wlan>Ich treibe mich mit dem Gedanken rum in meinem Dorf (9 von 32
>Häusern DSL-Light-fähig) ein WLAN zwecks Internet aufzubauen.
Das wird aufwendig.
>Nun ist das Problem das die normale WLAN-Reichweite nicht
>ausreicht,
Kommt drauf an, wieviele APs Du hast.
>allerdings gibts einen Punkt im Dorf (Kirche) von wo aus man zu
>ziemlich jeden Haus Sichtkontakt hat.
Frage Denkmalschutz?
>Mir persönlich schwebt jetzt vor auf/in die Kirche einen Router zu
>stellen, der per WLAN die Anbindung oder die Anbindungen ans Inter-
>net bekommt und quasi ein großes WLAN zwecks Surfen bereitstellt.
…
>(Gibts sowas überhaupt?)
Ja
>Da wie gesagt die normalen WLAN-Antennen reichweitenmäßig nicht
>reichen müsste man auch noch in extra Antennen investieren.
Oder man baut ein Adhoc Netz mit Relayzonen. Alternativ gäbs auch
Richtfunkt (auch mit klassischer WLAN-Technik).
>Und dann wär da noch die rechtliche Frage wie das aussieht wenn
>ich oder jemand anders jemanden über meinen DSL-Anschluss mit-
>surfen lasse. Kann man sich da irgendwie absichern, weil normal
>bin ich im Falle eines Falles ja der Schuldige…
Eine dringende Bitte. Schau Dir mal Seiten von Bürgervereinen an,
die das auf diese Weise implementiert haben. Wireless in dieser
Größenordnung ist normalerweise was für Profis.
Anbei findest Du ein paar Beispiele:
- http://www.wuermtal-wireless.net/index.php
- http://start.freifunk.net/
- http://www.bnv-son.de/de/
- http://wiki.opennet-initiative.de/index.php/Hauptseite
Gruss
Wilk
wlanallo momolino,
>
> da gibt es noch wesentlich mehr Punkte die berücksichtigt werden
> müssen.
> Einer der ersten dürfte sein, wie wichtig die Verfügbarkeit ist.
Spielt keine sonderlich wichtige Rolle, das WLAN soll an einer FH
installiert werden.
> Mit den Informationen, die du gegeben hast ist keine Kalkulation
> machbar. Es spielen so viele Faktoren eine Rolle. Angefangen von der
> Größe und Beschaffenheit des auszuleuchtenden Objektes über die
> zugesicherte Bandbreite und die Art der Administration. Für so ein
> Projekt kommen die SOHO Anbieter nicht mehr in Frage. Man braucht da
> intelligente Systeme wie z.B. Trapeze Networks. Diese haben einen
> oder mehrere zentrale Controle und Mobility Points, die direkt von
> zentraler Seite gesteuert werden. Das vereinfacht die Administration
> und senkt die Kosten. Wenn du da genauere Informationen brauchst,
> kannst du dich gern nochmal an mich wenden.
Da die Admins der Hochschule sich wohl kaum ständig mit der
Konfiguration herumschlagen wollen, vor allem da alle halbe Jahr ca.
400 neue Studenten kommen und 400 wieder gehen, scheint mir eine
zentrale Administration unumgänglich.
Angeschaut habe ich mir bis jetzt
http://www.lancom-systems.de/LANCOM-WLC-4006.635.0.html und
http://www.netgear.de/Unternehmen/Wireless/802_11g/WFS709TP/index.htm
l wobei letzter im zweiten Absatz von 256 Usern max pro WFS709TP
spricht, was bedeuten würde, dass ich für “popelige” 500 User bereits
zwei Geräte plus AccessPoints brauche.
In der Hoffnung, dass mir jemand etwas Licht ins dunkle bringen kann.
mfG ~ momolinu
wlanin Sachen WLAN sind verschieden Faktoren wichtig.
1. Das Gelände, d.h. ihr müßt eine Funkfeldausleuchtung durchführen,
um zu bestimmen in welchen Abständen ein AP stehen muß. Daraus leitet
sich der Preis für die AP’s und die Vekabelung ab.
