wlan-funktek

April 29, 2008

Re: WLAN isn Kompromiss - Wild-West-WLAN: Markt ohne Standard

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:03 pm

wlano,
also das kann ja zum Glück jeder handhaben wie er will.
Bei mir z.B. Kinderzimmer der Tochter, etwas ungünstig gelegen daher
kein Netzwerkkabel vorhanden. Bevor ich dann da Wlan installiere und
einen AP betreibe der dann ständig an ist weil keiner dran denkt ihn
auszuschalten usw…
Da macht man dann eben die Lösung über Telefondraht. Noch feiner ist
eine Antennenkabel zu missbrauchen.
Ich bin zwar keine Strahlenfanatiker. Wenn z.B. einer unserer
Bekannten “Bedenken hat” über das alles was bei uns rumsteht, dann
erwähne ich immer die Vorteile davon: Ich kann z.B. bei
Mikrowellebenutzung grundsätzlich 10% der Zeit abziehen;=)
Aber man muss es nicht übertreiben. Ich pflastere meine Wohnung nicht
mit DECT Telefonen und mit Access Points. Das ist eine Frage der
Einstellung, gegen geschirmte Kabel und zig PCs hab ich nix.
WLAN hat einfach den Nachteil dass es im Moment ein schlechtes Preis
Leistungsverhältniss hat. Und wenn man im WLAN Bereich was feines
haben will, dann muss man kräftig latzen, LANCOM z.B. damit kann man
dann Probleme lösen z.B. Richtfunkstrecken und gescheite
Administration.
Pengiun

April 26, 2008

Re: Und ich dachte, WLAN sei gratis - Mobilfunkbetreiber wetteifern um WLAN-Ho…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:01 pm

> Die Technik ist doch so billig, dass ein jeder den Zugang gratis
> anbieten kann/will.
Der reine link in das WLAN kann tatsächlich sehr billig sein. Bevor
man also administrative Kosten von ein paar Euro für das “Verkaufen”
der accounts (mit Passwörter) hat, kann man es auch “Verschenken”.
Aber der Internet-Zugang ist dann garantiert nicht gratis. Oder gibt
es irgendwo eine kostenlose Flatrate ?
Mit einem 54 MBit WLAN kann innerhalb von 1h ein Download von 0.5 GB
gemacht werden und somit Kosten von ca. EUR 5,- verursacht werden.
Wenn also nur 10 Leute tagsüber das WLAN für 8h benutzen, dann kann
da schnell ein Betrag von ein paar Hundert Euro zusammen kommen.
> Hier in den USA findet sich schnell mal ein Park oder Coffe Shop mit
> gesponsortem WLAN, vom Wardriving wissen wir ja auch, in den letzten
> paar von mir besuchten Hotels war Breitband-Internet “complimentary”.
Die Hotels lassen sich das von den Telcos sponsoren und da kann es
sein, dass die schnell wieder pleite sind oder es eben abschaffen ?
> Selbst in Flughaefen kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man
> da Gewinn machen kann, sobald die Konkurrenz auftaucht. Ob sich die
> Leute da nicht verrechnen?
Wieso Gewinn machen ? In erster Linie geht es um Kundenbindung. Mit
der Mobilfunk-Karte (heute GSM, morgen UTMS) bekommen die Kunden auch
gleich den WLAN-Account und gehen somit nicht zur Konkurrenz.
Gruss, Markus

April 25, 2008

Re: WLAN isn Kompromiss - Wild-West-WLAN: Markt ohne Standard

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:10 am

> Hallo,
>
> also das kann ja zum Glück jeder handhaben wie er will.
>
> Bei mir z.B. Kinderzimmer der Tochter, etwas ungünstig gelegen daher
> kein Netzwerkkabel vorhanden. Bevor ich dann da Wlan installiere und
> einen AP betreibe der dann ständig an ist weil keiner dran denkt ihn
> auszuschalten usw…
>
> Da macht man dann eben die Lösung über Telefondraht. Noch feiner ist
> eine Antennenkabel zu missbrauchen.
>
> Ich bin zwar keine Strahlenfanatiker. Wenn z.B. einer unserer
> Bekannten “Bedenken hat” über das alles was bei uns rumsteht, dann
> erwähne ich immer die Vorteile davon: Ich kann z.B. bei
> Mikrowellebenutzung grundsätzlich 10% der Zeit abziehen;=)
>
> Aber man muss es nicht übertreiben. Ich pflastere meine Wohnung nicht
> mit DECT Telefonen und mit Access Points. Das ist eine Frage der
> Einstellung, gegen geschirmte Kabel und zig PCs hab ich nix.
Oehm, ja. Dann guck aber, dass deine Riesenantenne, die du dir da
verlegen willst (Telefondraht) auch 100% richtig verdrillt und
geschirmt ist. Ansonsten sendet die mehr Stoerungen in den Aether als
so ein mickriger AP mit maximal 100mW Sendeleistung an der _Antenne_
(_inklusive_ Antennengewinn).
Oder willst du sogar eine noch groessere Antenne mit noch viel mehr
Leistung aufbauen und dieses schwachsinnige LAN ueber Steckdose
verwenden? Nur so ein Tipp von mir. ;)

