wlanas läßt dich darauf schließen? Manchmal ist WLAN die einzige
> Möglichkeit, an DSL zu kommen…
>
> Wenn du nur ein paar Kilometer (zuviele solltens nicht sein) bis
> zur DSL versorgten Zone hast, könntest du ja einem Nachbar internet
> für lau anbieten, dafür daß du bei ihm einen DSL Roter und eine
> Richtantenne aufstellst. Solltest du vielleicht der Telekom nicht
> auf die Nase binden, ist aber eine gute Möglichkeit, mit geringem
> Aufwand Inetzugänge zu sharen.
>
Na, du willst doch nicht allen Ernstes vorschlagen das deine Loesung
(sharing von dsl zugaengen per richtfunk) fuer mehr als nur ein par
Technik Interessierte in Frage kommt?
Das mag ein Einsatzort fuer wlans werden, der aber so minimal klein
ist, das man ihn schon vernachlaessigen kann
> Naja, das ist schwer zu sagen. Der Vorteil von WLANs ist IMHO ihre
> Flexibilität, und das Fehlen der Notwendigkeit einer flächendeckenden
> Versorgung.
Stimmt, Flexibel sind sie, keine Frage.
> Abgesehen davon halte ich Handy Displays einfach für
> ungeeignet zum Surfen, Laptop und PDA finde ich praktischer.
Mit dem Surfen gebe ich dir recht, nur kann man nicht per UMTS und
Laptop surfen?
Ok, mag in naechster Zeit noch etwas teuerer
sein…
> Konkurrenz gibt es hauptsächlich mit Bluetooth, das die selben
> Frequenzen wie 802.11b nutzt.
> LC
Hirnstau
> Huch, gibt ja Massen an Telekom Meldungen heute :-O
>
> Nebenbei denke ich, das sich wlan nur in groesseren Staedten
> ausbreiten wird.
Was läßt dich darauf schließen? Manchmal ist WLAN die einzige
Möglichkeit, an DSL zu kommen…
Wenn du nur ein paar Kilometer (zuviele solltens nicht sein) bis
zur DSL versorgten Zone hast, könntest du ja einem Nachbar internet
für lau anbieten, dafür daß du bei ihm einen DSL Roter und eine
Richtantenne aufstellst. Solltest du vielleicht der Telekom nicht
auf die Nase binden, ist aber eine gute Möglichkeit, mit geringem
Aufwand Inetzugänge zu sharen.
> Durchsetzen mag ich nicht schreiben, denn es wird imho wohl ein
> Nischenprodukt bleiben. Obwohl es von einigen recht stark gehypet
> wird, sogar in Konkurrenz zu UMTS gesetzt wird. Das sind beides
> unterschiedliche Techniken die sehr gut miteinander leben koennen,
> sich aber nicht gegenseitig Konkurenz machen muessen.
Naja, das ist schwer zu sagen. Der Vorteil von WLANs ist IMHO ihre
Flexibilität, und das Fehlen der Notwendigkeit einer flächendeckenden
Versorgung. Abgesehen davon halte ich Handy Displays einfach für
ungeeignet zum Surfen, Laptop und PDA finde ich praktischer.
Konkurrenz gibt es hauptsächlich mit Bluetooth, das die selben
Frequenzen wie 802.11b nutzt.
> Hirnstau
LC
wlanlso ich verstehe es nicht.
> Ich musste mir eine Menge Arbeit machen um mein heterogenes WLAN
> wasserdicht zu bekommen (IP-Sec, SSL, SSH).
>
> Ich verstehe nicht wie die das verkaufen wollen.
Garnicht. Je besser abgesichert ein WLAN-Hotspot ist, desto
komplizierter wird die Nutzung fuer die User. Je komplizierter die
Nutzung fuer die User, desto weniger wird der Hotspot genutzt werden.
Da die Zielgruppe zunaechst der “Roadwarrior” ist, der zum Zugriff
auf das Firmennetz ueber das Internet sowieso schon VPN einsetzt,
werden in der Regel keine bzw. kaum Massnahmen zur Sicherung des
Zugangs unternommen. Die Anmeldung am Webinterface zur
“Freischaltung” des Accounts laeuft in der Regel ueber https, die
darueber hinausgehende Nutzung so, wie der User es waehlt. Wenn er
hoehere Sicherheit braucht, wird ihm nahegelegt werden, sichere
Protokolle zu verwenden (beispielsweise zum Mailabruf).
Mit zunehmender Verbreitung von 802.1x koennte man eventuell
dynamische WEP-Verschluesselung aktivieren - aber bis dahin wird noch
ein wenig Zeit vergehen. Das Hauptproblem dabei duerfte sein, dass
die Radius-Server der Provider das nicht (vollstaendig)
unterstuetzen.
Statische WEP-Keys sind wenig sinnvoll. Man muss garnicht erst mit
Airsnort und Co ansetzen, es reicht, wenn man einen gueltigen Account
hat. Maximal koennten 4 verschiedene WEP-Keys definiert werden. Um
das ganze halbwegs sicher zu halten, muesste man staendig die Keys
wechseln, damit sich ein eventueller “Missbrauch” in Grenzen haelt.
Viel Aufwand, wenig Nutzen. Also kann man sich das auch gleich
sparen.
cu, otaku
> > Was hat das damit zu tun? In Deutschland wird nicht weniger
> > unterdrueckt. Es werden lediglich etwas andere Verfahren benutzt.
>
> …wer so einen Mist schreibt kann nicht erwarten, dass wir ihn
> ernstnehmen!
Wer ist ‘wir’? Wer glaubst du bist du, dass du meinst auch noch fuer
andere festlegen zu koennen, ob ich ernst zu nehmen bin oder nicht?
Arroganter Schnoesel.
> Du willst hier also tatsächlich in Deutschland ein
> “Unterdrückunssystem”
> entdeckt haben, dass mit Chinas postkommunistischer Diktatur (die
> jegliche Menschenrechte ganz offen ablehnt) übereinstimmt.
Menschenrechte? Was sind das? Laender, die die Menschenrechte ganz
offen ablehnen, sind vielleicht nur etwas ehrlicher als andere.
> Oh, Mann, solche dämlichen Sprüche hört man eigentlich nur von
> hirnlosen Teenagern, die noch bei Mutti wohnen, nichts von der Welt
> gesehen haben, Null Ahnung von Politik haben und sich trotzdem als
> superschlaue Möchtegern-Revoluzzer sehen.
>
> Tu uns einen Gefallen und schreib erst wieder was ins Forum,
> wenn du erwachsen genug bist, das zu verstehen, was du schreibst!
Nun, wenn du gerne Teenager-Vergleiche haben moechtest, bist du
einer, der immer brav seinem Lehrer nach dem Munde redet und so tief
hinten drin steckt, dass er von oben schon den Mundgeruch mitbekommt.
Aber vielleicht lernst du ja auch einmel, was hinter der schoenen
Fassade von “Menschenrechten” und “Demokratie” in userer Gesellschaft
wirklich steckt und wie verlogen es ist, mit dem Finger auf andere zu
zeigen.