wlan-funktek

June 16, 2008

Ein WLAN-Stick, der einfach nur funktioniert… - Linux-WLAN-Treiber von AVM

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:11 pm

…ist für mich der MSI US54SE
http://www.heise.de/preisvergleich/a209328.html .
Funktionierte ohne irgendwelche Konfiguration (außer Passwort
natürlich) mit dem NetzworkManager unter Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn).
In dem Stick werkelt ein Zydas-Chip, ich glaub der wird sogar mit
einem Open Source Treiber angesprochen, da ZyDAS den Treibercode
offengelegt hat:
http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Chipsätze#Zydas.
lsusb meldet: “Bus 005 Device 004: ID 0ace:1215 ZyDAS”
Das ist der gleiche Chipsatz wie in diesem Stick:
http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten#head-3805e965b7ce5f9beae480e0f
e2f26cbc6763a6b
Als ich nach einiger Zeit mal unter Windows daddeln wollte, musste
ich erst mal das Lankabel rauskramen, aktuellen Treiber suchen….der
war nur schwer zu finden, da die MSI-Seite recht unübersichtlich
ist….also Treiber von der CD installiert…beim zweiten Booten
wurde der Stick nicht erkannt….wieder im Netz gekramt, neueren
Treiber gefunden (von 2006)….installiert….ok, dann gings.
–> 1 Std. Konfiguration vs. 2 Minuten –> Hier war Linux leichter zu
konfigurieren als Windows.
Aber ich geb ja zu, dass WLAN-Treiber normalerweise ein echter Krampf
unter Linux sind, da die Hersteller Linux nicht unterstützen wollen.
AVM machen zwar ein bisschen was in die Richtung, aber ich habe schon
Tage damit verbracht, deren WLAN-Stick mit ndiswrapper usw. zum
Laufen zu bringen.
Der Stick von AVM kostet 30

Re: Braucht eine CPU ein WLAN-Interface? - Intel kann chinesische WLAN-Vorschriften…

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:03 am

>wlan > Jetzt gibts bestimmt Handelskrieg, aber das ist im Prinzip wie beim
> > > Irak ungerechtfertigt, China ist ein autonomer, suveräner Staat der
> > > stolz auf seine Entwicklung
> >
>
> und sein Unterdrückungssystem!
>
>
Was hat das damit zu tun? In Deutschland wird nicht weniger
> unterdrueckt. Es werden lediglich etwas andere Verfahren benutzt.
…wer so einen Mist schreibt kann nicht erwarten, dass wir ihn
ernstnehmen!
Du willst hier also tatsächlich in Deutschland ein
“Unterdrückunssystem”
entdeckt haben, dass mit Chinas postkommunistischer Diktatur (die
jegliche Menschenrechte ganz offen ablehnt) übereinstimmt.
Oh, Mann, solche dämlichen Sprüche hört man eigentlich nur von
hirnlosen Teenagern, die noch bei Mutti wohnen, nichts von der Welt
gesehen haben, Null Ahnung von Politik haben und sich trotzdem als
superschlaue Möchtegern-Revoluzzer sehen.
Tu uns einen Gefallen und schreib erst wieder was ins Forum,
wenn du erwachsen genug bist, das zu verstehen, was du schreibst!