Re: Handy WLAN = VOIP - UMTS-Smartphone mit WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:03 am

wlan wlan mit handys von den netzbetreibern nicht erlaubt wird, da die
sonst nicht mehr die riesengewinne einfahren können, sollte jedem
klar sein.
logisch wäre das gut für die welt, die leute, die an diesen sachen
arbeiten, könnten sich dann endlich anderen ungelösten problemen
zuwenden, kurz und gut, auf der welt würden ressourcen frei ohne
einen abfall des lebensstandards.
das ist, wie wenn man roboter erfindet, die selbständig aufs feld
gehen und duie ernte einbringen, brot backen, kaffee kochen, sich
selbst reparieren etc.
niemand müsste dann mehr arbeiten und alles wäre gut.
gehen tut das, wir machen es bei unseren haustieren ja vor, die wir
auch durchfüttern.
wenn wir autonome roboter bauen würden, die nebenbei UNS
durchfüttern, wäre das doch prima.
und voip auf handys wäre ein schritt in diese richtung.
man kickt das gesamte technisch überholte gsm-system einfach über den
jordan und vereinfacht die sache gewaltig, indem man auf das bekannte
tcp/ip-protokoll umsteigt.
weniger technik, mehr effizienz.
leider auch weniger gewinn, da man ein schlankeres produkt künstlich
nicht so sehr mit PR aufblasen kann.
da die leute dann aber viel öfter telefonieren würde und auch
sonderdienste in anspruch nehmen würden, da ja jeder so im monat
30-40 eu fürs telefon rechnet.
und wenn das dann halt billiger wird, kann man ja mal eine mms
verschicken oder sogar mit dem handy mal im internet surfen.
das würde ich nämlich heutzutage nie tun, da kommt man sich echt
verarscht vor mit branding-tasten und volumentarifen in
100kb-blöcken.

April 24, 2008

Re: WLAN STINKT - Virtueller WLAN-Störsender

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:07 pm

> Wer benutzt denn schon WLAN ?!
ist die frage ernst gemeint?
so frei nach dem (du-darfst-)motto “wer ist denn schon paul?!?”
ah ja.kein kommentar…
> Als Sicherheitsfanatiker käme bei mir
> nicht mal eine Schnurlostastatur ins Haus, geschweige denn die
> Übertragung per Funk…
schön, daß es ja sooo sicher ist.
ein wlan-anschluß erhöht vielleicht die reichweite, aber
grundsätzlich strahlt jeder “normale” rechner. man kann sich ja gerne
einen “tempest”-pc (strahlungsarm und damit “fast” abhörsicher)
zulegen. kostet dann so in etwa 40.000,–

April 23, 2008

Re: WLAN STINKT - Virtueller WLAN-Störsender

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:02 pm

esprach-mit-fon/”>wlanr meinte: ein System das sendet auch immer abgehört werden kann,
> egal ob kennung oder net,
> die Daten laufen ja man braucht sich nur einzuklinken man muss nicht
> direkten Zugriff haben es reicht wenn man das was läuft einfach
> einsäckelt… nächstesmal bitte etwas langsamer mit solchen
> Kindischen Einwendungen, zum Thema kodieren es gibt keinen Code der
> nicht knackbar ist! Man verzögert nur die Zeit bis man das dekodiert
> hat, mehr Schutz bekommt man dadurch nicht, und das du meinst euer
> System sei 100% Sicher zeigt das du selbst nicht viel Ahnung hast, es
> gibt kein 100% Sicheres System! Das wird es nie geben!.
LOL,
du scheinst ja dagegen immerhin mit einer groben Ahnung gesegnet
zu sein…
Sicherlich macht es einen Unterschied ob die Daten auf einem Kabel
oder per Luft gesendet werden, nur ist dieser nicht so gross wie es
scheinen mag. Kabel koennen ebenso abgehoert werden, auch ohne diese
direkt anzuzapfen. Der andere Punkt betrifft die Staerke der
Verschluesselung, es gibt mit IPSEC durchaus ein System das als
sicher gelten kann. Natuerlich koennte man die gelaufenen Daten
einsacken und jahrelang Versuchen den Schluessel zu knacken, nur, wer
mit so wichtigen Daten arbeitet, dass diese in 5 Jahren immer noch
von hoechstem Wert oder hoechster Brisanz sind, der kauft seinen
kompletten PC nicht bei Vobis oder Maxdata sondern bei
Sicherheitsfirmen zum Stueckpreis eines VW Lupo.
Bei der Frage nach der Sicherheit eines WLANs geht es primaer um
einen wirkungsvollen Einbruchschutz und einen rel. hohe
Abhoersicherheit, dass es totale Sicherheit nicht gibt es dabei
voellig egal, denn was nuetzt es wenn das Netzwerk absolut sicher ist
aber die EDV in einer Nachtaktion von der Putzfirma (Geheimdienst,
Konkurrenz, Mafia etc.) geklaut worden ist.

