wlan-funktek

May 30, 2008

Re: Vor-/Nachteile WLAN vs. UMTS - DSL und WLAN in diesem Jahr wichtiger al…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:04 am

> hohe Übertragungsrate (zwar auch abhängig von der Anzahl der Unser
> aber durchaus DSL-Geschwindigkeit oder mehr 55Mbit)
Ist UMTS etwa von der Anzahl der Nutzer in der Funkzelle
unabhängig???
Übrigens war 2Mbit WLAN soetwa 1998 Stand der Technik, von daher ist
“aber durchaus DSL-Gesch…” etwas untertrieben.
>
> - keine Reichweite - max 100m, auch nur, wenn nichts im Weg ist
> - nur mit Laptop nutzbar
Bei Sichtverbindung und 2MBit Multicastrate sind durchaus 300m drin.
Natürlich nicht mit einer PRISM-2 Billigheimer Karte, da braucht es
etwas mehr Empfindlichkeit. Ich rede hier _nicht_ von besonderen
Antennen clientseitig.
Ansonsten ist Seamless Roaming innerhalb einer SSID mit vernünftigen
AP’s kein Problem.
>
>
> UMTS
> Überall in den großen Städten möglich, Bahnstrecken, Autobahnen
> bei UMTS - Händys auch verschiedene Zusatzdienste und -Funktionen
> (Videokonverenz, Ergebnisse und Bildmitteilungen)
Ich habe schon 2001 mit ‘nem IPaq über WLAN telefoniert.
Scheint doch eh die Zukunft: VoIP
>
> - max. 100kBIT (1/8 DSL) Geschwindigkeit
> - unbekannte Kosten (bist jetzt!)
>
> UMTS nicht nicht in erster Linie für Downloads mit Laptop gedacht -
> eher für die nächste Generation Handys, die eben eine höhere
> Bandbreite benötigen!
> WLAN eher für Bereiche mit Laptops (Bahnhof / Flughafen / Messen) …
UMTS eher für Abzocke mit fragwürdigem Nutzwert.
Ich kenne eigentlich nur eine harte Einschränkung: Das Tempo im Auto,
da geht WLAN definitiv nicht mehr.

Uli

May 29, 2008

Re: WLAN macht Impotent. - DeTeWe-Neuheiten: WLAN-Telefon, MMS im F…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:05 pm

wlankann deine Skepsis durchaus gut verstehen.
Ich selbst bin eher Gegner dieser “Überschwemmung” mit verschiedenen
Funktechnologien. Allerdings denke ich auch, dass ein sehr großer
Großteil der Anti-Argumentation manchmal ziemlich großer Müll ist.
Ein paar Punkte sind IMHO jedoch wirklich nicht außer Acht zu lassen:
Die Anbieter werden mit allergrößter Wahrscheinlichkeit, und sei es,
ihr wirtschaftliches Überleben zu sichern, jeglicher Kritik
entgegenwirken wollen, mit jedem möglichen Mittel. Daraus resultiert
natürlich eine riesige Propagandaschlacht, in der jeweils das
Vorhandensein von Studien, die die eigene Position stärken,
hervorgehoben werden, und die Existenz von Belegen für die Gegenseite
abgestritten wird.
Ich selbst kenne aus den vielen Studien, die existieren, nur die ein
oder andere Kostprobe. Was mir häufig jedoch aufgefallen ist, sind
Beschränkungen auf Teilaspekte, aus denen dann häufig ein
Gesamtschluss gezogen wird. Und als konkretes Beispiel kamen mir noch
kaum Informationen unter, die gegen die nicht-thermischen Effekte
argumentieren, bspw. dieses Impulsverfahren, das es ja
bei der Festsetzung von Grenzwerten Anfang der 80er (sollte da nicht
mal neueres Wissen eingeflossen sein!?!) in dieser Form noch nicht
gab.
Soll ich außerdem logisch folgern, so würde ich sagen, dass ein
Nachweis von bestimmten (negativen) Auswirkungen von solcher
Strahlung auf den Organismus eben das Vorhandensein von Auswirkungen
belegt (von Messfehlern mal abgesehen), während ein Nachweis, dass
solche Strahlung in einem bestimmten Fall KEINE Auswirkungen zeigt,
noch lange KEIN Nachweis ist, dass es keinerlei Auswirkungen gibt.
Und auch für den Fall, dass keine bekannten Auswirkungen auftreten
kann niemand garantieren, dass alle naturwissentschaftlichen
Zusammenhänge bedacht worden sind.
Gerade das sollte kein Freibrief für neue Technologien sein, frei
nach dem Motto “Wir können sowieso ned 100%ig sagen, dass das
ungefährlich ist”, allerdings bin ich der Meinung, dass eine sehr
viel vorsichtigere Haltung, bspw. strenge Untersuchungen wie bei
Medikamenten auf jeden Fall angebracht ist! Im Gegensatz zu
Medikamenten, bei denen nur die Gesundheit des einzelnen Patienten
betroffen ist, kann sich bei Mobilfunkstrahlung nämlich NIEMAND deren
Einfluss entziehen!