June 13, 2008

Re: Gerade bei WLAN Utopie - WLAN-Treiber: Hacken im Vorbeifahren

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:04 am

> > > Keine mir bekannte Karte, die auf einem Atheros-Chipsatz beruht, hat
> > > eine Firmware.
[…]
> > Ah - ihr nennt das Ding anders.
> > Im Grunde ist es aber das selbe.
>
> Nein, ist es nicht. Nochmal FIRMWARE wird bei der Initialisierung des
> Geraetes in das Geraet geladen und laeuft genau dort und eben NICHT
> auf Deinem Rechner.
>
> TREIBER hingegen laufen sehr wohl auf Deinem Rechner und sorgen
> dafuer, dass das Betriebssystem mit dem Geraet reden kann.
>
> Das HAL-Zeugs von Atheros ist komplementiert den TREIBER; FIRMWARE
> brauchen die Atheros-Geraete nicht.
OK - ihr habt mich überzeugt.
Es gibt bei Atheros eine Softwareschicht die auf dem Hauptprozessor
läuft und in vielem ähnliche Funktion hat wie die auf dem
Kartenprozessörchen laufende Firmware.
Walks like a duck, quacks like a duck…ist aber eine kleine Gans und
keine Ente.
(Als Biologe müsste ich mich mit solchen Unterscheidungen
auskennen…)
[Zulassung]
> Unter OpenBSD gibt es z.B. Treiber fuer Atheros, die komplett ohne
> Binary-Only-Code auskommen — ja, auch ohne HAL. Reverse Engineering
> macht’s moeglich (u.a. auf http://kerneltrap.org ist dazu einiges zu
> finden).
Reverse Engineering ist ein vornehmes Wort für Klau!
> Die Linuxer sind sich wohl noch nicht so ganz einige, ob reverse
> Engineering nun in Ordnung ist oder nicht. Ebenfalls auf kerneltrap
> nachzulesen.
>
> RE hin oder her — es existieren BLOB-freie Treiber fuer Atheros, und
> damit ist das Argument, man *duerfe* keine Doku (oder komplett offene
> Sourcen) zur Verfuegung stellen, weil man damit gegen irgendwelche
> Vorschriften verstoesst, praktisch hinfaellig.
Inwiefern werden geltende Verordnungen von der Existenz von geklauten
Informationen in irgendwelchen Webforen betroffen?
> Es koennte allenfalls sein, dass die Verwendung von Atheros-Karten
> unter OpenBSD nicht zulaessig ist,
So war es damals mit ISDN-Karten und Linux. Die ISDN-Karten *konnten*
unter Linux betrieben werden, durften aber nicht.
> aber auch da streiten sich die
> Gelehrten. Meiner Meinung nach waere die Verwendung nur dann
> unzulaessig, wenn das Geraet mit Einstellungen betrieben wird, die im
> jeweiligen Land nicht erlaubt sind (z.B. Verwendung nicht
> zugelassener Frequenzen).
Wenn du die Karte nicht in der zugelassenen Konfiguration (Hard- und
Software) betreibst is die Zulassung hinfällig.
Wie beim Auto:
Da darfst du auch nicht mit schmalen Reifen zur Zulassungsstelle und
dann nicht eingetragene breite Schlappen aufschrauben.
Ist aber im Grunde auch Egal.

Re: Gerade bei WLAN Utopie - WLAN-Treiber: Hacken im Vorbeifahren

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:01 am

> > Keine mir bekannte Karte, die auf einem Atheros-Chipsatz beruht, hat
> > eine Firmware. MadWifi und vergleichbare Open-Source-Treiber fuer
> > andere OS verwenden wohl eine binary-only HAL, aber das ist keine
> > Firmware, da der Code auf der Host-CPU und nicht auf der Karte
> > ausgefuehrt wird.
>
> Ah - ihr nennt das Ding anders.
> Im Grunde ist es aber das selbe.
Nein, ist es nicht. Nochmal FIRMWARE wird bei der Initialisierung des
Geraetes in das Geraet geladen und laeuft genau dort und eben NICHT
auf Deinem Rechner.
TREIBER hingegen laufen sehr wohl auf Deinem Rechner und sorgen
dafuer, dass das Betriebssystem mit dem Geraet reden kann.
Das HAL-Zeugs von Atheros ist komplementiert den TREIBER; FIRMWARE
brauchen die Atheros-Geraete nicht.
> Es gibt eine Instanz, die dafür sorgt das die WLAN-Karte ihre FCC
> (und wasweisich noch alles länderspezifisches) Zulassung behält,
> indem sie Dinge wie Sendeleistung, Frequenzband etc. beschränkt.
Das behaupten die Hersteller immer wieder, es gibt aber berechtigte
Gruende, das anzuzweifeln.
Unter OpenBSD gibt es z.B. Treiber fuer Atheros, die komplett ohne
Binary-Only-Code auskommen — ja, auch ohne HAL. Reverse Engineering
macht’s moeglich (u.a. auf http://kerneltrap.org ist dazu einiges zu
finden).
Die Linuxer sind sich wohl noch nicht so ganz einige, ob reverse
Engineering nun in Ordnung ist oder nicht. Ebenfalls auf kerneltrap
nachzulesen.
RE hin oder her — es existieren BLOB-freie Treiber fuer Atheros, und
damit ist das Argument, man *duerfe* keine Doku (oder komplett offene
Sourcen) zur Verfuegung stellen, weil man damit gegen irgendwelche
Vorschriften verstoesst, praktisch hinfaellig.
Es koennte allenfalls sein, dass die Verwendung von Atheros-Karten
unter OpenBSD nicht zulaessig ist, aber auch da streiten sich die
Gelehrten. Meiner Meinung nach waere die Verwendung nur dann
unzulaessig, wenn das Geraet mit Einstellungen betrieben wird, die im
jeweiligen Land nicht erlaubt sind (z.B. Verwendung nicht
zugelassener Frequenzen).