2. Die Zugriffstechnik. Selbst wenn ein Non-Profit Netz aufgebaut
wird stellt sich die Frage, ob wirklich jeder auf das Netz darf oder
nicht. Will heißen ihr müßt klären, wie der Zugriff geregelt wird,
oder neudeutsch Network Access Control NAC.
3. Die Userdichte spielt einen weiteren Faktor zum Gelände. An
Verdichtungspunkten wie Mensa, oä. müssen mehr AP’s sein sonst ist
die Bandbreite schnell fertig. Eventuell ist QoS zu implementieren.
Ein weiterer Kostenfaktor.
4. Die Netzwerktechnik unter den AP’s. Alle AP’s müssen zu einem
Netzwerkanschluß geführt werden. Dies kann ein einzelner Switch sein,
es können aber auch mehrere Switche nötig sein. Ferner müssen die
Switch untereinander auch noch kommunizieren, Stichwort Verkabelung,
Kuper, LWL?
5. Die Absicherung nach außen und der Internetzugang. Hier ist ein
Router oder eine Firewall zu kalkulieren, abhängig nach Usern und
Durchsatz. Also kein Zeug von Obi, AVM oder Bindreck.
Viel Spaß beim Rechnen.
Gruß,
AES
wlan Client loggt sich im WLAN ein,
zumindest mißverständlich:
er klinkt sich (auf L2) in einen Accesspoint ein,
damit ist noch kein Dienst (login/authentification) verbunden.
> > erhält per DHCP IP Adresse (je nach
> > Betreiber offiziel oder private), landet auf dem Abrechnungsserver
> > (egal welcher URL), kann sich dort per user/pass anmelden oder den
> > free Kontent benutzen.
> Ok, das User/Pass scheint einfach eine weitere Schicht drumrumzusein.
ja, einen Dienst (auf L5). Dazu muß er bereits eine IP-Adr haben
und auch eine TCP-connection laufen haben.
> Aber das WEP-Passwort wird doch immer dasselbe sein, nicht?
nur der key-seed wenn es verschlüsselt wird (s.u.)
> Das
> muesste es ja problemlos moeglich sein, an einem Tag im Hotel zu
> sein, damit man das WEP-Passwort hat und am andern Tag draussen
> Pakete grabbe. Nicht?
so schlimm ist es nicht:
alle neueren AP-Firmwares generieren aus einem statischen Key-Seed
ein
per-user/per-session-key (WiFi-plus). So kann trotz einheitlichem
seed
nicht von anderen erfolgreich gesnifft werden.
> Sargon
Obrigado
wlano zusammen,
ich hab nen riesen Problem: ich bin Besitzer des P5B Deluxe/WiFi von
Ausu, dessen onboard-WiFi als Software-AccessPoint genutzt werden
kann. Da meine Geräte alle per Kabel an einem Switch und der wiederum
an einem Router hängt, nutze ich das WLan nicht permanent, sondern
würde es nur gelegentlich für mein Notebook nutzen. Nun hab ich aber
Probleme bei der Konfiguration.
Router
IP: 192.168.0.1
Rechner:
IP: 192.168.0.10 (Kabel)
Gateway: 192.168.0.1
DNS: 192.168.0.1
IP: 192.168.0.30 (WiFi)
Gateway: 192.168.0.1
DNS: 192.168.0.1
Notebook:
IP: 192.168.0.40
Gateway: 192.168.0.30
DNS: 192.168.0.30
Über die ASUS-Software habe ich den AP konfiguriert (Channel, WPA,
etc) und festgelegt, welches Interface er für ICS verwenden soll
(natürlich das mit der IP 192.168.0.10). Das notebook findet den AP
auch und connectet sich - ich seh das Notebook auch in der
Statusliste der ASUS-Software (MAC-Adresse) - jedoch geht sonst
nichts. Weder Internet, noch ping…
Hat jemand schon Erfahrungen mit Soft-AP (oder diesem speziellen
Board) und ist es evtl möglich, das ganze auch ohne die ASUS-Software
zu nutzen? Ich komm nicht weiter…
Gruß,
Benjamin
> ich hatte das selbe problem und habe es jetzt auf 2 mögliche ursachen
> eingegrenzt.
