wlan-funktek

July 30, 2008

Re: wlan hotspot sitzung klauen - Webmail-Konten per WLAN gehackt

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 pm

>> Eigentlich glaube ich das niemandem, der mir das zu erzählen
>> versucht. Kann mir nicht vorstellen, dass der TCP/IP-Stack damit
>> klarkommt. Was, wenn beide Clients so ähnliche
>> Anwendungen/Connections zur selben IP haben, dass doch
Verwechslungen
>> auftreten? DHCP dürfte zumindest überhaupt nicht mehr gehen, sonst
>> hättet ihr ja auch noch dieselbe IP wie Euer “MAC-Sharer”,
zumindest
>> eins von beidem muss aber unterschiedlich sein…
> Nein, die IP-Adressen sind auch gleich (und mittels DHCP vergeben).
> Mit unterschiedlichen habe ich es nicht getestet - das sollte dann
> aber Probleme machen (wenn lt. ARP einmal die und dann wieder eine
> andere IP für die selbe MAC-Adresse vorhanden ist - so ist
> wahrscheinlichh kein flüssiges Arbeiten auf beiden Rechnern möglich).
Dann kann ich mir nicht vorstellen, dass der IP-Stack so ordentlich
arbeiten kann. Das gibt doch viel zuviel Verwirrung, Konfusion und
Kollision?
> Es funktionieren natürlich keine Verbindungen zwischen den
> “geklonten” Computern. ssh funktioniert auch, aber natürlich auch
> nicht zwischen den beiden identischen Adressen.
Wie unterscheiden die beiden Computer untereinander, welche Pakete
für welchen Rechner bestimmt sind? Was, wenn beide gleichzeitig Daten
senden/empfangen? Oder wird das durch den WLAN-Physical-Layer bereits
aufgetrennt?
> Warum probierst du es nicht einfach aus?
Weil mir die Hardware dafür fehlt bzw. es mir zu aufwändig wäre,
deshalb den OpenWRT-Router der hier noch rumliegt auf DHCP-Client und
Fake-MAC umzukonfigurieren - und weil ich es, wenn es funktioniert,
für eine Sicherheitslücke von IPv4 halte.

July 28, 2008

Re: wenn ich WLAN hab - WLAN-Studie: Unternehmen unterschätzen S…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 pm