WLAN Roaming / Handover Problem - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:02 am

href=”http://www.groundswell.fi/sim/2008/04/08/wheres-that-connection-when-you-need-one/”> href=”http://allnewsportal.com/flowers/?p=9936″>wlano Leute, ich habe folgendes Dilemma:
Ein Client mit Windows XP soll in einer Lagerhalle überall
Netzwerkempfang haben. Ausleuchtungsmessung ist gemacht worden, es
sind 7 Accesspoints verbaut, die über einen Wireless-Switch zentral
gesteuert werden. Der Empfang ist auch überall OK, jetzt kommt aber
mein Problem:
Der Client macht das Handover von einem zum nächsten Accesspoint
erst, wenn die bestehende Verbindung so schlecht ist, dass die
Verbindung kurzzeitig abreißt. Die gerade empfangenen Accesspoints
kann man sich wunderbar mit Ciscos Site Survey Tool ansehen. Es wird
nicht sofort, wie ich eigentlich angenommen hatte, zum Accesspoint
gewechselt der am besten empfangen wird. Das geschieht erst wenn die
aktive
Verbindung sehr schlecht ist. Getestet habe ich das mit einer
Cisco WLAN-Karte (Atheros Chipsatz) mit Cisco WLAN-Konfigurationstool
und ebenso mit Windows Wireless Zero Config. Das selbe Verhalten
zeigt ein Centrino-Laptop (Intel 3945abg) mit Windows WZC. Das
Verhalten ist von der Verschlüsselungsart unabhängig (Offen, WEP,
WPA/TKIP, WPA2/AES) ebenso wie von der Benutzerauthentifizierung
(Keine, 802.1x/PEAP). Ich habe auch schon im Intel-Treiber an der
Option Roaming-Dynamik herumgedreht, bringt keine Änderung. Kennt
jemand sonst noch Möglichkeiten, das Roamingverhalten des Clients zu
beeinflussen?
Gruß
kOOk

April 22, 2008

Re: WLAN Client schützen - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 pm

>
> > So das es nicht möglich ist unter
> > Eingeschränkten Rechten eine andere WLAN-Verbindung zu wählen, aber
> > es soll die Möglichkeit bestehen bleiben die Verbindung zu trennen.
>
> Das hat aber mit einer MAC-Filterung nichts mehr zu tun. Versteife
> dich nicht auf die besagte MAC-Filterung, sie stellt eigentlich kein
> Plus an Sicherheit da. Das was du erzielen möchtest geht wie du unten
> bereits richtig geschrieben hast. Die Gefahr der MAC-Filterung ist
> ebenfalls, dass wenn du sie nicht wirklich richtig konfigurierst dich
> selbst aus deinem eigenen Funknetzwerk aussperren kannst ;-) >
> > Hab mir schon überlegt einen festen Eintrag in der
> > Adressauflösungstabelle zu machen, da ich keinen DHCP verwende und
> > die IP-Adressen manuell eingegeben habe.
>
> Das ist der richtige Lösungsansatz!
>
> > Da wäre doch die MAC (Router) mit der IP-Adresse fest verbunden, da
> > sie fest als Standartgateway eingetragen ist, kann kein Verbindung zu
> > einem fremden Gateway aufgebaut werden. Ist aber auch keine optimale
> > Lösung, da Verbindungen zu fremden Routern noch grundsätzlich möglich
> > wären.
>
> Richtig, dadurch das du eine feste IP zuweist und als Standardgateway
> die IP des Routers vorgibst “kann” dein Client sich nicht in ein
> fremdes Netz ohne weiteres verbinden. Ich pers. finde die
> Drahtlosnetzwerkfunktionen von Windows XP doch nur sehr eingeschränkt
> nützlich.
Hier würd ich einfach mal sagen, dass das so falsch ist. IP ist
Layer3. Das Verbinden mit dem Router findet auf den Layern darunter
statt. Heisst, erst wird sich verbunden, dann gibts IP-Adressen.
Heisst verbinden kann er sich natürlich. Obs dann auch klappt mit dem
Gateway ist ne andre Frage. Wenn ich dir einen Router hinstelle, der
die IP deines Routers benutzt ist es immernoch möglich, dass dein PC
über meinen Router ins Netz kommt. Die MAC-Filterung auf deinem
Router trägt dann natürlich nicht mehr dazu bei, dass dies nicht
möglich ist und ist deshalb für das Grundproblem, dass DataTom hatte
irrelevant.
> Denn das Gegenbeispiel wäre ja folgendes. Stelle dir eine
> “ungesicherte” WLAN-Verbindung vor, du hast DHCP aktiviert. Du kommst
> in den Sendebereich des fremden WLAN-Netzes. Dieser AP weist den
> Clienten per DHCP eine IP zu und besitzt keine MAC-Filterung.
> Folglich zieht dein Client sich eine IP dieses AP und du wärst
> verbunden.
>
> Du hast durch WPA2-PSK, einer festen IP, dem Eintrag in die
> MAC-Filter Tabelle des AP soweit die Konfiguration vorgenommen, dass
> dein Client sich der fest zugewiesenen Verbindung anschließt. Ich bin
> mir jetzt nicht zu 100% sicher, aber es dürfte bei der
> Drahtlosnetzwerkfunktion von XP die Möglichkeiten geben, die Option
> “Automatisch in eine gefundene WLAN-Verbindung” zu connecten zu
> deaktivieren und du bennenst dein Netz als Standard.