>
> a) wlan reagiert sehr empfindlich auf butter (ich vermute das fett
> lenkt die strahlung ab… werde zum test mal ottfried fischer bitten
> sich dazwischenzustellen…), seit ich mein brot nicht mehr während
> der übertragung esse wird es wesentlich besser.
>
> b) wlan häcker (sog. war-driver) klauen einzelne pakete aus der
> strahlung raus und sorgen so für die lücken in den bildern. beobachte
> die lage rund um mein wlan schon seit tagen mit argusaugen, falls es
> daran liegt wird mein luftgewehr dem abhilfe schaffen.
>
> ich hoffe ich konnte helfen.
Butter und Strahlung.
Luftgewehr.
Pakete in der Strahlung.
Das klingt doch alles ziemlich wirr.
Ich glaube, du willst mich einfach nur ärgern.
Grüße
>>
> > mopel schrieb am 12. Februar 2004 13:44
> > > Wenn Du in Regelmässigen abständen ein Fehlermuster in Grafiken hast,
> > > isr das ein Zeichen, das jedes X. Bit falsch übertragen wird. Dies
> > > ist normalerweise ein Defekter FIFO oder eine Defejte Leitung auf der
> > > Platine. D.H. eines Deiner Geräte ist Defekt.
> >
> > Aber das Muster ist aber eher so unregelmässig.
> > Könnte das nicht auch ein Hardwaredefekt sein?
> Genau das hat er doch gesagt - Gerät == Hardware
> Und definiere Regelmäßigkeit. Ich bezweifle, daß ein regelmäßiger
> Fehler in der Datei auch einen regelmäßigen Fehler in dem sichtbaren
> Bild erzeugt, einfach weil es unwahrscheinlich ist, daß das Bild
> einem die Freude macht, sich mit einem Hardwarefehler zu
> syncronisieren.
Genau das meinte ich ja auch. Ich habe ihn schon richtig verstanden
(wegen Hardware Gerät). Ich meinte ja nur, genauso wie du, daß es
vielleicht sein kann, daß dieses unregelmässige Quadratmuster ja auch
von einem Hardware/Gerätefehler kommen könnte.
Grüße
>
> > Wieso Korrektur?
> >
> > Wenn der Empfang verrauscht ist, dann ist nunmal die Qualität
> > schlechter.
> >
>
> Wlan reduziert automatisch die Übertragungsgeschwindigkeit bei
> schlechtem Emfang und kontroliert die Datenintegrität mit diversen
> Verfahren. So Enstehen keine Fehler, im zweifelsfall wird ein Packet
> solange übertragen, bis es heil ankommt oder die Übertragung
> abbricht.
>
> Wenn Du in Regelmässigen abständen ein Fehlermuster in Grafiken hast,
> isr das ein Zeichen, das jedes X. Bit falsch übertragen wird. Dies
> ist normalerweise ein Defekter FIFO oder eine Defejte Leitung auf der
> Platine. D.H. eines Deiner Geräte ist Defekt.
Mhhh. Das klingt logisch.
Aber das Muster ist aber eher so unregelmässig.
Könnte das nicht auch ein Hardwaredefekt sein?
Ich hoffe ja nicht. Das wird wieder ein Spaß werden, den ganzen
Quatsch umzutauschen.
Grüße
> Es ist vielleicht ein wenig OT, href=”http://www.law-blog.de/323/wlan-ungesichert-stoererhaftung/”>aber vielleicht sind ja ein paar
> Leute hier, die schon mal Erfahrung mit einem WLAN gemacht haben?
im 24×7 Einsatz hier, billigste hardware
> Also eine Internetleitung über Funk.
Ne, ned wirklich. Du hast eine WLAN Leitung _zu Hause_, oder? Dann
kommt DSL oder irgendwas
> Mir sind in den letzten Wochen ein paar Unregelmässigkeiten
> aufgefallen.
Naja, der Scheiss Äther ist ned ganz so zuverlässig wie ein ethernet
schlauch, da muss ich dir recht geben.
