wlan-funktek

June 9, 2008

Re: WLAN macht Impotent. - DeTeWe-Neuheiten: WLAN-Telefon, MMS im F…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:07 pm

wlan ich weiß ja nicht… die volle Dosis bekommt man garantiert
nicht ab. Ein Access-Point oder ein GSM-Funkturm verbreitet nun
wirklich absolut homöopathische (schreibt man das so?) Dosen von HF.
Wenn man das mal mit nem Fernmeldeturm in einer Großstadt vergleicht
der TV ausstrahlt: Da werden hunderte von Watt benutzt, die gebündelt
in die Wohngebiete gestrahlt werden, wie mit einem Scheinwerfer. Hier
in Bremen ist das meiner Ansicht nach besonders extrem. Mir ist aber
kein erhöhtes Aufkommen von Krebsfällen bekannt. Gut, die Frequenzen
sind zwar schon noch um einiges geringer als bei GSM etc. aber die
Leistungen dafür umso größer. Im Umkreis von starken
Kurzwellenrundfunksendern ist die Luft derartig stark ionisiert, dass
dort weniger Blitze niederschlagen als anderswo. Auch dort kein
erhöhtes Krebsaufkommen. Mit Radar darf man das nicht vergleichen.
Das sind nun wirklich völlig andere Energiedimensionen.
Ich will nicht abstreiten dass HF irgendwelche Einflüsse auf den
Körper hat, aber in den Leistungsbereichen halte ich persönlich eine
Gesundheitsschädigung für ausgeschlossen. Die 80-jährigen
Funkamateure die mit Leistungen bei knapp unter einem Kilowatt
Antennen in ihrem Garten betreiben leben schließlich auch noch. Auch
wenn einige ziemlich zerstreut sind glaube ich nicht dass das damit
was zu tun hat.
Vieles ist wirklich nur Panikmache. Kaum baut man einen Antennenmast
im Garten auf ruft der nächste Nachbar an und klagt über
Kopfschmerzen und der sauren Milch im Kühlschrank. Das komische Bild
im Fernseher ist natürlich auch nur auf den Mast zurückzuführen.
Komisch, mein Funkgerät war noch gar nicht angeschlossen da noch
nicht eingetroffen.
Da spielt einfach ein großer psychologischer Faktor mit, wovon
natürlich auch viele Menschen krank werden. Auch Krebs sollen Leute
ja schon von Depressionen bekommen haben. Umgekehrt soll Krebs ja
auch schon von guter Laune geheilt worden sein.
Die Beweise für die Schädlichkeit von HF, die ich bisher so gelesen
habe, fand ich eigentlich eher wage. Es wurden zwar definitiv
Veränderungen am Körper festgestellt, aber ob diese
Gesundheitsschädlich sind konnte meines Wissens bisher nicht
nachgewiesen werden. Dazu kommt noch dass mir die Versuchsaufbauten
meist ziemlich unrealistisch erschienen (z.B. eine gewinnbringende
Antenne mit der Strahlungsleistung eines Handies ausgerichtet auf
eine Ratte). Meist wurden die Aufbauten auch nicht näher beschrieben,
womit sich dann so einiges behaupten lässt.
Naja, wird wohl ein ewiges Thema bleiben…
Komisch nur dass sich noch nie jemand gefragt hat wo denn das
Fernsehen herkommt… aber das ist natürlich eine
Selbstverständlichkeit wie Strom aus der Steckdose.
Gruß,
Jan.