>
>
> > > >
> > >
> > > Da meinte ich: Man schaltet sie ab, nach dem booten sind sie wieder
> > > da. Das verhindert das Aussperren. Wenn man es richtig macht, also
> > > die Neuanschaltung abschaltet durch Reg-Key, weiss man im
> > > allgemeinen, was man tut (es gibt auch andere Leute, das lassen wir
> > > mal ;-).
> > >
> > > So besser. :-) > >
> > Ein ganz klein wenig ,)
>
> Was? Noch deutlicher schreiben? Oh, Mann! ;-) Sieh es mal so, das sollten optimalerweise sogar deine “Kinder”
verstehen ,)
> > Aso, du meinst Vollprofis, sag das doch gleich. ,)
> >
>
> Hab ich doch geschrieben, Kinder :-) Naja, ich kenne Kinder die sind deutlich kompetenter als diese
Vollprofis, die könnten das hier als Beleidigung ansehen ,)
> > > Das ist heftig :-), aber auf meinem Notebook nicht anders. Auf mein
> > > Homeshare hab nur ich NTFS-Berechtigung und darin liegt das EFS und
> > > das Crypto-File.
> > Hmmm, du meinst dein Crypto file ist nur durch die NTFS Berechtigung
> > geschützt oder wie meinst du das?
>
> Wie, nur durch NTFS-Berechtigung?
> Ja, das Crypto-File/Container liegt in meinem Homeshare. Geschützt
> durch die NTFS-Berechtigungen. Der Schlüssel mit Passphrase liegt auf
> einem eToken, damit kannst Du das Ding als Laufwerk mounten.
> Ich denke mal das ist Schutz genug. Die Datei mußt Du erst mal
> knacken.
Ok, genehmigt ;) > > *schmunzelt* Jo, die gibt es leider überall. Aber was solls, es gibt
> > ja die ignore Funktion. Nur ist die meiner Meinung nach auf zu wenig
> > User beschränkt ist ;-)
>
> Ignore-Funktion nutze ich nicht, das mache ich
> “on-the-fly-in-the-brain”.
Das habe ich viele viele Monate so gemacht, aber seit einigen Wochen
wird mir das hier im Forum zu bunt. Ich beschäftige mich doch lieber
mit interessanten Beiträgen als damit das Forum erstmal zu filtern ;) > > > Richtig, die Installation ist leichter geworden, auch das “normale”
> > > Arbeiten, Office, Mail und surfen geht ohne Fingerbrüche.
> > > Die Einarbeitung in die Serverdienste geht aber etwas schneller, wenn
> > > man weiss, worum es geht. :-) > > Jepp. Das beste Beispiel dafür ist wohl Knoppix ;) > > Klar, aber das ist ja ebenfalls überall so. Zumindest sollte es so
> > sein, gilt leider nicht immer… :( > >
> >
> > > Gut sind hier die Bücher von O Reilly, sind sehr gut geschrieben und
> > > man kann mitarbeiten.
> > Jepp, damit habe ich auch gute Erfahrungen gemacht.
> > Ich kauf mir meine Bücher wenn möglich dann immer bei Terrashop, dann
> > kann ich mir für das gleiche Geld die doppelte Menge Bücher kaufen ,)
>
> Guter Tipp, so langsam geht es Geld.
Oh ja, das kannst du laut sagen. Ich kauf mir mittlerweile immer erst
billige, ältere, “Einsteigerbücher” und dann später die Bücher für
Fortgeschrittene die sich mit den aktuellen Versionen beschäftigen.
Z.B. habe ich mir vor einigen Monaten mal das Apache
Einsteigerseminar für 2 Euro gekauft. Das Buch ist eigentlich gar
nicht mal schlecht um sich erstmal mit der Grundstruktur des Apache
vertraut zu machen und für 2 Euro ist da ja eh nix “rausgeworfen”.
Früher habe ich immer alles “learning by doing” gemacht, bzw. mir
erstmal die Software in Ruhe angesehen, dann mich im Internet
informiert usw. aber mittlerweile fehlt mir dafür leider die Zeit :( M.f.G. Azrael

Re: WLAN ist ätzend, UMTS rulez! - One verzichtet auf WLAN-Hotspots

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:06 am

> Im Ernst: Alle WLANs, die ich bisher nutzen konnte, hatten einfach
> nicht genügend Reichweite. Zuhause reicht es gerade mal für ein
> Stockwerk, und selbst das mehr schlecht als recht. WLAN ist wirklich
> nur ein Zimmerfunk, mehr nicht.
>
Vielleicht hast Du einfach nicht die richtige Karte
Die Orinoco-Karten ( Lucent ) haben eine hervorragende Reichweite
Versuchs mal bei Ebay , und such mal mnach Orinoco Gold
Die Karten kosten nue 30-50 Euro teuer und sind wirklich die besten
> UMTS dagegen ist, wenn der Tarif stimmt, ein wirkliches
> Überall-Internet, ohne das Millionen von WLANs aufgebaut werden
> müssen. Der Kosten/Nutzen-Faktor dürfte um eine Potenz effizienter
> sein.
> Hoffen wir nur, das auch in DE, wo 50 Mrd wieder reinmüssen, die
> Tarife etwas angemessener werden - dann eröffnen sich erst neue
> Dimensionen der Internetnutzung, auf die ich schon sehr gespannt bin!
Ja vielleicht mit W-Lan
eupp / Berlin
Ps –>> Der Weltrekord liegt bei um die 250 Km Übertragungsreichweite
Heise berichtete darüber

July 27, 2008

WLAN != Internet - WLAN für den Weltraum

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 pm

wlanär mir lieber, wenn die erstmal das hinkriegen würden…
> (okay, sind zwei völlig verschiedene Sachen, aber geht beides um
> Internet)
Auf die Gefahr hin einen Troll zu füttern:
WLAN ist eine Netzwerktechnologie genauso wie Ethernet und hat in
erster
Linie gar nichts mit Internet zu tun. Rein theoretisch
könntest du auch Bluetooth mit Internet assoziieren, denn im Grunde
ist das auch nix anderes als eine Netzwerktechnik.
Es geht darum auf den entsprechenden Planeten die Habitate bzw.
Forschungsanlagen miteinander zu verbinden, ohne dass da groß Kabel
gelegt werden müssen. Bisher wurden dafür wohl immer proprietäre
Speziallösungen für ganz viel Moneten verwendet und man erkennt wohl
das Einsparpotential durch industrielle Standardlösungen.
Und um dein persönliches Dilemma zu beleuchten, wende ich mich mal
meiner ach so geliebten BWL zu: Wenn die Standortfaktoren für dich so
ungünstig sind, solltest du überlegen einen neuen Standort zu wählen.
Und wenn du das nicht kannst, weil die anderen Faktoren dich binden,
dann lebe mit den Vorteilen der anderen.

