wlan-funktek

March 18, 2008

Re: PDA mit WLAN - CES: Skype-WLAN-Telefon von Netgear

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 am

> Das hat mit Freaktum nun gar nix zu tun.
>
> Ich ein normaler PocketPC
> Den habe ich eh fast immer dabei.
> Geh in der Stadt spazieren, der PPC sucht sich ein offenes Wlan
> und ich kann telefonieren, ohne Headset der ähnlichem.
> Und das zu unschlagbaren Konditionen.
>
> Besonders aus dem Ausland.
>
> Hotel Wlan z.B.
>
> Vollständiger Ersatz für GSM ist es “noch” nicht.
>
> Robert
Stimmt. Sowas nutze ich auch…
Habe einen XDA II, mit WLAN-Karte…
Im November war ich mal für 2 Wochen in Tokio - habe mich in offene
(Hotel-)Netze eingeloggt, Skype gestartet und dann mit SkypeOut ins
deutsche Festnetz foniert, für ca. 1,7cent/min… :-) Einfach genial
und super-einfach…
Gut, die Sprachqualität war noch nicht so der Brüller - besonders mit
Echos gabs einige Probleme… Die Verständigung war aber immer
gegeben, und, gerade auf einem Auslandstrip, bin ich da, aufgrund der
günstigen Konditionen, schon bereit, ein paar Abstriche zu machen…
Werde es weiter nutzen, unbedingt…
Gruss, woody…

March 17, 2008

Re: T-COM Speedport W 701V. Welche WLAN-Karte (PCI)? - WLAN

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 pm

Hallo,
ich selber habe schon die PCI Karte SMC EZ Connect g (SMCWPCI-G) mit
54MBit verbaut. Sie hat einen Atheros Chip und funktioniert unter XP
problemlos mit WPA2. Zuvor den aktuellen Treiber von der SMC-Seite
herunterladen. Kostenpunkt ca. 20 EUR.
>
http://geizhals.at/deutschland/a53372.html
Es
gibt auch WLAN Karten mit externer kabelgebundener Antenne. Diese
sind sehr vorteilhaft, da man die Antenne etwas nach den
Empfangsmöglichkeiten aufstellen kann. Siehe zum Beispiel
> http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0002VFKIO/webshop0f-21
Wie es jedoch mit dem WPA2-Support aussieht kann ich nicht sagen.
Unter Windows XP muss in jedem Fall das WPA2-Update installiert
werden. Dieses Update wird leider nicht über die automatische
Update-Funktion von Windows eingespielt, so dass es manuell
installiert werden muss. Download des WPA2-Update unter
> http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=2726f32f-d52b-4f84-ace8-f7fc20195769

March 11, 2008

Re: WLAN - Black Hat: MacBook via WLAN gehackt [2. …

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:05 am

> Hi,, offensichtlich ist da jemand sehr desinformiert.
offensichtlich leidest du unter einem zu grossen ego und zu wenig
respekt gegenueber jemandem, von dem du *absolut nichts* weisst.
> unsicher? seit wann das denn,,es liegt immer an einem selbst wie
> sicher man sein netz macht. Ich denke eine der ersten sicheren
> Ansätze für WLANs war RADIUS.
du meinst die implementierung dessen im WLAN-kontext; RADIUS gibt’s
ja schon etwas laenger… du vergisst, dass das nichts fuer den
enduser ist, der >95% der offenen netze (mehr oder weniger offen,
aber ist alles fix zu oeffnen ;) stellt.
und im vergleich zu ethernet ueber kupfer oder gar faser (!!) ist es
saumaessig unsicher, ja.
> kriechlangsam?
ja.
> auch das ist falsch,,
ach so. na dann.
> so war es vielleicht als es noch 1 oder 11 mbit
> waren, und natürlich reichen auch die 54 brutto mbit heute nicht mehr
> aus da es ja hd material gibt das transportiert werden möchte.
also GBIC ist bezahlbar und die anschaffung von 10GBps ethernet in
arbeitsumgebungen ist mehr als rechtfertigbar, wenn es um grosse
datenmengen geht. anbetrachts dessen, was DOSendaddler fuer ‘grakas’
ausgeben, allemal auch im heimbereich ;) > Dafür gibts dann diverse proprietäre entwicklungen der großen
> hardwarehersteller oder die wimo technologie,
au ja, toll, proprietaer. hast du die sarkasmus-tags vergessen?
> bzw. gibts ja noch den
> standard 802.11n der anfang des jahres verabschiedet wurde
klar, wir freuen uns auf jede kinderkrankheit, die wir testen koennen
*patsch*.
> wobei meine meinung ohnehin ist, das sich im heimbereich eher UWB
> durchsetzen wird.
wie gut, dass du eine meinung hast. solche leute werden dringend
benoetigt (vor allem, weil deine meinung ohne ahnung von der materie
enstand; dir steht eine grosse karriere in D bevor!)

