wlanber hierzulande kostet z.B. eine Doppel-Biquad Richtantenne, die man
> einfach anstatt des Stummels an den meisten Routern anschließen kann,
> um die 30 EUR. Mit einer Dose für 20 EUR ist man also mit dem
> restlichen Kleinkram fast bei denselben Ausgaben angelangt, und kann
> nicht mal sicher sagen, ob das Endprodukt dann auch wie gewünscht
> funktioniert und leistungssteigernd wirkt - alles in allem ist die
> Bastelei also eine schöne Hobby-Beschäftigung, aber wenn man wirklich
> auf die Funktion der Antenne wert legt, ist doch die Anschaffung
> einer fertigen Antenne, zumal kaum teurer (bzw. wenn man mehrere
> Versuche braucht sogar billiger) die bessere Wahl.
Hmmm ja Doppelbiquad ist nicht schlecht und (die entsprechenden
motorischen Faehigkeiten vorrausgesetzt) noch viel einfacher selbst
zu bauen. Allerdings war bei meinen Kreationen die Richtwirkung- im
Vergleich zur Dose- doch eher beschraenkt. Generell rate ich aber
auch zum Kauf fertiger Dinge, dann hat man weniger Aerger und 2 Jahre
Gewaehrleistung.
Will man aber wirklich mehrere Kilometer ueberbruecken (was ich
keinem anrate, weil man mit dem entsprechenden Equipment wohl locker
die 100mW ueberseigt) kommt man am Selbstbau kaum vorbei.
Gruss cronos
href=”http://www.padersolutions.de/2008/04/04/intel-classmate-20-dein-digitaler-klassenkamerad/”>wlan braucht es sehr gute Fingerfertigkeit, für Anfänger meist
mehrere Versuche, bis am Ende ein wirklich gutes Werkstück dabei
herauskommt - und zudem wie bereits im Artikel erwähnt möglichst
perfekt dimensionierte Einzelteile (Dose), die keine Unebenheiten
o.ä. aufweisen.
Für Entwicklungsländer, in denen HighTech-Geräte Mangelware sind bzw.
sehr viel Geld kosten, mag das ja noch eine Alternative sein.
Aber hierzulande kostet z.B. eine Doppel-Biquad Richtantenne, die man
einfach anstatt des Stummels an den meisten Routern anschließen kann,
um die 30 EUR. Mit einer Dose für 20 EUR ist man also mit dem
restlichen Kleinkram fast bei denselben Ausgaben angelangt, und href=”http://apfelknacker.de/2008/02/23/wireless-network-mit-heiser-luft/”>kann
nicht mal sicher sagen, ob das Endprodukt dann auch wie gewünscht
funktioniert und leistungssteigernd wirkt - alles in allem ist die
Bastelei also eine schöne Hobby-Beschäftigung, aber wenn man wirklich
auf die Funktion der Antenne wert legt, ist doch die Anschaffung
einer fertigen Antenne, zumal kaum teurer (bzw. wenn man mehrere
Versuche braucht sogar billiger) die bessere Wahl.
Übrigens: Mein Router funkt mit seinem Stummel durch eine
Mehrfachverglaste Scheibe und einen (Nadel-)Baum(/Strauch) etwa 30m
über die Straße, vom Erdgeschoss in den ersten Stock mit einem
anderen Router, der momentan ebenfalls nur einen Stummel hat, und die
Funkübertragung ist, selbst wenn der Baum nass ist, immernoch
schneller als die DSL-Leitung, an der einer der Router hängt.
> > Aha, neue Geräte also.
> na klar.. keine notebooks, sondern handys die alles drei können!!
Klar Notebook-Karten oder Handies - Schade um das schöne eingebaute
wlan-Modul.
> > >Dank UMA sollen Sprach- und Datenverbindungen ohne Zutun des Nutzers
> > zwischen >GSM-Netzen, WLAN und Bluetooth-Zellen übergeben werden
> > können.
> >
> > So und jetzt Du. Erlkär mit mal wie man das mit einer wlan Karte von
> > heute bewältigen können soll. Zumal die wenigsten wlan-Karte auch
> > gleich noch und Bluetooth können.
> wo ist das problem? viele pda’s haben schon beides.. und ein kleiner
> bluetoothstick kosten 20
wlanLAN-Router gibt’s für weit unter 50 Euro, ein USB-WLAN-Stick kostet
> weit unter 20
Und auf deren Verpackung steht: Funktioniert auch mit Linux, *BSD und
Mac *lol*
> Wozu brauch ich eine 100-MBit-Verbindung durch die Wohnung, wenn der
> DSL-Anschluss eh nur 2 MBit hergibt?
