WLAN card software hat den Fehler nicht behoben. Weiterhin
habe ich kein ähnlich beschriebenes Problem im Internet gefunden.
BTW: Zuvor hatte ich eine Lynksys PCMCIA Karte, die ich jedoch
meinem Vater verabreicht habe. :-( Das folgende Problem, das ich
beschreiben werde, ist nicht mit letzterer Lynksys Karte
aufgetreten!
Also, zunächste eine kurze Beschreibung des Problems: Wenn ich
Windows 2000 (Service Pack 4 mit diversen upgreats, siehe Anhang)
starte und ins Internet will, dann klappt alles sehr gut. Die
Verbindung ist zum Router (Belkin 125MBps ADSL Modem und WLAN
Router, siehe Anhang) ausgezeichnet, keine Probleme treten auf.
Soweit so gut.
Dann klappe ich den Rechner zu, so daß er sich von selbst in den
“suspend mode” beamt. Dann warte ich einige Zeit und starte den
Rechner wieder. Die WLAN Karte baut sich irgendwie wieder auf,
und im Kontrollfenster ist auch angezeigt, daß angeblich eine
Verbindung besteht. Jedoch: Selbst nach 10Minuten kann ich NICHT
ins Internet. In der Windows Ereignisanzeige (System) erschienen
2 Warnungen und 2 Fehlermeldungen (siehe Anhang). Die erste
Warnung besagt, daß der Computer nicht die vom DHCP server
vorhergesehene Netzwerkadresse beziehen konnte. Das soll
irgendetwas mit dem “Semaphore” zu tun haben, was auch immer
(siehe Anhang). Die 2. Warnung besagt, daß tatsächlich die
IP-Parameter für die Netzwerkkarte nicht automatisch konfiguriert
werden konnten. Der Fehler solle an falschen Parametern hängen
(!?) (siehe Anhang). Ja, mein Gott, ich war’s doch nicht. Hmmm,
dann in der ersten Fehlermeldung wird von einem doppelten
Netzwerknamen gesprochen, der vom Serverdienst nicht gebunden
werden konnte: Der Serverdienst konnte nicht gestartet werden
(siehe Anhang). Hahaha. Dann die 2. Fehlermeldung: Es gibt einen
doppelten Netzwerknamen - der Serverdienst konnte nicht gestartet
werden, da der Transportschicht \Device\NetbiosSmb vom
Serverdienst nicht gebunden werden konnte (Siehe Anhang).

August 20, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:03 am

>
> > Azrael schrieb am 9. April 2003 22:30
> >
> > > Dr._Seltsam schrieb am 9. April 2003 22:03
> > >
> > > > Was? Noch deutlicher schreiben? Oh, Mann! ;-) > > > Sieh es mal so, das sollten optimalerweise sogar deine “Kinder”
> > > verstehen ,)
> >
> > Was denn, das “wissen” die doch Alles, bzw. haben die nicht nötig.
> Ok, ist auch ein Argument ;) >
>
Nicht wahr :-) > >
> > Stimmt, da hast Du recht. Einigen wir uns auf Volldeppen?
> Ok, einverstanden. :) >
Und hat noch nicht mal wehgetan.
> >
> > Danke, jetzt kann ich ruhig schlafen :-) > Das beruhigt mich jetzt, ich will ja nicht für die Übermüdung meiner
> Mitmenschen verantwortlich sein ;) >
Och, das war nur so gesagt. Die Meinung anderer Leute interessiert
mich nicht wirklich ;-) > Ich schreibe eigentlich schon lange hier ins Forum, zwischendurch
> habe ich auch mal ne Weile die Foren ganz außen vor gelassen, aber
> manchmal lohnt es sich doch durchaus ein wenig mitzuspammen ,-)
> Jepp, erstaunlicherweise.
Ich hoffe immer noch auf ein Forum, in dem nur intelligente
Diskussionen laufen, aber das ist ein Wunschtraum und hier ganz
bestimmt nicht erfüllbar.
Dafür laufen hier zu viele Volldeppen rum. Leider, leider.
> Puuuh, ich müsste mal schauen welche Bücher ich von O

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:32 am

> > > Stimmt, da hast Du recht. Einigen wir uns auf Volldeppen?
> > Ok, einverstanden. :) > >
>
> Und hat noch nicht mal wehgetan.
Naja, schon ein klein wenig. Ich bin doch ein Fan vom Begriff
“Vollprofis” ;) > > > Danke, jetzt kann ich ruhig schlafen :-) > > Das beruhigt mich jetzt, ich will ja nicht für die Übermüdung meiner
> > Mitmenschen verantwortlich sein ;) > >
>
> Och, das war nur so gesagt. Die Meinung anderer Leute interessiert
> mich nicht wirklich ;-) Ist ok Analüst ,)
> > Ich schreibe eigentlich schon lange hier ins Forum, zwischendurch
> > habe ich auch mal ne Weile die Foren ganz außen vor gelassen, aber
> > manchmal lohnt es sich doch durchaus ein wenig mitzuspammen ,-)
> > Jepp, erstaunlicherweise.
>
> Ich hoffe immer noch auf ein Forum, in dem nur intelligente
> Diskussionen laufen, aber das ist ein Wunschtraum und hier ganz
> bestimmt nicht erfüllbar.
> Dafür laufen hier zu viele Volldeppen rum. Leider, leider.
*g* Der war gut ;-) Lass mich raten, außerdem hoffst du auf den Weltfrieden und darauf,
das die Masse des Volkes endlich aus ihrer Letargie erwacht und
anfängt selbst zu denken. Richtig? ;) > > Puuuh, ich müsste mal schauen welche Bücher ich von O