March 10, 2008

Re: WLAN: Kaputte JPG-Bilder. - ETech: WLAN für Ghana

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:01 am

>
> > Es ist vielleicht ein wenig OT, aber vielleicht sind ja ein paar
> > Leute hier, die schon mal Erfahrung mit einem WLAN gemacht haben?
> im 24×7 Einsatz hier, billigste hardware
>
> > Also eine Internetleitung über Funk.
> Ne, ned wirklich. Du hast eine WLAN Leitung _zu Hause_, oder? Dann
> kommt DSL oder irgendwas
Ja. Richtig. DSL.
> > Mir sind in den letzten Wochen ein paar Unregelmässigkeiten
> > aufgefallen.
> Naja, der Scheiss Äther ist ned ganz so zuverlässig wie ein ethernet
> schlauch, da muss ich dir recht geben.
>
> > Er sagte, sie wären ja ganz toll, leider aber ziemlich “zerknittert”.
> > Ich dachte, das kann doch nicht sein, und hab sie mir nochmal zeigen
> > lassen und tatsächlich. Überall waren quadratische Störflecken, man
> > konnte zwar noch was erkennen, aber sie waren definitiv da.
> Das muss definitiv ein Problem der Bildbearbeitungs oder -anzeige
> software sein
Nein, ist es nicht. Beim zweiten mal hab ich kaum was damit gemacht.
> > Meine Vermutung: Bei der Übetragung durch Funk haben sich Fehler
> > eingeschlichen. Man konnte es recht deutlich auf den Bildern sehen.
> > Bei einem zweiten Versuch, habe ich mal bewusst darauf geachtet. Als
> > ich die Dateien bekam waren schon einige wenige Störungen vorhanden.
> > Und die bearbeiteten Versionen, waren hinterher völlig verrauscht,
> > obwohl ich sie kaum angerührt hatte.
> unmöglich. WLAN Verbindungen haben bestimmt Fehlerkorrekturverfahren
> wie z.b. Ethernetverbindungen auch.
Wieso Korrektur?
Wenn der Empfang verrauscht ist, dann ist nunmal die Qualität
schlechter.
> > Es gibt ja so ein schönes Programm, was dabei war, wo immer genau
> > gezeigt wird, wie gut der Empfang ist. Wenn der Empfang etwas
> > schlechter ist, schleichen sich Fehler rein. Bei Bildern mag das ja
> > nur ärgerlich sein, aber was ist denn mit Programmen? Stürzen die
> > dann hinterher nicht ab??
> äh, also entweder bin ich soeben auf einen subtilen trollversuch
> reingefallen, oder du hast ein grundsätzliches Verständnisproblem was
> Datenübermittlung betrifft :) Ein Experte bin ich auch nicht auf dem
> Gebiet, aber fehlerkorrektur, hash verfahren, usw. sind bestimmt
> nette stichworte für google, ..
Ich vermute, daß entweder mein WLAN kaputt ist, oder die Übetragung
über Funk grundsätzlich unsicher ist.
Grüße

Re: WLAN - Black Hat: MacBook via WLAN gehackt [2. …

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 am

> Hi,, offensichtlich ist da jemand sehr desinformiert.
offensichtlich leidest du unter einem zu grossen ego und zu wenig
respekt gegenueber jemandem, von dem du *absolut nichts* weisst.
> unsicher? seit wann das denn,,es liegt immer an einem selbst wie
> sicher man sein netz macht. Ich denke eine der ersten sicheren
> Ansätze für WLANs war RADIUS.
du meinst die implementierung dessen im WLAN-kontext; RADIUS gibt’s
ja schon etwas laenger… du vergisst, dass das nichts fuer den
enduser ist, der >95% der offenen netze (mehr oder weniger offen,
aber ist alles fix zu oeffnen ;) stellt.
und im vergleich zu ethernet ueber kupfer oder gar faser (!!) ist es
saumaessig unsicher, ja.
> kriechlangsam?
ja.
> auch das ist falsch,,
ach so. na dann.
> so war es vielleicht als es noch 1 oder 11 mbit
> waren, und natürlich reichen auch die 54 brutto mbit heute nicht mehr
> aus da es ja hd material gibt das transportiert werden möchte.
also GBIC ist bezahlbar und die anschaffung von 10GBps ethernet in
arbeitsumgebungen ist mehr als rechtfertigbar, wenn es um grosse
datenmengen geht. anbetrachts dessen, was DOSendaddler fuer ‘grakas’
ausgeben, allemal auch im heimbereich ;) > Dafür gibts dann diverse proprietäre entwicklungen der großen
> hardwarehersteller oder die wimo technologie,
au ja, toll, proprietaer. hast du die sarkasmus-tags vergessen?
> bzw. gibts ja noch den
> standard 802.11n der anfang des jahres verabschiedet wurde
klar, wir freuen uns auf jede kinderkrankheit, die wir testen koennen
*patsch*.
> wobei meine meinung ohnehin ist, das sich im heimbereich eher UWB
> durchsetzen wird.
wie gut, dass du eine meinung hast. solche leute werden dringend
benoetigt (vor allem, weil deine meinung ohne ahnung von der materie
enstand; dir steht eine grosse karriere in D bevor!)