May 28, 2008

Re: Gerade bei WLAN Utopie - WLAN-Treiber: Hacken im Vorbeifahren

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:04 am

wlan > Atheros-Karten haben und brauchen keine Firmware.
> > Das siehst du so.
>
> Ja, das sehe ich so, und als einer der Entwickler von MadWifi
> (Atheros-Treiber fuer Linux) weiss ich das auch recht sicher, denke
> ich :) Oh - Äh -
Vielen Dank für deinen Einsatz (auch wenn er mit nichts nützt)
> Keine mir bekannte Karte, die auf einem Atheros-Chipsatz beruht, hat
> eine Firmware. MadWifi und vergleichbare Open-Source-Treiber fuer
> andere OS verwenden wohl eine binary-only HAL, aber das ist keine
> Firmware, da der Code auf der Host-CPU und nicht auf der Karte
> ausgefuehrt wird.
Ah - ihr nennt das Ding anders.
Im
Grunde ist es aber das selbe.
Es gibt eine Instanz, die dafür sorgt das die WLAN-Karte ihre FCC
(und wasweisich noch alles länderspezifisches) Zulassung behält,
indem sie Dinge wie Sendeleistung, Frequenzband etc. beschränkt.
Ansonsten ist das doch wohl so wie es bei den alten ISDN-Karten war:
Man *konnte* einige betreiben aber sie hatten keine Zulassung.
Die hatten nur die guten AVM-B-Serien-Karten mit Prozessor drauf (Ich
habe so ein tolles altes Teil! Leider werden langsam die ISA-Rechner
dafür knapp..).

May 26, 2008

Re: Braucht eine CPU ein WLAN-Interface? - Intel kann chinesische WLAN-Vorschriften…

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:02 pm

> Natüüüürlich nicht, und deshalb sitzt der Typ von der Gerd-Show auch
> schon lange im Knast und die Moderatoren die das im Radio gespielt
> haben sind ihre Stelle los.
>
> http://www.heise.de/newsticker/meldung/42028
>
> > Es werden lediglich etwas andere Verfahren benutzt.
>
> Geh spielen.
Und du solltest vielleicht deine Scheuklappen absetzen und nicht mit
Links um dich werfen, wenn du die dahinter liegenden Texte nicht
verstehst. Z.B.
> Problematisch beurteilt RoG auch die Tatsache, dass selbst demokratische
> Länder wie Frankreich oder Italien Journalisten hohe Haftstrafen für
> Delikte wie Beleidigung und Verleumdung androhen.
Was ‘Beleidigung’ oder ‘Verleumdung’ ist, ist natuerlich immer
Definitionssache. Und wer die Macht hat, definiert. Insbesondere in
Deutschland noch mit dem Abmahnwahnsinn, ist es fast nicht mehr
moeglich, sich im Internet zu aeussern.
Oh, sicher, man wird nicht physisch vernichtet hier, aber das wird
der eine oder andere schon selbst erledigen, wenn man seine Existenz
vernichtet hat. Wie gesagt, die Verfahren sind etwas anders, aber im
Endeffekt wird der Buerger in Deutschland im Internet genauso mundtot
gemacht, wie in China.