Wenn man z.B. sein heimisches NAS, z.B. für Backups, via WLAN ans
interne Netzwerk “anschließen” möchte.
> […] auch wenn ich auf eine
> CVS-Version zurückgreifen musste.
Ich stelle mir gerade eine Glotze vor, neu gekauft und in der muss
ich erst noch rumfrickeln, bis sie ein Bild von sich gibt. Nicht
gerade das, was man sich wünscht und gibs zu, Du hättest es auch
gerne einfacher gehabt. :))
> In meiner Wohnung liegen so schon viel zu viele Kabel herum, und
> jetzt soll ich da noch Wände aufbohren, obwohl’s mit WLAN viel
> bequemer und mit vertretbaren Kompromissen funktioniert?
Iwo, das sagt doch niemand. Ich sagte nur, dass ich WLAN für ne
Dreckstechnik halte.
Man möge mir verzeihen 
wlans gibt sie tatsächlich, die leute, die ihr handy auch zu beruflichen
> zwecken nutzen.
> für solche ist es sicher nicht unangenehm, bei jedem kurzaufenthalt
> ein laptop mitschleifen zu müssen. viele hotels (auch im ausland)
> bieten nämlich mittlerweile wlan an. so kann man - zwar nicht so
> bequem - die wichtigsten sachen im internet erledigen.
Nicht zu vergessen, daß es inzwischen auch in Deutschland Caf
>
> > Tungsten T3 ???
> WLAN? GSM? GPS? Mein Freundin hat den Tungsten E. Der ist nicht
> schlecht für das Geld. Der T3 gehört auch zu meinen Favoriten. Bietet
> mir aber noch nicht alles was ich will. Da ist der in der Meldung
> vorgestellte schon eher dran.
Nö. Der Tungsten T3 bezog ich auf Deine ersten Wünsche:
-hochauflösendes Farbdisplay (also mindestens 320×240, besser mehr)
-Multimediafähigkeit (MP3s, Videos) (also möglichst schneller
Prozessor > 200 MHz)
-Viel Speicher (64MB oder mehr)
-mindestens SD-Slot, besser CF
> Mignonzellen kannst Du für PDAs vergessen. Zu schwer, zu niedrige
> Kapazität. Da braucht man schon Lithium-Polymer-Zellen.
WAS es schlussendlich ist, ist mir so ziemlich egal. Hauptsache, man
kann die Dinger ohne grossen Aufwand austauschen. So ein Akku hält
nämlich nicht sehr lange und dann geht das grosse Basteln los. Das
Gerät selber erfüllt immer noch seine Aufgabe, nur die Energie geht
nach ein paar Minuten aus. Dumme Sache. Bei meinem IPAQ 3630 war das
so. Die Kosten für einen Ersatzakku sowie das Auseinandernehmen und
wieder Zusammensetzen lohnte sich nicht mehr. Aber das Teil hätte
noch sehr gut weiter verwendet werden können :((
wlananke für deine schnelle Antwort.
> Also jeden Rechner mit WLAN auszustatten erscheint mir nicht so
> günstig, da einer der Computer mehrere dicke Wände dazwischen hätte.
Das wird nichts werden.
>
> Also ist es so, dass nur ein Geräte bridgeingfähig sein muss. Ist es
> dabei egal, welche Geräte man kombiniert, oder sind Geräte vom selben
> Hersteller vorzuziehen?
Grundsätzlich hat eine Brücke (Bridge) immer zwei Enden (Endgeräte)
>
> Ist es nicht möglich durch Antennen mit Richtwirkung diese Verbindung
> ausreichend stabil hinzubekommen?
Vollkommen richtig. Zwei Richtantennen sollten die 30m zwischen den
Gebäuden problemlos überbrücken. Nachteil ist, daß du damit
gleichzeitig die WLAN Leistung im rückwärtigen Bereich der Antennen
(zum Gebäudeinnern hin) abschattest. Vergleich: einfache Glühbirne
(Rundstrahler) zu Taschenlampe mit Reflektor und gerichtetem
Lichtkegel, dadurch aber hohe Reichweite. Das heisst hinter den
Richtantenne stehts du WLAN mässig im dunkeln.
Bedenken solltest du auch, das sich alle WLAN Endgeräte (Clients, AP,
Bridge) die maximal mögliche Bandbreite (54MBit/s teilen müssen). Für
den Zugriff auf einen Server kann dies rechtlahm werden-
GoF
wlan> > Pengiun schrieb am 18. August 2006 15:39
> > > Im Zweifel ist da, 10 MBit mit einer BNC-PCI Karte über eine freies
> > > Ader-Paar eines TK-Kabel zwar Quick-and-Dirty aber immer noch meilen
> > > schneller;=)
> >
> > Das halte ich schlicht und einfach auf Grund von Erfahrungswerten
> > fuer Bloedsinn.