July 26, 2008

Re: WLAN != Internet - WLAN für den Weltraum

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:03 pm

>
> > wär mir lieber, wenn die erstmal das hinkriegen würden…
> > (okay, sind zwei völlig verschiedene Sachen, aber geht beides um
> > Internet)
>
> Auf die Gefahr hin einen Troll zu füttern:
sorry, ich hab nur geschrieben, was ich beim Titel gedacht habe.
> WLAN ist eine Netzwerktechnologie genauso wie Ethernet und hat in
> erster Linie gar nichts mit Internet zu tun. Rein theoretisch
> könntest du auch Bluetooth mit Internet assoziieren, denn im Grunde
> ist das auch nix anderes als eine Netzwerktechnik.
Da erzählt ein Informatiker dem anderen, was WLAN ist ;-) Ne, ist mir
schon klar, dass das zwei verschiedene Paar Schuhe sind, deswegen der
Nachsatz im Ursprungspost.
> Wenn die Standortfaktoren für dich so
> ungünstig sind, solltest du überlegen einen neuen Standort zu wählen.
> Und wenn du das nicht kannst, weil die anderen Faktoren dich binden,
> dann lebe mit den Vorteilen der anderen.
ich gebe dir Recht, allerdings kann ich das “zieh doch um für DSL”
nicht mehr hören. Ich habe übrigens bisher drei verschiedene
Begründungen von der T-Com bekommen, warums nicht geht :-) 1) Glasfaser
2) Glasfaser ist kein Problem, aber die nächste Vermittlungsstelle
ist zu weit entfernt
3) die Bandbreite ist zu gering. (ich könnte auch mit 384k leben,
immer noch besser als plain-ISDN).

July 25, 2008

Re: Aufbau WLAN mit mehreren APs ? - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:04 pm

> > Hast du mal versucht, einen dieser kritischen PCs über Kabel
> > anzuschließen? Nur um sicherzugehen, dass es wirklich das WLAN ist,
> > was Probleme macht.
>
> Der einzige PC, der keine Probleme macht, ist der, der per Kabel
> direkt am Switch hängt. Und er ist jedenfalls einer der neuen
> ATH64-X2 PCs. Also gehe ich davon aus, dass das WLAN Schuld ist.
> Berichtige mich, wenn ich mich zu sicher fühle, aber ich finde es
> recht eindeutig.
>
> >
> > Nochmal: die Empfangsbedingungen sind gut? Wenn sie nur gerade noch
> > so ausreichend sind, dann habe ich schon beobachtet, dass die
> > Verbindung noch schlechter wird, während heftiger Datenverkehr
> > stattfindet.
> > Du solltest also erstmal herausfinden, ob wirklich das WLAN schuld
> > ist, würde ich sagen. Absemmelnde PCs kommen mir jetzt doch recht
> > merkwürdig vor…
>
> Was mir merkwürdig vorkommt, ist, dass die Empfangsbedingungen sogar
> meist sehr gut sind. Eigentlich kann ich regelmäßig zwischen
> mindestens 2 APs wählen, an manchen Standorten sogar zwischen allen
> dreien. Auf dem Windows-Tool sind meist alle Balken, jedenfalls aber
> alle bis auf den letzten (ich weiss aus dem Kopf heraus gerade nicht,
> wieviele es sind, insgesamt 5 glaube ich) grün.
>
> Jedenfalls schonmal danke für Deine schnelle Antwort, obwohl ich
> zwischenzeitlich sehr “verschollen” war. Habe Gott sei Dank auch noch
> andere Projekte, die - was mich sehr freut - nicht alle so schräg
> laufen ;-) Aber ärgern tut’s mich halt. Auch, wenn ich diese
> Installation nur “geerbt” habe - ich hasse es, etwas nicht zu
> verstehen … und hier versteh’ ich’s einfach nicht.