Re: Frage an WLAN Praktiker - WLAN-Sicherheit: Microsoft prescht mit X…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:11 am

wlanie gesagt, ob sich aus dem Datenstrom (verlüsselt oder nicht)
> herauslesen lässt, welche MAC Adressen erlaubt sind, weiss ich leider
> nicht (vielleicht findet sich ein Wissender hier). Aber ich denke
> mal, dass diese Information vom AP nicht gesendet wird, sondern dass
> er die Verbindung nicht aufbaut, wenn die Adresse der Karte nicht in
> der Liste ist.
Wenn WEP geknackt ist, ist das ueberwinden der MAC-ACL auch kein
Problem mehr. Mitlesen kannst Du die Kommunikation zwischen Clients
und AP mit Hilfe eines Sniffers (auch schon waehrend dem Brechen von
WEP - die Paketheader sind nicht verschluesselt und enthalten die
MAC-Adressen von Sender und Empfaenger). Wenn Du weisst, dass eine
Kommunikation zwischen dem AP mit einer bestimmten MAC-Adresse
funktioniert und Du (als Angreifer) mit einer anderen nicht
reinkommst, ist es eine Kleinigkeit, die vorher gesehenen
MAC-Adressen auszuprobieren.
Aber Du hast Recht damit, dass fuer den Hausgebrauch WEP und MAC-ACL
in der Regel ein ausreichender Schutz sind. Wenn WEP auch noch
richtig konfiguriert wird (AP und Clients senden mit
unterschiedlichen Schluesseln) wird das knacken schiweriger, wenn Du
die Schluessel regelmaessig wechselst, wirds fuer Angreifer sehr
problematisch. Und wenn Du das richtige Equipment einsetzt
(beispielsweise Lancom Systems, Orinoco, Artem, Avaya, und wie die
Agere-OEMs noch alle heissen), dann vermeidet die Firmware der
Funkkarten und Access Points automatisch unsichere Schluesselwerte -
so haben Airsnort und Co. dann erst recht keine Angriffsmoeglichkeit.
cu, otaku

May 24, 2008

Re: WLAN macht Impotent. - DeTeWe-Neuheiten: WLAN-Telefon, MMS im F…

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:02 am

> Ich kotz langsam ab! Hat denn hier keiner irgendwelche Bedenken, daß
> die ganze Mikrowellenstrahlung (!), die wir uns seit einigen Jahren
> massiv antun, irgenwelche schädlichen oder wenigstens
> beeinträchtigende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben könnte ?
Doch, Bedenken haben viele Leute. Deshalb wird das ganze ja auch
intensiv erforscht, bevor es freigegeben wird. Auf Anzeichen, daß das
schädlich ist, wird auch reagiert werden.
> GSM, DECT, UMTS, WLAN sind im Grunde nichts anderes als RADAR oder
> die gute Microwelle zu Hause -> erwiesenermaßen KREBSERREGEND
> (->Bundeswehr) und GESUNDHEITSSCHÄDIGEND (Erwärmung, Beeinflussung
> der Gehirnströme, Beeinflussung der biochemischen Abläufe im Körper)
Logisch ist Radar in hohen Dosen krebserregend, bestreitet auch
niemand. Aber daraus man kann daraus nicht schließen, daß es auch in
niedrigen Dosen gefährlich ist. Sonst dürften wir auch kein Wasser
mehr trinken. (Oder homöopatische oder sonstige Medikamente nehmen)
> Ich habe das Gefühl, wir befinden uns mal wieder in den 20ern, und in
>30 Jahren werden die Menschen dei Hände über dem Kopf
> zusammenschlagen, dass wir uns dermassen dumm selbst verstrahlt
> haben.
>
Kann durchaus sein. Könnte aber auch sin, daß nix passiert und wir
den ganzen Kram wie selbstverständlich jeden Tag nutzen.
Da gibts dieses Zitat aus der Frühzeit der Eisenbahn: “Wenn Gott
gewollt hätte, daß wir uns mit Geschwindigkeiten von 20 km/h
fortbewegen, hätte er uns Räder gegeben”. Fährst Du Auto oder Bahn?
> WAS MICH BESONDERS ANKOTZT, IST:
>
> Diese Verstrahlung macht die Welt KEIN STÜCK BESSER ! Oder will mir
> jemand erzählen, die ganze oben genannte Technik hat PRINZIPIELL
> etwas neues ermöglicht? Es werden doch nur die Interessen der
> Innovationsgetriebenen Industrie, den Leuten alle paar Jahre neuen
> Mist anzudrehen, befriedigt.
Jetzt wirds generell gesellschaftskritisch. Das kann ich noch eher
verstehen, hat aber wenig mit WLAN zu tun.
> UND:
>
> Keiner kann sich dieser elektrischen Luftverschmutzung entziehen! Ob
> ichs nutze oder nicht, wenn mein ANchbar DECT und WLAN einsetzt,
> kriege ich die volle Dosis mit, von GSM