June 12, 2008

Re: wlan hub? - WLAN-Engpässe: Im Westen nichts Neues

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:01 pm

>
> > Hab ja keine Ahnung, wie es genau funktioniert, aber irgendwie kling
> > das vertraut ähnlich eines Hubs. Kann das Ding nicht zu den Clients
> > switchen? Wer schlecht angebunden ist, hätte dann Pech und den Rest
> > brauchts nicht zu kümmern. Vielleicht kann ja da jemand mit mehr
> > Ahnung mal Licht ins Dunkle bringen?
>
> klar das geht. die luft wird einfach in bestimmte sektoren geteilt
> und schon kann “geswitscht” werden! ;) >
> versuch mal bitte selber nachzudenken!
Versuch mal bitte dich vorher zu informieren.
Genau das, nämlich die Luft in Sektoren zu unterteilen, geht nämlich
sehr wohl. Wird auch schon bei militärischen Radaranlagen und
Mobilfunkmasten eingesetzt. (Bin zwar kein Nachrichtentechniker,
aber ich glaube des Fachbegriff dazu heisst Phased-Array-Antennen.)
Die Technik ist wohl nur zu teuer für einen simplen WLAN
Access-Point.
cu

Re: wlan hub? - WLAN-Engpässe: Im Westen nichts Neues

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:07 am

wlaneine kabel verlegen <> umsteigen?!
>
> wenn du umgestiegen bist, dann muss du ja vorher kabel gehabt haben,
> oder?
>
> sry, aber in einer wohnung/einem haus sind kabel das einfachste das
> man machen kann, um hohe bandbreite zu haben. wenn keiner mehr kabel
> baut und jeder wlan hat, dann geht doch die bandbreite für alle
> runter!
> wlan ist für mich dort gut, wo ich keine kabel legen _kann_ (im
> garten, zwischen zwei häusern, etc.). wer eine verbindung von wohn-
> und schlafzimmer, etc. haben will, der soll verdammt noch mal ein
> kabel legen!!
Der Vater meiner Freundin sieht das anders, er will im neuen Haus
extra keine Kabel durch die beiden Stockwerke verlegen, weil Muddern
sonst
wieder meckert… ;-) Ich finde es auch ziemlich unlogisch, eine Technik, die mir genau das
bietet, nicht dafür einzusetzen, zumal sie dann in einem eigenen Haus
oder einer eigenen Doppelhaushälfte wohnen, also dürfte es auch keine
großen Probleme mit belegten Frequenzen geben und zum Surfen mit DSL
reicht die Bandbreite ja eigentlich alle Mal.