March 7, 2008

Re: Wi-Fi =/= WLAN - Günstiger PDA mit WLAN und Bluetooth

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 pm

> Ich höre und lese in letzter Zeit immer sachen wie: “Mein neuer XYZ
> hat Wifi! Super, oder?”. ARGH! Wieder einer dem Unwissen verfallen.
>
> Also für Alle, damit hier nicht eine Unkultur entsteht:
>
> WLAN ist eine Technologie
> WLAN-Geräte sind handfeste Produkte die man kaufen kann (So wie ein
> Auto)
> WiFi ist ein Zertifikat (so wie TÜV)
>
> Lasst euch doch nicht von Computer-BILD und Konsorten verblöden!
>
> Jaja, glaubt jetzt wieder keiner, daher:
> http://www.zdnet.de/mobile/wireless/0,39023429,20000736-8,00.htm
> http://www.wi-fi.org/OpenSection/index.asp
>
> Also jemand kann ein WLAN Produkt auf den Markt bringen und es kann
> nicht von der WECA getestet sein. Wi-Fi Zertifikate sind ja nciht
> verpfilchtend. Also die Aussage: “Mein XYZ Produkt kann WiFI” sag
> garnix, denn WiFi ist nichts was ein Gerät kann,sondern ein
> Zertifikat das es hat.
>
Allerdings habe ich selten gehört, “Hey mein neuer Opel hat TÜV”
> Oder ” ich hab mir einen Golf mit TÜV gekauft, geil oder?”
>
> Also, WLAN haben die Dinger und vielleicht sind sie WiFI
> zertifiziert…
>
> Ciao
> MaoCaram
So entwickelt sich die Umgangssprache nun mal.
Wie z.B. mit dem TÜV, den du erwähnst. Ich finde es faszinierend, daß
dein Auto den Technischen Überwachungsverein hat. Reiches Auto!
Jeder weiß, daß du damit das Bestehen der Hauptuntersuchung meinst,
genauso wie (fast) jeder bei WiFi WLAN meint.
Also ned Düpferlscheißen!
Martin

Re: 1/4 der WLAN-Kernel-Entwickler können kein WLAN kofigurieren - Bald bessere WLAN-Unterstützung unter Li…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 am

> Leider kein Scherz:
>[…]
> Ethernet cable to plug directly into the OSDL network.”
Was sollte daran auch lustig sein? Wenn ich die Wahl zwischen
Ethernet und WLAN habe, dann stöpsle ich auch immer das
Ethernet-Kabel ein. Neben höherer Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit
garantiert das erst noch, dass ich dann auch noch am Netz bin, wenn
ich mal mein Windows (Dual-Boot) hochfahre.
Das hat nichts damit zu zun, dass WLAN-Entwickler angeblich kein WLAN
konfigurieren können würden …
> Stimmt ja gut mit meiner eigenen Erfahrung überein. WLAN unter Linux
> ist für mich gleichbedeutend mit “Folter”.
Ja, zugegeben, es ist weniger schlimm als unter Windows, aber es ist
Folter. Jedenfalls gab’s für mich letzthin mal nach längerer
Abstinenz mal wieder eine Gelegenheit, meine WLAN-Karte zu benutzen.
Obwohl theoretisch gleich zwei PWLAN-Hotspots erreichbar waren, hat
Linux sich standhaft geweigert einen Scan durchzuführen und Windows
hat zwar fleissig gescannt aber weit und breit nichts gefunden. Ich
hab’s dann sein lassen.