May 23, 2008

Re: Braucht eine CPU ein WLAN-Interface? - Intel kann chinesische WLAN-Vorschriften…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:09 pm

>wlan > Es geht hier um ein proprietäres Protokoll das soweit bekannt ist
> > keinerlei Sicherheitsvorteile gegenüber normalem WLAN mit WEP bieten
> > wird und somit völlig überflüssig ist.
>
> Nicht fuer die Chinesen.
Doch, für (gerundet) 100% der Chinesen. _Nicht_ überflüssig ist es
dagegen sicherlich für die Staatsorgane.
> Voellig richtig, was sie machen. Warum
> sollen sie sich auf proprietaeres Zeug von anderen einlassen
WEP, WPA und IPSEC sind offene Standards.
> > Das ganze ist also entweder
>
> ein weiterer Trick um besser abhören zu können, auländischen
> > Herstellern das Leben schwer zu machen, oder beides.
>
> Ersteres ist vermutlich mit jedem anderen Protokoll genauso moeglich.
Ah, ein WPA mit AES-Verschlüsselung oder eine HTTPS-Verbindung sind
also “vermutlich” genauso abhörbar wie WEP oder ein
Verschlüsselungsverfahren bei dem die Regierung einfach einen
Zweitschlüssel einbaut?
> Alles was ich bisher ueber WLAN gehoert habe, hat wenig mit
> ‘Sicherheit’ zu tun.
Dann hast du nicht genau hingehört, z.B. an den Stellen wo von
802.1x, WPA, IPsec und den 1000 anderen Möglichkeiten die es gibt ein
sicheres WLAN einzurichten die Rede war.
> > > Jetzt gibts bestimmt Handelskrieg, aber das ist im Prinzip wie beim
> > > Irak ungerechtfertigt, China ist ein autonomer, suveräner Staat der
> > > stolz auf seine Entwicklung
> >
> > und sein Unterdrückungssystem
>
> Was hat das damit zu tun? In Deutschland wird nicht weniger
> unterdrueckt.
Natüüüürlich nicht, und deshalb sitzt der Typ von der Gerd-Show auch
schon lange im Knast und die Moderatoren die das im Radio gespielt
haben sind ihre Stelle los.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/42028
> Es werden lediglich etwas andere Verfahren benutzt.
Geh spielen.

May 22, 2008

Re: Rechner friert ein mit dem AVM WLAN USB Stick - Linux-WLAN-Treiber von AVM

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:07 am

wlan> > Und wie mir das bekannt vorkommt…
> >
> > Hatte genau das gleiche Problem mit meinem Laptop. Zwar mit Suse
> > 10.2, aber das OS ist in dem Fall eh egal. Es liegt nämlich an deinem
> > Rechner!
> >
> > Der Stick braucht ziemlich gut Strom und vor allem die älteren USB
> > schaffen das nicht immer.
> > Den Link zu dem Forum habe ich leider nicht mehr wo ich das gelesen
> > habe, aber ich habe es jetzt mal so zusammengefasst wie ich es noch
> > in Erinnerung habe.
> >
> > Die Lösung sieht entweder so aus das Du dir einen USB-Hub besorgst
> > und er dann läuft. Denn sicher ist es nicht (Google mal nach “avm
> > usbhub”).
> >
> > Oder ihn bei Ebay verkaufst.
>
> Dem werde ich mal nachgehen. Wie hast du das Problem geloest? ebay?
> USB-Hub? USB2.0-Controller-Karte?
Externer USB Hug mit WICHTIG: Eigenem Netzteil!
Kosten liegen selbst im Blödmarkt nicht über 15 Euro, da lohnt kein
Versand.
>
> notting
Gruß
Janus