>
> …und ich halte es schlicht und einfach auf Grund von
> Erfahrungswerten für völlig richtig, so what…
Tja, die Aussage “aber immer noch meilen schneller” trifft halt nicht
zu, weil ich schon oefter weit ueber 10MBit netto ueber Wlan
uebertragen habe.
Weiter habe ich nichts gesagt.
Das du das auch noch nicht geschafft hast macht die Aussage
jedenfalls nicht “richtiger”. Sie ist und bleibt falsch.
Zwischen 15 und 20 MBit netto sind auf einem normalen 802.11g
Netzwerk locker drin. Bei guenstigen Bedingungen noch mehr.
so what…
> Aber der Internet-Zugang ist dann garantiert nicht gratis. Oder gibt
> es irgendwo eine kostenlose Flatrate ?
>
> Mit einem 54 MBit WLAN kann innerhalb von 1h ein Download von 0.5 GB
> gemacht werden und somit Kosten von ca. EUR 5,- verursacht werden.
Ich kenne die Routingfähigkeiten (RIP, ..) der derzeit
handelsüblichen Accesspoints nicht.
-Wenn aber der Accesspoint in Haus-Nr.7 wireless mit dem Accesspoint
in Haus-Nr.11 verbunden ist (z.B. durch eine geschickte Ausrichtung
der Antennen) usw.
-und die großen Datenmengen ohnehin P2P übertragen werden (Hieß es
nicht gestern, daß auch die SW-Anbieter zur Entlastung ihrer
Internetanbindungen auf P2P umsteigen wollen?)
-dann brauchen wir doch hiermit die ISPs nicht mehr zu belasten.
Ich schätze mal, daß die gesuchten Files in 90% der Fällen bei einem
der nächsten Peers vorhanden sind - mit irgendwas müssen diese großen
Festplatten ja gefüllt sein.
Die Datenmenge für eMail, ICQ, Chat, .. läßt sich über Modem
abwickeln.
Ich schätze mal, daß die ISPs das auch erkannt haben, und nun rasch
ihre Claims abstecken, bevor es die Bürger tun.
Ich kenne die Rechtslage nicht, aber ich schätze: Wer zuerst kommt,
mahlt zuerst. Und wenn der zweite den ersten stört, wird er auf
Unterlassung verklagt.
Und sie fangen nicht im ländlichen Idyll an, ihre Claims abzustecken,
sondern dort, wo sie möglichst schnell möglichst viel Geld wieder
einspielen.
Und das ist gut so, weil USt muß sein.
Wie sieht es aus, wenn ein Mieter in Haus-Nr.7 einen Accesspoint
kostenlos zur Verfügung stellt, und das Caf
wlanie Technik ist doch so billig, dass ein jeder den Zugang gratis
> anbieten kann/will.
Ja, wenn es z.B. der Hotel- Restaurant- oder Loungebetreiber selbst
als Zuckerl für die geschätzten Gäste anbieten würde. Telekom,
Vodafone usw. nehmen als externes Dienstleistungsunternehmen aber
natürlich, was sie kriegen können (ist nicht abwertend gemeint).
Dafür wird dann das Hotel usw. die Technik vermutlich “günstig”
installiert bekommen und/oder an den Einnahmen beteiligt sein,
ähnlich wie bei Pay-TV. Es soll ja auch UMTS nicht das Wasser
abgraben, daher nehme ich an, dass die Mobil-Telkos ein sehr großes
Interesse daran haben, solche gebührenpflichtigen WLAN-Spots *selbst*
in Betrieb zu nehmen.
Dass man ein gebührenfreies WLAN (ohne aufwendige Abrechnungssoftware
und Zugangsverwaltung usw.) relativ günstig sicher auch selbst
installieren könnte, weiss von den Verantwortlichen leider wohl kaum
jemand. Genau da liegt wohl das Problem. Oder man will nicht 100 Euro
oder so im Monat für die Gäste ausgeben.
>… in den letzten paar von mir besuchten Hotels war
Breitband-Internet “complimentary”.
Dieser Anglizismus ist hier zu Lande ausnahmsweise nicht so bekannt
> Selbst in Flughaefen kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man
> da Gewinn machen kann, sobald die Konkurrenz auftaucht. Ob sich die
> Leute da nicht verrechnen?
Welche Konkurrenz, so etwas darf man da ja sicher nicht “einfach so”
in Betrieb nehmen.
thomas b.