Re: Rechner friert ein mit dem AVM WLAN USB Stick - Linux-WLAN-Treiber von AVM

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:01 am

wlan> > notting schrieb am 6. Juli 2007 21:59
> >
> > > Irgendwie friert nach einiger Zeit der Rechner ein,
> >
> > Klimaanlage zu kalt gedreht? Mehr kann man glaube ich nicht
> > ferndiagnostizieren bei den spärlichen Angaben zum Rechner…
>
> Sorry, vergessen: Mainboard ist Elitegroup P4VMM2. Hat USB1.x. Welche
> Angaben koennten dir sonst noch helfen?
Mir sind XP-Rechner schon stehengeblieben, weil irgend ein Teil mal
“einen Schlag” zuviel abbekommen hat - unter Linux lief es noch
Klasse, aber XP hat es nicht mal mehr geschafft zu booten.
Mein Lieblingsbeispiel ist ein vergurkter Toshiba-Laptop, der ein
komplett verplantes Lüftungssystem hat, das zwar nach einer Weile
noch gut genug lief, um Linux zu starten, aber XP nicht mal mehr
geschafft hat, zu booten. Linux ist dann zu einem unbestimmten
Zeitpunkt abgeraucht - auch wenn das Ding nur idelnd vor sich
rumstand. Bei XP hast du den Bluescreen gar nicht lesen können, so
schnell hat sich die Hardware selbst vor Überhitzung geschützt ;) Das
Teil muß man immer mal auseinandernehmen, reinigen und alles läuft
wieder…
Anderes Beispiel ein USB-Stick: an XP angeschlossen, verabschiedete
sich dieses. Unter Linux passierte nicht viel - außer, daß manchmal
das Mounten nicht richtig klappte. Der Stick war wohl mal etwas naß
geworden, nach mehrfachem Nachfragen dem Besitzer aus der Nase
gezogenes Eingeständnis…
Eine tolle externe Festplatte, hatte ich da auch schon: XP: absolut
unkontrolliertes Verhalten, MacOS X: klappt mal, klappt mal nicht,
Linux: klappt nur, wenn man sie vorher am Mac und nicht an Windows
angeschlossen hatte… Das Ding war wohl runtergefallen ;) Darum: immer die Hardware-Spec mit angeben, wenn man solche Fragen
hat. Es ist überhaupt nicht ungewöhnlich, daß sowas wie einfrieren
gar nichts mit dem USB-Stick an sich zu tun hat, sondern mit der
Hardware, an die es angeschlossen wird.
Grüße,
-CG
> Danke fuer deine Hilfe
>
> notting

June 7, 2008

Re: Rechner friert ein mit dem AVM WLAN USB Stick - Linux-WLAN-Treiber von AVM

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:03 pm

wlannd wie mir das bekannt vorkommt…
>
> Hatte genau das gleiche Problem mit meinem Laptop. Zwar mit Suse
> 10.2, aber das OS ist in dem Fall eh egal. Es liegt nämlich an deinem
> Rechner!
>
> Der Stick braucht ziemlich gut Strom und vor allem die älteren USB
> schaffen das nicht immer.
> Den Link zu dem Forum habe ich leider nicht mehr wo ich das gelesen
>
habe, aber ich habe es jetzt mal so zusammengefasst wie ich es noch
> in Erinnerung habe.
>
> Die Lösung sieht entweder so aus das Du dir einen USB-Hub besorgst
> und er dann läuft. Denn sicher ist es nicht (Google mal nach “avm
> usbhub”).
>
> Oder ihn bei Ebay verkaufst.
Dem werde ich mal nachgehen. Wie hast du das Problem geloest? ebay?
USB-Hub? USB2.0-Controller-Karte?
notting

June 6, 2008

Re: Frage an WLAN Praktiker - WLAN-Sicherheit: Microsoft prescht mit X…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:09 pm

> VPN ist aber nur im Office-Bereich sinnvoll.
ACK
> VPN kostet weitere WLAN-Performance und die ist selbst mit 802.11g
> (2.4GHz, 54MBit, theoretisch!) noch recht bescheiden.
Ist bei mir nicht festzustellen. Ob die Daten verschlüsselt oder
unverschlüsselt übertragen werden ist keine Frage der Funkstrecke.
> Und was nützt eine sichere unknackbare Verbindung, wenn die Daten so
> langsam tröpfeln dass ich mit einer Diskette, mit der ich hin und her
> renne, schneller bin?!
Du musst aber fix rennen. Reale 16 MBit/s Nettodatenrate ist schon
knifflig auszureizen. Selbst die alten 11b Sachen machen über 4
MBit/s. Ich suche immer noch eine Anwendung, die sowas ausreizt.
> Wenn verbesserte Verschlüsselungsverfahren kommen, könnte ich mir
> durchaus vorstellen dass sich jetzt aktuelle Hardware mit neuer
> Firmware und neuen Treiber upgraden lässt.
Ich hoffe und warte…
>
> Regardz,
> Thomas
cu
Blue

Re: OT: Strahlung von WLAN - Standard für schnelles WLAN ratifiziert

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 am

>
> > Nach Darwin werden dann halt nur die
> > angepaßten Menschen überleben (vielleicht gibt es in einigen Dutzend
> > Generationen mal Menschen, die Strahlung sehen oder auf eine andere
> > Art und Weise wahrnehmen können, so wie wir heute sehen, riechen und
> > schmecken :-) >
> Na ja, aber wie soll den da die Auslese funktionieren? Immerhin
> müßten dann diejenigen, die das nicht wahrnehmen, einen Nachteil bei
> der Fortpflanzung haben, und da kann ich mir keinen Mechanismus
> vorstellen.
Ganz einfach: Wenn Elektrosmog _tatsächlich_ die ihm nachgesagten
negativen Eigenschaften haben sollte (Impotenz, Krebserregung,
DNA-Beschädigung etc. pp.), dann werden diejenigen Menschen länger
leben und sich besser vermehren, die die “verseuchten” Zonen
wahrnehmen und besser meiden können… :-)