May 20, 2008

Re: Braucht eine CPU ein WLAN-Interface? - Intel kann chinesische WLAN-Vorschriften…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:07 pm

wlans geht hier um ein proprietäres Protokoll das soweit bekannt ist
> keinerlei Sicherheitsvorteile gegenüber normalem WLAN mit WEP bieten
> wird und somit völlig überflüssig ist.
Nicht fuer die Chinesen. Voellig richtig, was sie machen. Warum
sollen sie sich auf proprietaeres Zeug von anderen einlassen und dann
fuer sogenanntes ‘geistiges Eigentum’, mit anderen Worten: ‘nichts’,
sich dumm und daemlich zahlen? Das muessen kleinere Laender ohne
Atomwaffen. Chinesen haben das nicht noetig.
> Das ganze ist also entweder
> ein weiterer Trick um besser abhören zu können, auländischen
> Herstellern das Leben schwer zu machen, oder beides.
Ersteres ist vermutlich mit jedem anderen Protokoll genauso moeglich.
Alles was ich bisher ueber WLAN gehoert habe, hat wenig mit
‘Sicherheit’ zu tun. Zumindest nicht ohne ein Uebermass von
Negationen, in Texten, die davon handeln. Und letztes ist absolut
legitim. Aber du kannst ja gerne einen neuen Opiumkrieg anfangen.
> > Jetzt gibts bestimmt Handelskrieg, aber das ist im Prinzip wie beim
> > Irak ungerechtfertigt, China ist ein autonomer, suveräner Staat der
> > stolz auf seine Entwicklung
>
> und sein Unterdrückungssystem
Was hat das damit zu tun? In Deutschland wird nicht weniger
unterdrueckt. Es werden lediglich etwas andere Verfahren benutzt.

Re: Sicherung von WLAN Netzen - Einheitliche Abrechnung für WLAN-Roaming…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 am

wlana hier ja offensichtlich Profis unterwegs sind, möchte ich mal eine
> Frage stellen: Wenn ein ungesichertes WLAN private IP-Adressen
> verwendet (also ein 10.x.x.x Netz)
Warum nehmen alle immer ein 10.0.0.0/8-Netz? 192.168.0.0/24 ist doch
viel übersichtlicher und für 99,9% aller Anwendungen ausreichend.
Naja …
Und um Mißverständnissen vorzubeugen - ja, ich weiß was CIDR ist … :-) > und ein Internetzugang (der
> Intranetzugang ist ungehindert möglich!) nur über einen VPN Client
> möglich ist, der über ein Schnittstelle in diesem internen Netz
> meinen Rechner ins Internet verbindet, welches Sicherheitsproblem mit
> WLAN gibts dann noch?
Ähm, ich weiß nicht, ob ich Dich richtig verstehe. Du hast ein
privates Netz 10.0.0.0/8, in dem sich die WLAN-Clients befinden. Du
hast einen Access-Point oder einen anderen Router (z. B. mit Linux),
der die Clients ins Internet läßt und die benötigten VPN-Protokolle
für Deinen Client freischalten kann. Und Du hast auf Deinem
Client-Rechner einen VPN-Client, wie z. B. FreeSWAN (IPSec) laufen,
mit dem Du Dich z. B. mit dem Router verbindest, der dann die Pakete
weiter ins Internet schickt. In diesem Fall gäbe es für Dich und alle
anderen keinerlei Probleme. Das wird auch oft so gemacht.
> Die User werden alle mit persönlichem Kennwort, welches über die
> sichere VPN Verbindung geht, authentifiziert, wenn sie ins Internet
> einsteigen. Wenn ich Zugang zu einem Hotspot kriege, wird mir
> automatisch eine interne Adresse zugewiesen, nach extern komme ich
> erst über das VPN zum Provider meiner Wahl - mit dem ich einen
> Vertrag haben muss.
Das mit dem VPN ist schon OK so - sollte funktionieren.
> Sowas müsste doch zuverlässig funktionieren, oder? Die VPN Verbindung
> selbst arbeitet ja verschlüsselt, oder etwa nicht?
Klar ginge das. Ich kenne z. B. eine Hochschule, die das genau so
macht, wobei es sein kann, daß für die IPs keine internen Adressen
sondern öffentliche verwendet werden - aber das ist vom Prinzip her
eigentlich egal. Masquerading könnte aber in der Praxis schon noch
ein paar Probleme aufwerfen. Sollte aber eigentlich nicht unlösbar
sein.
Die Lösungen, die ich bis jetzt gesehen habe, basierten alle auf
IPSec. Einmal mit FreeSWAN, andererseits aber meistens (leider) mit
dem
proprietären Cisco-Client für VPNs, der wohl nur bedingt mit
FreeSWAN kompatibel ist, aber auch mit IPSec arbeitet.
Gruß

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