March 6, 2008

Re: 1/4 der WLAN-Kernel-Entwickler können kein WLAN kofigurieren - Bald bessere WLAN-Unterstützung unter Li…

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:18 pm

> Leider kein Scherz:
>
> “lacking … support for much widely-used hardware … easy of use
> … configuring … can still be a painful procedure. Perhaps the
> best demonstration of these two problems was to be found at the
> summit itself, where about 25% of the participants ended up using an
> Ethernet cable to plug directly into the OSDL network.”
> http://lwn.net/Articles/179305/
>
Das alte Übel. Die praktisch nicht vorhandene Hardware-Erkennung
unter Linux. Sowie auch die immer stärker werdende Inkompatibilität
von Software. Vor 3-5 Jahren, .configure , make, und die Software
lief. Heute läufts auf das Frickeln von zig Bibliotheksabhängigkeiten
hinaus, wo man irgendwann die Lust verliert.
Und es ist sogar so schlimm geworden, daß oft Pakete, die vom
Distributor der jeweiligen Distro selbst herausgegeben werden, nicht
laufen. Weil sie zum Beispiel gar nicht getestet wurden. Hauptsache
man hat was Tolles auf der Homepage stehen. KDE 3.ganzneu zum
Beispiel. Aber dann läufts entweder gar nicht, oder nur eine Hälfte,
etc. Oder es artet wieder in “Frickel, Frickel” aus.
So wird Linux auf dem Desktop keinen Blumentopf gewinnen. Ja, bevor
einer flamed, ich setze selbst ne SuSE 10.0 OSS ein.
Grüße
flaas

March 4, 2008

Re: 1/4 der WLAN-Kernel-Entwickler können kein WLAN kofigurieren - Bald bessere WLAN-Unterstützung unter Li…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:01 pm

> Das alte Übel. Die praktisch nicht vorhandene Hardware-Erkennung
> unter Linux.
???
Gut, die HW-Erkennung unter Linux lässt noch zu wünschen übrig, aber
die Welt ist ja schlechteres gewohnt. Wenn ich da an meine
Windows-Abenteuer denke … Neue Netzwerkkarte rein, dann rasselt’s
erst mal auf der Festplatte, dann, irgendwann kommt eine Dialogbox
von wegen neuer Hardware, dann die Nachfrage, wo denn Windows nach
einem Treiber suchen soll (haha, auf dem Netz? Mit der Netzwerkkarte
ohne Treiber?), dann fängt erst mal die Sucherei nach der CD an, die
der Karte beilag und die man gleich als erstes mit dem Handbuch
entsorgt. Unter Linux: Einstöpseln, nach zwei Sekunden erscheint auf
der Konsole eine Meldung, die Netzwerkkonfiguration der vorherigen
Karte wird automatisch übernommen, nach 5 Sekunden bin ich im Netz.
Gut, unter Linux hat man eher das Problem, dass es für die Hardware
ganz einfach keinen Treiber gibt - aber wenn’s einen gibt, dann ist
die HW-Erkennung typischerweise deutlich effektiver als unter
Windows.

March 3, 2008

Re: 1/4 der WLAN-Kernel-Entwickler können kein WLAN kofigurieren - Bald bessere WLAN-Unterstützung unter Li…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:05 pm

— snip —
> (Unter Windows und Mac kann es manchmal aber auch eine Tortour sein,
> WEP oder WPA mit einem bestimmten AP zum Laufen zu bekommen.)
>
> Besonders schlimm, da bei mir in den meisten Fällen
> - Internet absolut notwenig für die Benutzung des Computers ist
> - WLAN der einzige Weg zum Internet ist
>
> Schön, daß sich jetzt einer mal dem annimmt! Wirklich, ich bin froh
> drum. Hoffen wir, daß auch bald was Richtiges draus wird.
>
> Ben
Hmm, also die Schmerzen die beim Einrichten einer WPA Verbindung auf
Windows im Zusammenspiel mit Zyxelroutern auftritt, lässt Ahnungen an
SM-Sessions aufkommen… *g*
Ich finden das die Einrichtung unterstützter Karte mit WEP unter
Linux sehr gut ist (evt. Distributionsabhängig), aber die Einrichtung
mit WPA ist auf beiden Systemen eine Katastrophe:
Nutzlose und lästige Herstellersoftware (Win), die aber notwendig
ist, um den WPA Teil zum Laufen zu bekommen. Die Unsitte unter Win
den “Drahtlose Netzwerke” Tab nur zu zeigen, wenn der
Herstellertreiber/-Software läuft. Ebenso, wie die Unsitte unter SuSE
im Configtool, daß die WPA Einstellungen nur auftauchen, wenn man
bereits erfolgreich eine Konigurationsdatei in /etc/sysconfig/network
mit WPA eingerichtet hat.
Kurz: Sowohl Microsoft, als auch die Linuxdistributoren haben noch
einiges dazuzulernen.
mfg
TMS

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