July 23, 2008

Aufbau WLAN mit mehreren APs ? - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:03 pm

wlanGrundlage:
16 x PCs verteilt über 2 Büroetagen (Peer-to-Peer, kein Server);
15 x USB WLAN-Stick von Funkwerk (1 pro PC, 1 PC per Kabel direct am
Router);
1 x Router bintec X2302W;
2 x artem ComPoint Butterfly im AP-Modus;
1 x NAS, per Kabel am bintec-Router
Auf dem mit Kabel am Router angeschlossenen PC läuft AVM KEN!4,
dieser Rechner wird als Proxy verwendet, stellt aber selbst keine
Internetverbindung her, dies geschieht über den bintec Router.
Jeweils ca. 1/3 der Rechner sind dem jeweils nächstliegenden AP
zugewiesen, die drei APs funken auf unterschiedlichen Kanälen (mit
gebührendem Abstand). In der Nachbarschaft tummeln sich manchmal bis
zu 5 weitere WLANs.
Die Situation:
Nachdem 10 W2k-Rechner gegen 10 XP Pro Rechner (FSC Esprimo
EnergySaveEdition mit Ath64 X2) ausgetauscht wurden, wurde das
Netzwerk nach einiger Zeit mitunter (nicht immer!) quälend langsam
oder einzelne Rechner verschwinden komplett aus der Netzwerkumgebung
und sind erst nach Neustart wieder verfügbar.
Die Fragen:
Können die Broadcasts von KEN!4 für soviel Traffic sorgen, dass das
Netz “überlastet” oder Rechner gar aus der Netzwerkumgebung
verschwinden(etherreal brachte keine eindeutigen Indizien, aber ich
bin damit auch nicht so wirklich vertraut)?
Ist es richtig, den drei APs unterschiedliche Kanäle zuzuweisen? Oder
sollten alle mit gle

Re: Aufbau WLAN mit mehreren APs ? - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 pm

> Hast du mal versucht, einen dieser kritischen PCs über Kabel
> anzuschließen? Nur um sicherzugehen, dass es wirklich das WLAN ist,
> was Probleme macht.
Der einzige PC, der keine Probleme macht, ist der, der per Kabel
direkt am Switch hängt. Und er ist jedenfalls einer der neuen
ATH64-X2 PCs. Also gehe ich davon aus, dass das WLAN Schuld ist.
Berichtige mich, wenn ich mich zu sicher fühle, aber ich finde es
recht eindeutig.
>
> Nochmal: die Empfangsbedingungen sind gut? Wenn sie nur gerade noch
> so ausreichend sind, dann habe ich schon beobachtet, dass die
> Verbindung noch schlechter wird, während heftiger Datenverkehr
> stattfindet.
> Du solltest also erstmal herausfinden, ob wirklich das WLAN schuld
> ist, würde ich sagen. Absemmelnde PCs kommen mir jetzt doch recht
> merkwürdig vor…
Was mir merkwürdig vorkommt, ist, dass die Empfangsbedingungen sogar
meist sehr gut sind. Eigentlich kann ich regelmäßig zwischen
mindestens 2 APs wählen, an manchen Standorten sogar zwischen allen
dreien. Auf dem Windows-Tool sind meist alle Balken, jedenfalls aber
alle bis auf den letzten (ich weiss aus dem Kopf heraus gerade nicht,
wieviele es sind, insgesamt 5 glaube ich) grün.
Jedenfalls schonmal danke für Deine schnelle Antwort, obwohl ich
zwischenzeitlich sehr “verschollen” war. Habe Gott sei Dank auch noch
andere Projekte, die - was mich sehr freut - nicht alle so schräg
laufen ;-) Aber ärgern tut’s mich halt. Auch, wenn ich diese
Installation nur “geerbt” habe - ich hasse es, etwas nicht zu
verstehen … und hier versteh’ ich’s einfach nicht.