April 21, 2008

Re: WLAN STINKT - Virtueller WLAN-Störsender

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 pm

>
> > Wer benutzt denn schon WLAN ?! Als Sicherheitsfanatiker käme bei mir
> > nicht mal eine Schnurlostastatur ins Haus, geschweige denn die
> > Übertragung per Funk…
>
> Dummer Kommentar. WLAN kann man auch sicher machen, wenn man will.
> Wird bei uns an der Uni eingesetzt und ich bin mir 100% sicher, dass
> damit kein Missbrauch mit betrieben werden kann. Es sei denn, man hat
> eine Kennung geklaut.
>
> Marvel

April 20, 2008

Re: WLAN Client schützen - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 am

> So das es nicht möglich ist unter
> Eingeschränkten Rechten eine andere WLAN-Verbindung zu wählen, aber
> es soll die Möglichkeit bestehen bleiben die Verbindung zu trennen.
Das hat aber mit einer MAC-Filterung nichts mehr zu tun. Versteife
dich nicht auf die besagte MAC-Filterung, sie stellt eigentlich kein
Plus an Sicherheit da. Das was du erzielen möchtest geht wie du unten
bereits richtig geschrieben hast. Die Gefahr der MAC-Filterung ist
ebenfalls, dass wenn du sie nicht wirklich richtig konfigurierst dich
selbst aus deinem eigenen Funknetzwerk aussperren kannst ;-) > Hab mir schon überlegt einen festen Eintrag in der
> Adressauflösungstabelle zu machen, da ich keinen DHCP verwende und
> die IP-Adressen manuell eingegeben habe.
Das ist der richtige Lösungsansatz!
> Da wäre doch die MAC (Router) mit der IP-Adresse fest verbunden, da
> sie fest als Standartgateway eingetragen ist, kann kein Verbindung zu
> einem fremden Gateway aufgebaut werden. Ist aber auch keine optimale
> Lösung, da Verbindungen zu fremden Routern noch grundsätzlich möglich
> wären.
Richtig, dadurch das du eine feste IP zuweist und als Standardgateway
die IP des Routers vorgibst “kann” dein Client sich nicht in ein
fremdes Netz ohne weiteres verbinden. Ich pers. finde die
Drahtlosnetzwerkfunktionen von Windows XP doch nur sehr eingeschränkt
nützlich.
Denn das Gegenbeispiel wäre ja folgendes. Stelle dir eine
“ungesicherte” WLAN-Verbindung vor, du hast DHCP aktiviert. Du kommst
in den Sendebereich des fremden WLAN-Netzes. Dieser AP weist den
Clienten per DHCP eine IP zu und besitzt keine MAC-Filterung.
Folglich zieht dein Client sich eine IP dieses AP und du wärst
verbunden.
Du hast durch WPA2-PSK, einer festen IP, dem Eintrag in die
MAC-Filter Tabelle des AP soweit die Konfiguration vorgenommen, dass
dein Client sich der fest zugewiesenen Verbindung anschließt. Ich bin
mir jetzt nicht zu 100% sicher, aber es dürfte bei der
Drahtlosnetzwerkfunktion von XP die Möglichkeiten geben, die Option
“Automatisch in eine gefundene WLAN-Verbindung” zu connecten zu
deaktivieren und du bennenst dein Netz als Standard.

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