June 3, 2008

Re: Die Verarsche mit der Datenrate bei WLAN - Wild-West-WLAN: Markt ohne Standard

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:02 pm

wlan
> > Was ist das denn fuer ein Quatsch? Wohl noch nie was vom Network
> > Allocation Vektor gehoert (NAV) gehoert, den es bei WLAN gibt? Jedes
> > Datenframe hat eine sogenannte “Duration”, die exakt angibt, wie
> > lange die Uebertragung dauert. Danach kann die andere Station senden
> > _ohne_ zu “lauschen”.
>
> Nun, das ist erstmal so richtig Quatsch!
> Eine Station weiß nämlich gar nicht wie viele andere Stationen
> vielleicht senden wollen sobald die aktuelle Übertragung beendet ist.
> Genau deshalb gibt es nach dem (D/A)IFS eine zufällige Wartezeit
> während der Contention Phase.
>
> > Wenn man jetzt Netzwerke mit vielen Nodes hat,
> > kann man das per RTS/CTS oder sogar CTS-to-self perfektionieren.
>
> RTS/CTS hat nicht sehr viel mit der Anzahl der Nodes zu tun, dies
> verwendet man um andere Effekte im WLAN zu umgehen. CTS-to-self hat
> noch weniger was damit zu tun, dass benötigt man nur wenn man 802.11b
> Geräte unterstützen will…
Ahja, Genau das Gegenteil ist der Fall. CTS-to-self kann man nur in
puren 802.11g Netzen verwenden.
> und eigentlich verwendet kaum ein Access
> Point RTS/CTS und viele Clienttreiber können das nicht einmal…
>
> > Papperlapapp. Das Paeambel wird _genau_ aus diesem Grund selbst bei
> > 54MBit mit einer Rate von 1MBit gesendet.
>
> Nur schade, dass die alten 802.11b Geräte kein OFDM verstehen…
1MBit ist _keine_ OFDM Rate, sondern eine CCK Rate.
> Also… einfach ab und an den Mund ned so weit aufreißen wenn da doch
> nur Halbwissen rausfällt…
LOL!
Derjenige mit Halbwissen bist wohl eher du.
Nur so als Tipp. Ich glaube mich ziemlich gut mit WLAN auszukennen
weil:
* Ich die meisten IEEE standards dazu gelesen habe.
* Den bcm43xx Treiber fuer Linux zum groessten Teil geschrieben habe.
* Eingeladen wurde zum OSDL Wireless Summit, daran teilgenommen habe
und dort sogar diverse Jobangebote bezueglich WLAN bekommen habe.
Na, und nu?

June 2, 2008

Stimmt: WLAN = UMWELTVERSCHMUTZUNG - WLAN-Access-Points zeigen sich auskunfts…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:09 pm

wlan> > Es ist sehr wahrscheinlich! Oder sind vorher irgendwo
>
> Langzeituntersuchungen an lebenden Personen durchgeführt worden?
> > Wenn ja bitte um seriöse Quellenangaben
>
> Ich hätte gerne seriöse Quellenangaben dass Krankheiten entstehen!
> (und bitte nicht dieses Polemik-Portal von W(B)uergerwelle.de…!
>
> (Ich könnte jetzt wieder den berühmten Mobilfunkmast zitieren, in
> dessen Umgebung auf einmal alle tot umgefallen sind, obwohl der
> Mast nochgar nicht angeschaltet war…)
Prinzipiel hat Oliver_Klatt recht, denn WLan, Dect Telefone, GSM und
z.T. auch UMTS funktionieren in der gleichen WEise, es werden
Zeitschlitze (-> Pulsen) verwendet, um mehrere GEräte / Kanäle im GHz
Bereich (Microwelle) gelichzeitig zu nutzen.
DIe Sendel eistungder Wlans und Dect Geräte ist zwar sehr klein, aber
durch die unmittelbare Nähe zumj Anwender (oft << 2m) kann der
EInfluss stärker sein, als eine Basisstation eines Mobilfunksenders.
Zum Zitat "Mast nochgar nicht angeschaltet war..." möchte ich
hinzufügen, dass hier immer gerne unvollständig zitiert wird, der
Mobilfunkmast war nicht eingeschaltet, der Beschwerdenträger hatte
sich aber Zeitgleich ein Dect Telefon neu angeschafft, was ja
bekanntlich die gleichen Beschwerden auslösen kann.
cu

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