> Er sagte, sie wären ja ganz toll, leider aber ziemlich “zerknittert”.
> Ich dachte, das kann doch nicht sein, und hab sie mir nochmal zeigen
> lassen und tatsächlich. Überall waren quadratische Störflecken, man
> konnte zwar noch was erkennen, aber sie waren definitiv da.
Das muss definitiv ein Problem der Bildbearbeitungs oder -anzeige
software sein
> Meine Vermutung: Bei der Übetragung durch Funk haben sich Fehler
> eingeschlichen. Man konnte es recht deutlich auf den Bildern sehen.
> Bei einem zweiten Versuch, habe ich mal bewusst darauf geachtet. Als
> ich die Dateien bekam waren schon einige wenige Störungen vorhanden.
> Und die bearbeiteten Versionen, waren hinterher völlig verrauscht,
> obwohl ich sie kaum angerührt hatte.
unmöglich. WLAN Verbindungen haben bestimmt Fehlerkorrekturverfahren
wie z.b. Ethernetverbindungen auch.
> Es gibt ja so ein schönes Programm, was dabei war, wo immer genau
> gezeigt wird, wie gut der Empfang ist. Wenn der Empfang etwas
> schlechter ist, schleichen sich Fehler rein. Bei Bildern mag das ja
> nur ärgerlich sein, aber was ist denn mit Programmen? Stürzen die
> dann hinterher nicht ab??
äh, also entweder bin ich soeben auf einen subtilen trollversuch
reingefallen, oder du hast ein grundsätzliches Verständnisproblem was
Datenübermittlung betrifft
Ein Experte bin ich auch nicht auf dem
Gebiet, aber fehlerkorrektur, hash verfahren, usw. sind bestimmt
nette stichworte für google, ..
Es ist vielleicht ein wenig OT, aber vielleicht sind ja ein paar
Leute hier, die schon mal Erfahrung mit einem WLAN gemacht haben?
Also eine Internetleitung über Funk. Ich habe mir kürzlich auch so
ein WLAN gekauft und es funktionierte auch recht-revisited-der-podcast/”>alles prächtig. Naja
beinahe.
Mir sind in den letzten Wochen ein paar Unregelmässigkeiten
aufgefallen.
Folgendes: Als ich ein paar Urlaubsbilder von meinem Schwager
bearbeiten sollte, bekam ich die Bilder von ihm per Mail.
Ich hab sie also etwas verschönert und ihm dann ein paar Tage später
wieder zugemailt.
Er sagte, sie wären ja ganz toll, leider aber ziemlich “zerknittert”.
Ich dachte, das kann doch nicht sein, und hab sie mir nochmal zeigen
lassen und tatsächlich. Überall waren quadratische Störflecken, man
konnte zwar noch was erkennen, aber sie waren definitiv da.
Meine Vermutung: Bei der Übetragung durch Funk haben sich Fehler
eingeschlichen. Man konnte es recht deutlich auf den Bildern sehen.
Bei einem zweiten Versuch, habe ich mal bewusst darauf geachtet. Als
ich die Dateien bekam waren schon einige wenige Störungen vorhanden.
Und die bearbeiteten Versionen, waren hinterher völlig verrauscht,
obwohl ich sie kaum angerührt hatte.
Es gibt ja so ein schönes Programm, was dabei war, wo immer genau
gezeigt wird, wie gut der Empfang ist. Wenn der Empfang etwas
schlechter ist, schleichen sich Fehler rein. Bei Bildern mag das ja
nur ärgerlich sein, aber was ist denn mit Programmen? Stürzen die
dann hinterher nicht ab??
Ich bin sehr skeptisch geworden, was diesen Hype über Internetfunk
angeht. Wenn der Empfang beim Handy schlecht ist, kann man das
verschmerzen. Aber bei Bildern ist das sehr ärgerlich.
Ich maile von jetzt an nur noch, wenn der Empfang mindestens bei 98%
liegt. Das Risiko ist mir einfach zu groß.
Es ist unbestritten sehr praktisch, aber ich bin mir sicher, daß die
Hersteller uns einige Schwächen vorenthalten, weil sie Klagen
fürchten.
Grüße