Re: Aufbau WLAN mit mehreren APs ? - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:01 am

wlanie Grundlage:
> 16 x PCs verteilt über 2 Büroetagen (Peer-to-Peer, kein Server);
> 15 x USB WLAN-Stick von Funkwerk (1 pro PC, 1 PC per Kabel direct am
> Router);
> 1 x Router bintec X2302W;
> 2 x artem ComPoint Butterfly im AP-Modus;
> 1 x NAS, per Kabel am bintec-Router
>
> Auf dem mit Kabel am Router angeschlossenen PC läuft AVM KEN!4,
> dieser Rechner wird als Proxy verwendet, stellt aber selbst keine
> Internetverbindung her, dies geschieht über den bintec Router.
> Jeweils ca. 1/3 der Rechner sind dem jeweils nächstliegenden AP
> zugewiesen, die drei APs funken auf unterschiedlichen Kanälen (mit
> gebührendem Abstand). In der Nachbarschaft tummeln sich manchmal bis
> zu 5 weitere WLANs.
>
> Die Situation:
> Nachdem 10 W2k-Rechner gegen 10 XP Pro Rechner (FSC Esprimo
> EnergySaveEdition mit Ath64 X2) ausgetauscht wurden, wurde das
> Netzwerk nach einiger Zeit mitunter (nicht immer!) quälend langsam
> oder einzelne Rechner verschwinden komplett aus der Netzwerkumgebung
> und sind erst nach Neustart wieder verfügbar.
>
> Können die Broadcasts von KEN!4 für soviel Traffic sorgen, dass das
> Netz “überlastet” oder Rechner gar aus der Netzwerkumgebung
> verschwinden(etherreal brachte keine eindeutigen Indizien, aber ich
> bin damit auch nicht so wirklich vertraut)?
Ich kenne das KEN-Protokoll nicht, und die Geschwindigkeit hängt
natürlich immer von der Anwendung und der übertragenen Datenmenge ab.
Bei deinem für eine P2P-Architektur doch relativ großen Netz würde
ich mir ernsthaft überlegen, einen Server hinzustellen. Möglich, dass
deine einzelnen Rechner nicht besonders effizient in der Verteilung
ihrer Ressourcen im Netz sind (da sie ja primär Arbeitsplatzrechner
sind und nur “nebenher” Serverdienste anbieten…) Spare dir auch die
KEN-Software (meine Empfehlung) und baue auf Standard-Protokolle
innerhalb des Netzes auf. Lasse einen Router mit Firewall-Strategie
die Verbindung ins Internet machen.
> Ist es richtig, den drei APs unterschiedliche Kanäle zuzuweisen? Oder
> sollten alle mit gle

July 22, 2008

Re: Aufbau WLAN mit mehreren APs ? - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:01 am

> Eigentlich müsste es so doch gehen! Tut es aber nicht. Nach wie vor
> schmieren Client-PCs ab, verabschieden sich also aus dem Netzwerk und
> sind erst nach erneuter Zuordnung zu einem AP wieder “online”, können
> also auf Netzwerkressourcen zugreifen oder selbst welche
> bereitstellen.
Hast du mal versucht, einen dieser kritischen PCs über Kabel
anzuschließen? Nur um sicherzugehen, dass es wirklich das WLAN ist,
was Probleme macht.
> widersprechen, dass meine Probleme erst aufgetreten sind, nachdem 11
> W2k-PCs gegen 11 XP-PCs ausgetauscht wurden und zeitgleich das
> NAS-Laufwerk eingebunden wurde. Funkt XP den soviel mehr als w2k?
Würde ich jetzt nicht meinen. In der Standardeinstellung der
integrierten Firewall eher weniger, da dort die Datei- und
Druckfreigabe deaktiviert ist (die du aktiviert hast, um diese
Ressourcen dem Netz zur Verfügung zu stellen)
> Wäre es eine sinnvolle Maßnahme, auf 802.11a im 5GHz-Band
> auszuweichen, um mit den übrigen WLANs nicht zu kollidieren? Testen
> könnte man das doch sicher mit einer begrenzten Anzahl der Clients,
> richtig? Oder hat sonst jemand eine Idee?
Das gleiche kannst du testen, wenn du nur einem Client einen
dedizierten Kanal gibst.
Nochmal: die Empfangsbedingungen sind gut? Wenn sie nur gerade noch
so ausreichend sind, dann habe ich schon beobachtet, dass die
Verbindung noch schlechter wird, während heftiger Datenverkehr
stattfindet.
Du solltest also erstmal herausfinden, ob wirklich das WLAN schuld
ist, würde ich sagen. Absemmelnde PCs kommen mir jetzt doch recht
merkwürdig vor…

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