August 19, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:03 pm

wlan Und hat noch nicht mal wehgetan.
> Naja, schon ein klein wenig. Ich bin doch ein Fan vom Begriff
> “Vollprofis” ;) Es sei Dir unbenommen diesen Begriff weiter zu verwenden.
> > Och, das war nur so gesagt. Die Meinung anderer Leute interessiert
> > mich nicht wirklich ;-) > Ist ok Analüst ,)
Das hat wehgetan! Ich bete doch keine MS-Propaganda herunter, oder?
Wenn ja, gehe ich gleich mal zum Arzt. :-) Dafür laufen hier zu viele Volldeppen rum. Leider, leider.
> *g* Der war gut ;-) > Lass mich raten, außerdem hoffst du auf den Weltfrieden und darauf,
> das die Masse des Volkes endlich aus ihrer Letargie erwacht und
> anfängt selbst zu denken. Richtig? ;) Na was denn sonst! Man kann doch an das Gute im Menschen glauben,
oder? Naja, oder wenigstens so tun.
> > Gute Idee, war ja nur so gemeint. Das war ja auch nur eine kleine
> > Auswahl.
> *tststs* Angeber.
> ,-)
Ja, Danke, das werde ich mir merken. ;-) > Och du armer. Klar, die Integration von Exchange ins ADS hat den
> Vorteil, das man seiner Faulheit freien Lauf lassen kann und direkt
>
mit den gleichen Benutzerdaten etc. arbeiten kann. :) RIchtig, man muß eben nicht alles an einme halben Dutzend Stellen
eintragen, sondern nur an einer. Ich halt faul, getreu dem Motto:
DUmm darf man sein, man muß sich nur zu helfen wissen :-) > Dateiablage über das Ordnersystem ist jetzt aber nix, was Exchange so
> vom rest abheben lassen würde. Replikation über VPN etc. ebenfalls
> nicht.
Richtig, ich habe nicht behauptet, das es orbital neu oder besser als
bei anderen ist, aber es funktioniert eben einfach, ohne Voodoo, ohne
tibetanische Mönche, die für einen beten und ohne eine schwarze Messe
(Jungfrauen für die Opferung findet man ja nur noch selten) ;-) > Den Webaccess habe ich noch nie ausprobiert, von daher kann ich dazu
> nix sagen.
OWA ist genial, eine Weboberfläche, die ähnlich aussieht wie Outlook
und nahezu alle Möglichkeiten davon auch bietet, einzige Ausnahme die
mir jetzt so einfällt sind die Persönlichen Ordner, die man lokal
speichert, aber man hat vollen Zugriff auf das eigen Postfach, den
Kalender, Kontakte, alle Adressbücher und die öffentlichen Ordner.
> Die Frage ist bei so etwas auch immer, ob man eine derartige
> “Integration” überhaupt braucht. Kaum eine Firma die ich kenne, die
> Exchange einsetzt, nutzt Exchange zu mehr Zwecken als als Mailserver
> und dafür gibt es wirklich bessere Alternativen. Wenn man natürlich
> wirklich die Funktionen auch nutzt ist Exchange gar nicht mal so
> schlecht. Wobei mir persönlich Notes auf Domino Server besser
> gefällt, aber das ist ja bekanntlich geschmackssache ;) Mag sein, dass viele Firmen das Komplettpacket nicht direkt brauchen,
aber wenn man ihnen es anbietet und den Leuten es erklärt, wie man
gemeinsam einen Gruppen-Kalender benutzt oder die Order benutzt,
wollen sie es irgendwann nicht missen.
> Unabhängig davon muss ich sagen, das ich eigenlich immer froh bin,
> wenn ich ein System mit passablen Schnittstellen habe, welches aber
> nicht hoch integriert ist, sondern sich über diese Schnittstellen mit
> anderen Systemen (auch Systeme fremder Hersteller) problemlos
> austauschen kann. Da kann man sich dann wirklich das System so
> zurecht schneidern wie man es will und muss sich nicht an die Rahmen
> einer Software halten. Das wichtigste ist ja ohnehin nicht die
> Installation des Systems, sondern wie gut es seinen Zweck erfüllt,
> Zuverlässigkeit und die Wartung.
Offene Schnittstellen sind gut, das ist richtig, wenn ein anderer
Hersteller die nicht bietet, ist das seine Sache, deshalb aber ein
Produkt gleich verteufeln eine andere und das tun leider viel zu
viele, ohne sich die Sachen überhaupt erstmal an zu schauen. Dabei
könnte
man ja versehentlich entdecken, das man falsch liegt :-) Naja, Exchange bietet doch Schnittstellen, zumindestens für
VIrenscanner jeglicher Art :-) > Was ich auch immer liebe sind Programme, die keine Installation
> benötigen und daher problemlos austauschbar sind, wie z.B. Mozilla.
> Wenn ich da eine neue Version einspielen will reicht es aus das Paket
> downzuloaden und den Usern entpackt unterzuschieben. Das Mozilla
> Profil ist ja ohnehin im User Profil und die wichtigen Plugins hat
> man ja ruck zuck ins Packet hinein kopiert :) Oh ja, die sind gut. Gab es auf dem Amiga ja zu Genüge :-) Nur dieser Risiko-Clone, der brachte eigen Schriften mit, die
Systemschriften überschrieben, da mußte ich mir ein Script schreiben,
das ich vor dem Spiel aufrief, das hatte dann die Schricften
registriert und ein Script nach dem SPiel hat sie wieder
deregistriert. :-) Gruß Dr._Seltsam