June 10, 2008

Re: Gerade bei WLAN Utopie - WLAN-Treiber: Hacken im Vorbeifahren

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:04 pm

> > Keine mir bekannte Karte, die auf einem Atheros-Chipsatz beruht, hat
> > eine Firmware. MadWifi und vergleichbare Open-Source-Treiber fuer
> > andere OS verwenden wohl eine binary-only HAL, aber das ist keine
> > Firmware, da der Code auf der Host-CPU und nicht auf der Karte
> > ausgefuehrt wird.
> Ah - ihr nennt das Ding anders.
> Im Grunde ist es aber das selbe.
Nein. Die HAL ist Teil des Treibers und wird als solcher zusammen mit
dem Treiber vollstaendig auf der Host-CPU ausgefuehrt. Eine Firmware
ist Code, der stattdessen auf einem Controller direkt auf der Karte
ausgefuehrt wird und mit der Host-CPU nicht in Kontakt kommt (ausser
vielleicht, wenn die ein Firmwareupdate zur Karte hochschiebt).
> Es gibt eine Instanz, die dafür sorgt das die WLAN-Karte ihre FCC
> (und wasweisich noch alles länderspezifisches) Zulassung behaelt,
> indem sie Dinge wie Sendeleistung, Frequenzband etc. beschränkt.
In Bezug auf dieses eine Merkmal ist die Funktion tatsaechlich
vergleichbar, aber Atheros-Karten benoetigen trotzdem keine Firmware :) cu, otaku

Re: Braucht eine CPU ein WLAN-Interface? - Intel kann chinesische WLAN-Vorschriften…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:03 pm

wlan > ercan schrieb am 10. März 2004 17:51
> >
> > > Was ist daran falsch, wenn man vorn vornherein die Geräte “sicher”
> > > haben will, und nicht im Nachhinein da herumzudoktern wie in z. B.
> > > Deutschland?
> >
> > Offene Standards wie WPA, 802.1x und IPSEC existieren bereits.
>
> Offen für die NSA?
Bub, “offen” bedeutet dass jedermann einen dieser Standards
implementieren darf ohne an irgendwen irgendwas zahlen zu müssen. Und
IPSEC z.B. ist mit allen möglichen Verschlüsselungsalgorithmen
verwendbar, falls du irgendeinem speziellen misstrauen solltest.
Und btw, die NSA ist nicht der Wunderverein als der er in den Filmen
gerne dargestellt wird, die haben sicherlich ein paar ganz
ordentliche Rechner und einige kluge Köpfe, kochen aber auch nur mit
Wasser.
> Dumm sind die Chinesen nicht.
Nein, die Chinesen nicht…

Re: wlan hub? - WLAN-Engpässe: Im Westen nichts Neues

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 am

>
> > ich frag mich bloß, wozu man so ein fettes wlan-netz braucht…
> > klar b ist zu langsam, aber mit g macht’s doch schon spass. und wenn
> > ich mal wirklich perfomance brauche, dann stöpsel ich das fast
> > ethernet kabel an.
>
> Das ist wirklich eine clevere Idee bei Leuten, die extra keine Kabel
> durch die ganze Wohnung verlegen möchten und deshalb auf WLAN
> umgestiegen sind… ;-) keine kabel verlegen <> umsteigen?!
wenn du umgestiegen bist, dann muss du ja vorher kabel gehabt haben,
oder?
sry, aber in einer wohnung/einem haus sind kabel das einfachste das
man machen kann, um hohe bandbreite zu haben. wenn keiner mehr kabel
baut und jeder wlan hat, dann geht doch die bandbreite für alle
runter!
wlan ist für mich dort gut, wo ich keine kabel legen _kann_ (im
garten, zwischen zwei häusern, etc.). wer eine verbindung von wohn-
und schlafzimmer, etc. haben will, der soll verdammt noch mal ein
kabel legen!!

June 9, 2008

Re: Braucht eine CPU ein WLAN-Interface? - Intel kann chinesische WLAN-Vorschriften…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 pm

wlan > …
> > > Dumm sind die Chinesen nicht.
> >
> > Nein, die Chinesen nicht…
>
> Ihre Sicherheitsbehörden scheinen jedoch nicht viel schlauer als die
> unsren zu sein. Da WAPI jetzt auch in chinesischen Behörden zum
> Einsatz kommt, ist die Kommunikation auch gegen ausländische
> Abhörmassnahmen nicht mehr sicher.
> http://www.heise.de/security/news/meldung/42600
Da liest du etwas zu viel zwischen den Zeilen, fürchte ich.
> Die chenesischen “Terrroristen”, die wahrscheinlich auch nicht ganz
> dumm sind, können jedoch noch VPN/SSh oder was auch immer
> draufsetzen.
Gegen richtig harte Verschlüsselung ist sowieso kein Kraut gewachsen;
aber wenn man bemerkt dass ein Verdächtiger sowas verwendet ist es
vermutlich schon ein Grund ihn mal eben festzunehmen.

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