Re: wlan hotspot sitzung klauen - Webmail-Konten per WLAN gehackt

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:02 am

wlanigentlich glaube ich das niemandem, der mir das zu erzählen
> versucht. Kann mir nicht vorstellen, dass der TCP/IP-Stack damit
> klarkommt. Was, wenn beide Clients so ähnliche
> Anwendungen/Connections zur selben IP haben, dass doch Verwechslungen
> auftreten? DHCP dürfte zumindest überhaupt nicht mehr gehen, sonst
> hättet ihr ja auch noch dieselbe IP wie Euer “MAC-Sharer”, zumindest
> eins von beidem muss aber unterschiedlich sein…
Nein, die IP-Adressen sind auch gleich (und mittels DHCP vergeben).
Mit unterschiedlichen habe ich es nicht getestet - das sollte dann
aber Probleme machen (wenn lt. ARP einmal die und dann wieder eine
andere IP für die selbe MAC-Adresse vorhanden ist - so ist
wahrscheinlichh kein flüssiges Arbeiten auf beiden Rechnern möglich).
Es funktionieren natürlich keine Verbindungen zwischen den
“geklonten” Computern. ssh funktioniert auch, aber natürlich auch
nicht zwischen den beiden identischen Adressen.
Warum probierst du es nicht einfach aus?

August 16, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:05 pm

wlan> > “Sollte gehen” Cooler Spruch, Danke, Super! ;-) > >
> > Leider tut es das aber nicht :-( > Adaptec 2940U2W oder hoeher vorhanden?
Nein, das ist ein “schicker” kleiner Kompaktrechner, der halt schön
leise ist.
Keine Steckkarten eingebaut.
>
> > Ich hab da eine Vermutung. Das ist ein FSC Scenic xS, FSC-Board mit
> > i815 Chipsatz und P3 733, Intel Pro100 NIC onBoard.
> > Unter W2k wird der NIC nicht als Pro100 erkannt, der ist durch eine
> > andere ID maskiert als FSC-NIC. Ich denke mal, dass das mit dem
> > Chipsatz ähnlich ist. SuSE Linux 7.2, 7.3 und 8.1 haben das gleiche
> > Problem. 8.0 läuft aber. Aber jetzt ist 8.1 ohne Grafik installiert
> > und es läuft.
> Fein. Ich hab allerdings mit Compaq N3123-Karten unter BSD wesentlich
> bessere Erfahrungen gemacht, als unter Win. Unter BSD konnte ich mit
> dem Intel-Treiber (fxp, 82559-Chipsatz) die Karte zum fliegen
> bringen, unter Win heisst es, dass das keine Intel-Karte, sondern
> eine Compaq-Karte ist.
Das mit der NIC war nur als Erläuterung gedacht. Das Problem unter
BSD ist halt die Graka. Ich schätze mal die ist auch maskiert.
>
> Sollte aber doch nix mit den Konsoleneinstellungen zu tun haben,
> oder?
Wie gesagt, die Graka macht halt Probleme da. Ich schätze mal, die
kann nicht anständig initialisiert werden, das gleiche Problem wie
unter SuSE Linux, nach dem booten Bildschirm schwarz. Aber das System
ist da, remote komme ich drauf, aber ist halt nicht das Gelbe vom Ei
bei einer Workstation.
>
> > Jetzt kommt ein anderer Rechner dran. Mal sehen, habe mir gestern die
> > FreeBSD 4.8 gezogen. Mal sehen, was die so macht :-) > Ich bin voll und ganz damit zufrieden, es tut das, was ich will- wenn
> man ACPI und so benoetigt, tut 5 auch recht gut.
>
> Micha !
Naja, ich schau mal mit dem anderen Rechner.
Gruß Dr._Seltsam

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